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Hamburg

02. Dezember 2016 | 21:11 Uhr

Olympische Spiele in Rio 2016 : Hamburg empfängt die norddeutschen Olympioniken

vom

Nach dem Empfang in Frankfurt sind die norddeutschen Olympioniken jetzt in Hamburg gelandet - angeführt von Laura Ludwig.

Hamburg | Zahlreiche norddeutsche Olympia-Sportler sind am Dienstagabend bei ihrer Rückkehr am Hamburger Flughafen von Fans und Familienangehörigen begrüßt worden. Wenige Stunden nach dem großen Empfang der aus Rio de Janeiro kommenden deutschen Delegation in Frankfurt/Main waren die Nordlichter nach Hamburg weitergereist.

Angeführt wurde das Feld der Olympia-Rückkehrer von der Hamburger Beachvolleyball-Goldmedaillen-Gewinnerin Laura Ludwig. Deren HSV-Kollegin Kira Walkenhorst hatte auf die Feiern verzichtet und war bereits am Wochenende in die Hansestadt zurückgereist.

<p>Torwart Nicolas Jacobi und weitere Mitglieder der Hockey Nationalmannschaft werden von Freunden, Fans und Familienmitgliedern am Flughafen von Hamburg empfangen.</p>

Torwart Nicolas Jacobi und weitere Mitglieder der Hockey Nationalmannschaft werden von Freunden, Fans und Familienmitgliedern am Flughafen von Hamburg empfangen.

Foto: dpa
 

An Bord der Lufthansa-Maschine aus Frankfurt waren unter anderem auch die 14 für Hamburger Vereine spielenden Hockey-Damen und -Herren, die anschließend bei ihren Clubs weiterfeiern wollten, wie der Deutsche Hockey-Bund (DHB) mitteilte. Beide Hockey-Teams hatten in Rio ebenso die Bronzemedaille gewonnen wie auch die in der Hansestadt gelandeten 49er-Segler Erik Heil und Thomas Plößel.

Einen großen Empfang am Flughafen erhielt auch der Hamburger Boxer und Bronzemedaillen-Gewinner Artem Harutyunyan.

In Rio war das Rekord-Aufgebot von 48 Nordlichtern am Start. 34 Sportler gehören den Teams Hamburg (28) und Schleswig-Holstein (6) an, zwölf Athleten - darunter die Handballer Andreas Wolff, Patrick Wiencek und Christian Dissinger vom THW Kiel - werden ebenfalls vom Olympia-Stützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein betreut, erhalten von diesem aber keine finanzielle Förderung. Die Tennis-Profis Angelique Kerber (Kiel) und Alexander Zverev (Hamburg) gehören nicht zum OSP.

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erstellt am 23.Aug.2016 | 20:17 Uhr

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