Auch wenn's draußen trüb ist: Blumen zaubern den Frühling auf die Fensterbank. Foto: IZB
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Was dem Menschen im Winter fehlt, ist Tageslicht. Man sollte jeden Tag mindestens 30 Minuten am Tageslicht sein. Selbst bei wolkenverhangenem Himmel reicht das Tageslicht noch aus. Foto: dpa
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Freunde treffen: Fröhliche Kontakte bringen den Menschen auf andere Gedanken. Schlechte Laune gilt es zu überwinden, vielleicht auch dadurch, sich kleine Dinge zu gönnen, wie eine Tasse Kaffee nach der Pause oder ein Stück Kuchen. Wichtig zudem: Pläne für den Feierabend, z.B. den Urlaub vorbereiten. Foto: dpa
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Lichttherapie: Wenn die "Winterdepression" ernsthafte Probleme macht, können Betroffene eine Lichttherapie machen. Spezielle, sehr helle Lampen simulieren dabei das Tageslicht. Nein sagen Experten jedoch zu Solarien. Das Risiko für die Haut sei größer als der Effekt fürs Gemüt. Foto: dpa
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Nicht auf Süßes verzichten: Auch über die Ernährung kann man sein Wohlbefinden steigern. Die verstärkte Produktion von Melatonin regt den Hunger an. Verbietet man sich den Griff zum "Futter", steigen Unlust und schlechte Laune. Also: Ruhig zugreifen bei Süßem oder gutem Essen. Foto: dpa
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Künstliche Sonne im Solarium: Während des dunkelsten Winters seit Jahrzehnten verzeichnen Solarien nach Angaben eines Sprechers vom Bundesfachverband für Besonnung großen Zulauf. Jedoch sind nur Sonnenbänke geeignet die mit UVB-Strahlen arbeiten. Foto: dpa
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Bewegung macht munter: Ein ausgezeichnetes Mittel gegen winterliche Verstimmung ist regelmäßige körperliche Aktivität in Form von Walking, leichtem Joggen oder Gymnastik. Foto: shz
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Raus an die Luft: Was dem Menschen im Winter fehlt, ist Tageslicht. Man sollte jeden Tag mindestens 30 Minuten am Tageslicht sein. Selbst bei wolkenverhangenem Himmel reicht das Tageslicht noch aus.
Freunde treffen: Fröhliche Kontakte bringen den Menschen auf andere Gedanken. Schlechte Laune gilt es zu überwinden, vielleicht auch dadurch, sich kleine Dinge zu gönnen, wie eine Tasse Kaffee nach der Pause oder ein Stück Kuchen. Wichtig zudem: Pläne für den Feierabend, z.B. den Urlaub vorbereiten.
Nicht auf Süßes verzichten: Auch über die Ernährung kann man sein Wohlbefinden steigern. Die verstärkte Produktion von Melatonin regt den Hunger an. Verbietet man sich den Griff zum "Futter", steigen Unlust und schlechte Laune. Also: Ruhig zugreifen bei Süßem oder gutem Essen.
Lichttherapie: Wenn die "Winterdepression" ernsthafte Probleme macht, können Betroffene eine Lichttherapie machen. Spezielle, sehr helle Lampen simulieren dabei das Tageslicht. Nein sagen Experten jedoch zu Solarien. Das Risiko für die Haut sei größer als der Effekt fürs Gemüt.
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