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W:O:A
Zweiter Kläger gegen laute Wacken-Musik
Die Musik der Bühnen ist durchschnittlich 90 Dezibel laut - und damit laut Anwalt Jan-Ulrich Kannieß 20 Dezibel höher als erlaubt. Foto: dpa
Wacken/Schleswig. Nachdem eine Wackenerin Klage vor dem Verwaltungsgericht Schleswig eingereicht hat, wird dies nun ein weiterer Wackener Beamter tun. "Ein dritter Anwohner wartet die Entscheidung ab, um vielleicht daraus Honig für weitere Klagen saugen zu können", sagt Rechtsanwalt Jan-Ulrich Kannieß, der die drei Wackener vertritt. "Es geht meinen Mandanten nicht darum, das Wacken Open Air abzuschaffen", sagt er. Viel mehr wollten sie erreichen, dass der Veranstalter die Grenzwerte der Freizeitlärm-Richtlinie einhält, die bei 70 Dezibel liegt. Das Amt Schenefeld als Genehmigungsbehörde beruft sich auf eine Ausnahmeregelung nach der bei "seltenen Ereignissen" der Grenzwert auf 90 Dezibel hochgeschraubt werden könne.
"Ein Festival, das über mehrere Tage geht und jedes Jahr stattfindet ist kein seltenes Ereignis", meint Kannieß. Seine Mandantin, die bereits seit 2011 versucht, eine Verringerung des Lärms vor Gericht zu erzwingen, habe im Moment "keine leichte Zeit". Sie sei Anfeindungen ausgesetzt. Die Wackenerin spricht von "zum Teil verletztenden, frustrierenden Behinderungen der Behörden". Sie sei anfangs naiv gewesen, als sie mit den Behörden Kontakt aufgenommen habe, um die genehmigten Lärmwerte noch einmal überprüfen und überdenken zu lassen. Jetzt sei das Ausmaß des Wacken Open Air Festivals aber kaum noch tolerabel. Vor allem fürchte sie weitere Großveranstaltungen im Jahr. "Ich möchte nicht das Wacken Open Air verhindern oder bösartig dieses Event schädigen", erklärt sie.
W:O:A-Chef Holger Hübner: "Die Klage ist Blödsinn"
Viele Anwohner hatten sich gegen die Klage ausgesprochen, sie fürchten, dass das Festival nicht mehr in gewohntem Umfang stattfinden könnte, wenn am Lautstärkregler gedreht werde. Der lokale CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Jörn Arp hatte erklärt, dass im Dorf das Vorgehen der Klägerin "wenig Verständnis" finde. Das Amt mache einen sehr professionellen Job, alles werde regelmäßig kontrolliert.
"Die Klage ist Blödsinn", sagt der Veranstalter des Wacken Open Air, Holger Hübner. Es gebe eine klare Richtlinie und keine "Lex Wacken". "Wir halten die Richtlinien ein. Und wir werden nicht leiser drehen, denn da wo die Klägerin wohnt ist es nicht mal annähernd so laut wie sie sagt. Das wissen wir aus eigenen Messungen." Er sei "völlig entspannt". Es habe in den 23 Jahren, die es das Wacken Open Air gebe, nie derartige Klagen gegeben. Und auch jetzt gebe es nichts neu zu regeln.
Rechtsanwalt Kannieß hofft dennoch auf eine außergerichtliche Einigung. Komme die nicht, sei er aber zuversichtlich am 19. Februar vor Gericht eine "gute Entscheidung" für seine Mandanten zu bekommen.
Ihre Aufzählung kann man getrost, bis vielleicht auf den 4. Punkt, auch auf die Flori Silbereisen Fans übertragen, wobei die Ungepflegtheit dort bei etlichen unter der Kleidung nichtt festzustellen ist.
[Absatz wegen persönlicher Angriffe gelöscht]
Ich würde mich freuen wenn die 70dB-Regel dann auch auf andere Festivitäten (div. Stadtfeste etc) angewendet werden. Z.B. wo Feste zur allgemeinen Belustigung (Zuckerbrot und Peitsche) auch sämtliche Anwohner mit unerträglicher (und auch primitiver) Popmusik beschalt werden... und im Kollektiv Unmengen an Bier konsumiert werden .Dies wird aber nicht der Fall sein, da bei den Festen die "seltenen Ereignisse" Regel gilt.
Vielleicht sollten die Damenunherren Kläger / Klägerin in der entsprechenden Zeit einfach ihr Hörgerät ausschalten.
Die "Lauteste Band der Welt" ist i.ü. Manowar mit 139dB.
Beste Grüße
Einer, dem Wacken zu groß geworden ist.
mit einer aussergerichtlichen Einigung!
Kann man ja wohl mal versuchen, im Zeitalter der Abmahnanwälte, oder?
Sollten die Veranstalter sich nicht sehr entgegenkommend mit der Klägerin - und den eventuell weiteren Klägern - verständigen, dürfte dies das Aus für das Festival und die Grundlage für hohe Schaden- und Schmerzensgeldforderungen sein. Die Veranstalter mögen einen geneigten Blick auf www.umwelt-im-unterricht.de/hintergrund/lärm-und-lärmschutz herausgegeben vom Bundesminsiterium - werfen, wo Schädigungen ab 25 dzb. als möglich benannt sind und 120 dzb bei einmaligem kurzfristigstem Erreichen als Überschreitung der Schmerzgrenze festgelegt werden. Damit dürfte es sich dann möglicherweise sogar um Körperverletzung handeln, also eine Straftat. Insofern wundert mich das Verhalten der Behörden doch sehr. Mir sind Fälle bekannt, wo Auftritte eines Arkordeonorchesters ohne Verstärker um 20 00 Uhr wegen Ruhestörung beendet werden müssen.
So ein Schwachsinn, dann Klage ich gegen den Jahrmarkt, oder besser noch das Oktoberfest oder den Karneval in Köln. Dann dürfte ist gar keine Veranstaltung mehr geben. Oder alle Klagen und hoffen auf einer außergerichlichen Einigung, so kann man auch an Geld oder Urlaub kommen. Wenn sich das rum spricht, dann mal gute Nacht, dann will ich nicht die Klagewelle sehen.
Auch "Großveranstaltungen" finden nicht im rechtsfreien Raum statt. Oder wollen sie behaupten, dass, wenn nur einer Lärm macht, dieser bestraft wird, wenn es tausend tun, dies aber rechtens ist ? Eigentlich läßt sich die ganze Sache doch sehr einfach lösen : Begrenzung der Lautstärke auf max. 70dzb, erfordert natürlich u.U. ein paar Lautsprecherreihen für die hinteren Ränge mehr - und schon ist Frieden.
Und was heißt hier - wenn sich die Rechtslage rumspricht ?? Die sollte bei den Genehmigungsbehörden doch wohl bekannt sein. Das kann schon jetzt noch sehr unangenehm für die Behörden werden, wenn da ein taffer Anwalt ran geht.
so so, seit 2011 versucht es die Querulantin schon......im Vergleich dazu läuft das Festival schon seit 23 Jahren ?
'Ich möchte nicht das WAO verhindern....' glaubt die Dame wirklich, Ihre Klage würde/könnte DAS erreichen ? wer erzählt ihr so etwas ? niemand wird eine solche Gelddruck Maschinerie verhinder, stopen oder nach seiner Meinung verändern können. Geld ist wie Magie - uns dieses Festival wirft eine Menge Geld ab. Der Anwalt Herr Kannieß verdient jetzt auch noch ein schönes Sümmchen mit dem Festival. Den Mandanten vorzugaukeln, dass das Gericht eine gute Entscheidung für seine Mandanten fällen wird - ein cleverer Schachzug !
Diese Jahr wird RAMMSTEIN auftreten - ich wünsche alllen Anwohnern viel Spass dabei, diese Band hören zu können, ohne Eintritt dafür zu zahlen.
@ Erk Erksen - Zeichen sollte man lieber da setzen wo Zeichen gesetz werden sollten: Gegen Gewalt, Gegen Kindesmisshandlung, gegen Rassismus (so wie es die Veranstallter vom WOA machen!)
Gruss
Der Rabauke
Gerne tausche ich für die Zeit des Konzerts meine Wohnung in Flensburg. Ich denke, da bin ich nicht die Einzige. Sie können sich sicherlich eine schöne ruhige Umgebung für die Zeit des Festivals aussuchen. Nutzen Sie das Angebot und alles ist gut. S
ollte dies nicht der Fall sein, wissen wir ja, worauf es Ihnen ankommt.
Meine Güte,die Dame,die ja durchaus noch nicht alt ist,muß doch wissen,dass das WOA dort eine feste Institution ist---und das schon zu dem Zeitpunkt,als sie nach Wacken gezogen ist.Zudem wohnt sie nicht direkt in Bühnennähe,so dass bei ihr kaum 90 DB ankommen dürften.Liegt nach 24 Jahren nicht auch schon so etwas wie ein Gewohnheitsrecht vor?...;-) Zu Erk : Drogen,ungepflegte Typen usw. sind in der Hip-Hop-Szene wohl deutlich mehr zu finden,und diejenigen,die beim WOA am meisten "auf die Kacke hauen und saufen" sind nun mal leider die Wackener "Jungerwachsenen",die umsonst Eintritt haben----ich habe jedes WOA mitgemacht und habe die ersten Jahre dort auch gearbeitet,ich weiß also,wovon ich rede. Und sehr traurig finde ich auch,dass so gar nicht erwähnt wird,was Hübi,Thomas und das WOA-Team so alles an Wohltätigkeitsaktionen den Wackener Bürgern,insbesondere den Kindern und Senioren, zukommen lassen. Zudem ist es erwiesen,dass durch das WOA sich das ganze Dorf und die umliegenden Dörfer in der Woche wirklich "eine goldene Nase" verdienen,seien es die Geschäfte und auch die Privatpersonen,die alle in ihren Vorgärten Bier,Wurst und Ähnliches verkaufen,Zimmer und Gärten zum Campen vermieten.... Wie wäre es,wenn die besagte Dame mal einen Kurs in Toleranzübung belegt---oder macht sie auch so ein Faß auf,wenn in Wacken das Volksmusikwochenende,Weihnachtsmarkt und der Jahrmarkt anstehen ???
Es ist aus meiner Sicht sehr schade, dass manche Menschen nicht in der Lage sind, an 2-3 Tagen im Jahr einmal über Ihren Schatten zu springen. Nein, es muss die große Show sein - "leg Dich quer, dann bist Du wer". Und die Scheinheiligkeit - "ich bin natürlich nicht gegen das Festival, aber bitte nur in Zimmerlautstärke". Hat mal jemand darüber nachgedacht, warum sich die Medien so für das Festival und Wacken interessieren? Weil Wacken einzigartig ist in dieser Beziehung. Rockfestivals gibt es überall in Deutschland. Aber hört man etwas über die nächsten Gemeinden dort ? Mir ist das nicht bekannt ! Die Weltoffenheit, die Toleranz und das nette Miteinander der Einwohner gegenüber den Festivalbesuchern ist es doch, was die Menschen außerhalb so fasziniert. Und darauf können die Wackener ( was natürlich auch für Gribbohm, Holstenniendorf und Besdorf gilt ) stolz sein. Leider stehen diese Klagen eben nicht für Weltoffenheit und Toleranz, sondern für kleinkarierten Egoismus !
"Drogen,ungepflegte Typen usw. sind in der Hip-Hop-Szene wohl deutlich mehr zu finden,und diejenigen,die beim WOA am meisten "auf die Kacke hauen und saufen"...
Da haben Sie leider vollkommen recht "Hip-Hopper"- fallen oftmals auch sehr unangenehm auf.
Die einfachste Lösung wird wohl sein, dass den Klägern in aussergerichtlicher Einigung ein angemessenes "Schmerzensgeld" gezahlt wird.
Gleichzeitig sollte die Wacken-Open-Air-Leitung verpflichtet werden, jedem WOA-Besucher ein Stück Seife auszuhaendigen; bei Bedarf nebst einer beigelegten Bedienungsanleitung.
Lösung: Die WOA Veranstalter sollen den Klägern einfach für das WOA Wochenende einen 500€ Reisegutschein schenken und dann sollen die sich für die Zeit verp***en Zack...!
Danke. Ich dachte schon da WOA-Publikum bestände nur noch aus verkleideten Spießern.
Ich halte Körperhygiene nicht für spiessig. Das Ende der Sympathien fuer das WOA war fuer mich als Peter Harry aka Harry Holsten seinen satanischen Gruss auf dem WOA abgegeben hat. Das WOA ist mittlerweile genauso schlimm wie die Loveparade, die auch nur in den ersten Jahren meine Sympathien hatte - ehe es zu einem Volksfest verkommen ist.
Wacken war mal sehr gut, ist aber mittlerweile zwei Nummern zu groß geworden.
Nur noch Kommerz auf Kosten der Bevölkerung.
Ich möchte doch einmal ein paar Fehlinformationen aus dem weg räumen.
a) Verklagt wird nicht - ich wiederhole NICHT - das WOA, sondern es handelt sich um eine Klage gegen einen vollkommen gängigen Verwaltungakt, nämlich die Erteilung einer Sondergenehmgung zur rechtlich vollkommen leglen Erhöhung des Geräuschpegels von 70 auf 90 db. Jede Veranstaltung, egal ob Akordenkonzert und Halmaturnier, die eine solche Genehmigung nicht hat, muss sich von 20 Uhr auf 52db beschränken.
b) Die Herabregelung des Lärmpegels beim Roskidefestival in Dänemark führte zu 9 Toten, durch zur Bühne drängende Massen
c) Das Wacken Open Air ist das weltweit friedlichste und und wohl drogenfreieste Festival. Dieses wird jedes Jahr urch Aussagen des deutschen Zolls, der Polizei und des Roten Kreuzes bestätgt-
d) Jeder Festival Besucher gibt im schnitt ausserhalb vom Ticket 300 Euro aus, hinzu kommen Bandbedarf und genrelle Dienstleistungen aus der Region. Hier werden also innerhalb von wenigen Tagen in etwa 50 Millionen Euro in die Region gespült. Wo durch zum Beispiel auch infrastrukturelle Projekte durchgeführt weren können. Dazu gehört auch, dass dem Kreis Steinburg das Freibad erhalten bleibt.
Der Varanstalte macht hier also Nichts, aber auch gar nichts falsch und reitet jedes Jahr sehr eng mit den Behörden zusammen. Dieses wird auch regelmässg von behördlicher Seite bestätigt.
Die Lämrpegelmessungen die jedes Jahr an verschiedenen Stellen duchgeführt werden, zeigen insbesondere am Wohnort der Klägerin deutlich unterschrittene Grenzwerte.
Ah ja und zu guter Letzt, von schwarzer Kleidung generell auf Körperpflege zu schliessen, das ist ein gewagtes Unterfangen, werter Kreuz.net Fan.
Also, bitte weniger Tragödiensabbelei und mehr echte Information an den Tag legen.
MIt allem Respekt gegenüber allen Musikrichtungn und Einstellungen verneige ich mich und sage Tschüss... Rain or Shine...
Herr Erksen, mit allem Respekt, aber mal eine Frage: Waren Sie mal in Italien?
Dort - wo der vermeintlich satanische Gruß herkommt - gilt dieser als Wappnung gegen das Böse und gegen den Teufel.
James Dio dessen Großmutter aus Italien stammt hat diesen Gruß, der mittlerweile als "Pommesgabel" bekannt ist, in Hart Rock Kreisen gangbar gemacht und dieses hat sich weiter fortgesetzt und gilt mittlerweile als Gruß zwischen Anhängern dieser Musik. Auch wenn Ihnen persönlich diese Musik als "Teufelswerk" vorkommen mag stimmen Ihre Aussagen einfach nicht, und zeugen von einer schlechten Informationsbasis. Ich würde mich sogar dazu bereit erklären Sie mal mitzunehmen ins schöne Wacken und Ihnen mal zu zeigen mit welcher nahezu christlichen Nächstenliebe die Metaller mit einander umgehen, wieviel Respekt hier vorherrscht und mit welcher Leidenschaft die Wackengänger den Wackener Freude bereiten.
Hier haben insbesondere die Alten einen Stellenwert, den ich in vielen sozialen Zusammenhängen vermisse. Sei es Bauer Trede, oder auch die schon verstorbenen Wackenern denen von den langjährigen Besuchern Denkmäler erreichtet werden.
FAZIT:
Das WOA ist weder primitiv (versuchen Sie mal die Musikinstrumente so zu beherrschen wie die Musiker dort, die meißten haben eine klassische Ausbildung um die musik so beherrschen zu können), unhygienisch (heir kommen mehr genutzte Duschmöglichkeiten auf jeden Besucher, als auf jedem Campingplatz der Republik), drogeninspiriert oder rücksichtslos. Hier werden sei Jahren sämtliche Auflagen des Amtes doppelt und dreifach erfüllt...
Im Übrigen handelt es sich bei dem Begriff Rücksichtsnahmegebot um einen Begriff aus dem Baurecht, hier geht es um die Auslegbarkeit eines Klagerechts bei z.B. erteilter Baugenehmigung die gegen Normen verstößt. Gegen Normen wird hier abe rnicht verstossen, noch wird heir was gebaut. Das ist also Tünnef!
Zur Klarstellung: Ich hege keine Sympathien mit dem italienischen Gruss, Jesusvereinen oder Alkoholsüchtigen. Sympathien haben bei mir Iwan Petrowitsch Pawlow ;-) und der Rechtsstaat, der geltendes Recht durchsetzt, auch wenn dabei möglicherweise monetäre Interessen einzelner beeinträchtigt werden.
Mir scheint, um die Lautstärke geht es gar nicht. Es gibt Menschen, die sind so farblos, haben keine Freunde, keine Aufgaben und hadern mit sich und besonders mit der Welt. Da kommt so ein WOA doch gerade recht, um mal auf sich aufmerksam zu machen. Endlich wird sie mal wahr genommen, diese Dame. Bei allem Mitleid mit dieser Person, ein VHS-Kursus in Toleranz und Sozialverhalten könnte helfen
...ich such noch ein Ticket, falls jemand noch eins über hat, bitte melden. Vielen Dank! rain or shine \m/
was die vorurteilspredigt des Herrn Ewaldsen angeht: Gehen Sie erstmal hin. Wer nie dort war wird es NIE beurteilen können. da reichen die Eindrücke aus der Tagesschau nicht...
Sehr geehrter Lost in Glückstadt, da haben Sie sich aber ganz schön den Kopf zermartert um so ein geistreiches Statement abzugeben. Da habe ich Sie wohl bisher unterschätzt ;-)
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- primitive Musik
- organisierten massenhaften Drogenkonsum
- dem Krachbedürfnis einer grösseren Gruppe
- Ansammlung ungepflegter Personen
- Ignorierung des Rücksichtnahmegebotes