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Hamburg

10. Dezember 2016 | 19:39 Uhr

Nach Nein zu Olympischen Spielen : Zukunft des Sports Thema in der Hamburger Bürgerschaft

vom

Die Bürgerschaft berät über den „Masterplan Active City“. 26 Projekte sollen bis 2024 umgesetzt werden.

Hamburg | Die Hamburgische Bürgerschaft beschäftigt sich rund ein Jahr nach dem Nein der Bürger zu Olympischen Spielen am Donnerstag (15 Uhr) mit der Zukunft des Sports in der Stadt. In einer Aktuellen Stunde will die SPD dabei über den vergangene Woche vom Senat vorgelegten „Masterplan Active City - Für mehr Bewegung in Hamburg“ diskutieren. In dem knapp 180 seitigen Papier sind insgesamt 26 Projekte aufgelistet, die bis 2024 umgesetzt werden sollen.

Beim Referendum am 29. November 2015 hatten sich 51,6 Prozent der rund 650 000 Teilnehmer gegen eine Bewerbung Hamburgs für Olympische Spiele ausgesprochen. 48,4 Prozent votierten für das größte Sportereignis der Welt.

Die Gesamtinvestitionen bezifferte Sportsenator Andy Grote (SPD) auf 40 bis 50 Millionen Euro. 60 Prozent der Projekte beträfen den Breiten- und 40 Prozent den Leistungssport. „Der Masterplan greift die Impulse aus der Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele 2024 auf“, sagte Grote. Es seien die bereits erarbeiteten Planungen und Konzepte für die einzelnen Sportstätten systematisch ausgewertet und auf ihre Umsetzbarkeit ohne Olympia geprüft worden.

 

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erstellt am 01.Dez.2016 | 08:34 Uhr

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