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Mit Video : Das war die „Wattolümpiade“ in Brunsbüttel: „Das schmutzigste Sportereignis weltweit“

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Dreckiger Sport für den guten Zweck: Bei der „Wattolümpiade“ messen sich die Teilnehmer im Schlick in skurrilen Sportarten.

Bei typisch norddeutschem Sommerwetter mit gelegentlichem Regen traten am Samstag in Brunsbüttel an der Elbmündung 40 Teams bei der „XII. Wattolümpiade“ an. Eine Woche vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in Brasilien kämpften die „Wattleten“ beim Wattfußball, Watthandball, Wattwolliball und Schlickschlittenrennen um den Sieg und „wattolümpisches“ Edelmetall.

„Heute kann die Welt richtig schmutzigen Sport sehen“, sagte Wettkampfleiter Oliver Kumbartzky: „Unsere Spiele werden mindestens genau so bunt und fröhlich wie die in Rio.“ Mehrere Tausend Besucher feierten das Spektakel im feuchten Schlick. Mit den Einnahmen unterstützen die Sportler die Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft. 

Mit dem Spaß im Matsch wurden nach Angaben der Veranstalter seit dem Beginn im Jahr 2004 schon mehr als 290.000 Euro eingesammelt. Von dem Geld werden seit 2005 unter anderem zwei Beratungsstellen für Krebspatienten und deren Angehörige an der Westküste finanziert.

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erstellt am 31.Jul.2016 | 12:52 Uhr

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