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Lübeck

05. Dezember 2016 | 09:35 Uhr

Abriss am Burgfeld

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Der markante Burgfeld-Brunnen auf dem Gustav-Radbruch-Platz vor dem Burgtor verschwindet. Vor wenigen Jahren war schon der Fußgängertunnel unterhalb des kleinen Lübecker Busbahnhofes wegen Baufälligkeit und Vandalismus zugeschüttet worden. Eine erneute Instandsetzung des 1964 erbauten großflächigen Burgfeld-Brunnens stellte sich wegen des baufälligen Zustandes als unwirtschaftlich dar. Alternativ war noch die vorübergehende Verfüllung und Bepflanzung der Betonbecken geprüft worden. Die Kosten dafür wären aber genauso hoch gekommen wie der jetzt beschlossene Abbruch. Da mittelfristig das gesamte Areal am Gustav-Radbruch-Platz eine gänzlich andere Verkehrsführung erhalten soll, wobei der Busbahnhof aufgelöst würde, erweist sich der Rückbau des Brunnens als wirtschaftlichste Variante, so die Stadtverwaltung. Die Kosten für Abriss und Bepflanzung werden rund 24  000 Euro betragen. Die Abrissarbeiten und die anschließende Schaffung der Grünflächen sollden zwei Wochen abgeschlossen sein. Der Straßenverkehr wird von den Abbrucharbeiten nicht beeinträchtigt.

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