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Hamburg

08. Dezember 2016 | 03:06 Uhr

Mutmaßlicher Schütze in Haft : Schüsse in Hamburg-Jenfeld: 29-Jähriger stellt sich der Polizei

vom

In der Nacht zum Montag fallen Schüsse in Jenfeld. Das Opfer flüchtet unverletzt. Der mutmaßliche Täter stellt sich.

Hamburg | Nach den Schüssen in Hamburg-Jenfeld in der Nacht zum Montag hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Das teilte die Polizei am Dienstag mit.

Am Montagabend um 18 Uhr erschien ein 29-Jähriger in Begleitung seines Anwalts beim Polizeikommissariat 42 und gab an, der gesuchte Schütze zu sein. Er übergab eine scharfe Schusswaffe, die als Tatwaffe infrage kommt. Sie wird einer kriminaltechnischen Untersuchung unterzogen. Der 29-Jährige wird von den Ermittlern der Mordkommission nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter zugeführt.

Die Kriminalbeamten der Mordkommission suchen auch nach der Festnahme weitere Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Tatverdächtige im Denksteinweg in eine lautstarke Auseinandersetzung mit mehreren Personen geraten sein. Nach den Schüssen sei das mutmaßliche Opfer über die Rodigalleeüber einen Verbindungsweg zur Straße Am Jenfelder Bach gelaufen. Am Tatort wurden umfangreiche Maßnahmen durchgeführt. Darunter auch die Sicherstellung eines Lamborghini, der zurzeit auf Spuren untersucht wird.

Zeugen, die Angaben zu einer Personengruppe im Denksteinweg oder im Bereich der Straße Am Jenfelder Bach geben können, mögen sich an die Polizei wenden. Insbesondere das mutmaßliche Opfer und auch zwei Frauen, die von anderen Zeugen am Tatort gesehen wurden, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 4286-56789 zu melden.

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erstellt am 19.Jul.2016 | 13:44 Uhr

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