zur Navigation springen

Kiel

07. Dezember 2016 | 11:47 Uhr

Samstag : „Queen Elizabeth“ macht als 2500. Kreuzfahrtschiff im Kieler Hafen fest

vom
Aus der Onlineredaktion

Bis etwa 17 Uhr ist sie in Kiel zu sehen. Es ist nicht der einzige Kreuzfahrer, der heute im Hafen liegt.

Kiel | Königlicher Jubiläumsbesuch an der Förde: Als besonderer Gast hat die „Queen Elizabeth“ am Samstag in Kiel am Ostseekai festgemacht - es war seit 1974 das 2500. Mal, das ein Kreuzfahrer die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt besucht hat.

Die 294 Meter lange „Queen Elizabeth“ kam mit 2000 Passagieren an Bord aus St. Petersburg und wollte nach dem Stopp in Kiel Kurs auf Southampton nehmen. Das Luxusschiff der Cunard Line war in diesem Jahr bereits am 11. Juni in Kiel. Die „Queen Elizabeth“ verfügt über rund 1000 Kabinen für bis zu 2100 Passagiere. Das Schiff löst die Leinen voraussichtlich gegen 16.45 Uhr wieder. Es ist der letzte Anlauf dieses Schiffs in diesem Jahr in Kiel.

Insgesamt 146 Anläufe von Urlauberschiffen stehen in diesem Jahr auf der Liste des Kieler Hafens. Der Kieler Hafen ist derzeit auf Wachstumskurs. Im ersten Halbjahr hat er bei Umschlag und Passagierzahlen um jeweils knapp zwei Prozent zugelegt.

Am Samstagmorgen lag auch schon früh das Kreuzfahrtschiff „MSC Musica“ der Kreuzfahrtgesellschaft Mediterranean Shipping Company (MSC) am Kieler Ostseekai.

Außerdem verzeichnet der Kieler Hafen heute einen erneuten Doppelanlauf der AIDA Flotte. Neben der „AIDA Vita“, die ihre Leinen heute am Sartorikai festmachte, machte die „AIDA Luna“ am Kreuzfahrtterminal am Kieler Ostuferhafen fest.

Die „AIDA Vita“ kommt von einer Ostseereise aus Aarhus (Dänemark) und startet ihre weitere Kreuzfahrt nach IJmuiden (Niederlande). Die „AIDA Luna“ kommt von der norwegischen Stadt Bergen und startet ihre Kreuzfahrt zur norwegischen Stadt Starvanger. Beide Schiffe legen ebenfalls voraussichtlich um 18 Uhr ab.

zur Startseite

von
erstellt am 13.Aug.2016 | 12:20 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen