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A7 in Hamburg : Unfall im Elbtunnel - Kilometerlanger Stau

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Ein Lastwagen fährt auf ein Stauende auf. Auf Höhe Neumünster kam es zu weiteren Verkehrsbehinderungen aufgrund einer Ölspur.

Hamburg | in Unfall mit zwei Leichtverletzten im Elbtunnel hat am Montag auf der Autobahn 7 über Stunden zu einem kilometerlangen Stau in Fahrtrichtung Norden geführt. Der Verkehr habe sich zeitweise auf bis zu sieben Kilometern gestaut, sagte ein Polizeisprecher. Die gesperrte Röhre konnte am Mittag freigegeben werden.

Zu dem Unfall in der ersten Röhre war es am Morgen gekommen, als ein 53 Jahre alter Fahrer eines Sattelzuges aufgrund stockenden Verkehrs anhalten musste. Der Lastwagen hinter ihm konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, es kam zum Zusammenstoß. Zuvor hatte der 20 Jahre alte Fahrer noch versucht auszuweichen. Dabei drückte sein Sattelzug einen links neben ihm fahrenden Kleintransporter gegen die Elbtunnel-Wand. Sie wurde auf einer Länge von 15 Metern beschädigt.

Der 20 Jahre alte Lastwagenfahrer und der 49 Jahre alte Fahrer des Kleintransporters wurden nach Polizeiangaben leicht verletzt. Der Jüngere musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Sein Sattelzug und der Kleintransporter waren so beschädigt, dass sie abgeschleppt wurden.

Bereits am Montagmorgen war es auf der A7 zwischen Neumünster-Nord und Neumünster-Mitte Richtung Süden zu einem weiteren Stau gekommen. Grund war eine Ölspur.

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erstellt am 13.Mär.2017 | 14:51 Uhr

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