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A7 Ausbau

31. Juli 2016 | 02:14 Uhr

Die A7 ist mit fast 1000 Kilometern die längste Autobahn in Deutschland – und im staugeplagten Raum Hamburg eine der am stärksten befahrenen. In den kommenden acht Jahren wird sie ausgebaut, um den Verkehrsfluss zu verbessern. Die Kosten liegen bei mehr als einer Milliarde Euro. Den Löwenanteil trägt der Bund. Die Arbeiten in Schleswig-Holstein sollen bis 2018 andauern. Danach soll die Strecke vom Elbtunnel bis zum Dreieck Bordesholm auf sechs bzw. acht Spuren befahrbar sein.

Auf 14 Kilometern Länge wird die A7 in Hamburg nördlich vom Elbtunnel überdacht. Drei Tunnelbauten sollen in Schnelsen, Stellingen und Altona entstehen, die für Lärmschutz und ein besseres Zusammenwachsen der angrenzenden Stadtteile sorgen. Zehn bis zwölf Jahre soll der Ausbau zum A7-Deckel dauern und 800 Millionen Euro kosten.

Alles zum A7-Ausbau, dem Hamburger A7-Deckel, Staus und Sperrungen gibt es auf dieser Themenseite.

Auch am Grenzübergang zu Dänemark kann sich der Verkehr stauen.
Staus im Norden : A 7 und A 1: Lange Wartezeiten durch Ferienverkehr, Grenzkontrollen und Baustellen

Am Samstag staut es sich auf der A7 zwischen Hamburg und Flensburg und der A1 zwischen Dibbersen und Hamburg-Stillhorn.

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