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Drei Verletzte in Lübeck
Massenschlägerei auf Disco-Schiff
Lübeck. Als die Beamten einschreiten wollten, seien sie sofort angegriffen worden, teilt die Polizei mit. 23 Streifenwagen mit etwa 50 Polizisten waren im Einsatz. Erst die Räumung des Schiffes habe die Lage entschärft. Drei Menschen wurden verletzt. Während ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes ambulant behandelt werden konnte, mussten einer seiner Kollegen und ein Gast im Krankenhaus versorgt werden.
Was die Schlägerei auslöste, war zunächst unklar. Nach Angaben der Polizei hatte der Sicherheitsdienst gegen 3.40 Uhr eine größere Schlägerei gemeldet. Als die gerufenen Beamten trotz der äußerst aggressiven Stimmung in der Diskothek den Haupttatverdächtigen des Schiffes verweisen wollten, ging der 19-Jährige mit einem Ledergürtel auf sie los. Gleichzeitig griffen rund 20 Gäste die vier am Treppenaufgang stehenden Polizeibeamten an.
Die Polizisten forderten daraufhin alle verfügbaren Streifenwagen, auch aus der umliegenden Region sowie der Bundespolizei an. Dadurch konnte die Lage den Angaben zufolge zügig beruhigt werden.
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HARDY HARDT 11.02.2012 11:27
@GEGEN JEDEN EXTREMISMUS
Sehr schön formuliert! :-)
Wer anders kommentiert, wird ja sofort wieder als Nazi tituliert!
ROTE FLORA 11.02.2012 12:21
Das hatten wir doch unlängst schon ein mal???
www.shz.de/nachrichten/lokales/landeszeitung/artikeldetails/article/111/massenschlaegerei-unter-40-maennern-grosseinsatz.html
Warum bloss haben die Einsatzkräfte die Angriffe auf sie nur mit einfacher körperlicher Gewalt abgewehrt? Da ist doch noch Luft nach oben.
WIR SIND DAS VOLK 11.02.2012 15:38
Presseschau
Eine andere großes Tageszeitung aus dem Raum Kiel schaltet die Kommentarfunktion jetzt offenbar grundsätzlich gar nicht erst mehr ein, "wenn viele Männer auf wenige Polizisten einprügeln" und Ähliches. Der Redaktion ist es offenbar unangenehm Rückmeldung zu dem zu bekommen, was sie selbst mit verursacht hat.
KLAUS FUNKE 11.02.2012 15:57
Keine Vorverurteilung wie bei der sog. "NSU-Propaganda-Aktion"
Aus dem Beitrag geht doch nun gar nicht hervor, dass es sich hier im weitläufigen Sinne um Personen handelt, die aus dem Kulturkreis der "Religion des Friedens" kommen. So viel Objektivität sollte doch sein!
Warten wir ab was da noch zu Tage kommt.
Allerdings stimme ich meinen Vorschreibern in gewisser Weise zu: Die Wahrscheinlichkeit ist 80 : 20
ROTE FLORA 11.02.2012 16:28
Es gibt ja genügend Augenzeugen
In einem Lübecker Forum werden Links gepostet die man nur lesen kann wenn man sich dort registriert hat.
Aber es wird schon von vielen "Brrüddahn" geschrieben die dem Haupttatverdächtigen zu Hilfe gekommen sind.
KLAUS FUNKE 11.02.2012 16:33
noch nicht so genau recherchiert
@rote flora
aus zeitlichen gründen noch nicht so genau recherchiert ...unser sh:z wird uns wohl aus political correctnes wieder die wahrheit "gefiltert" wiedergeben
ANDREAS KREUZ 12.02.2012 09:25
...
Man braucht kein Hellseher zu sein um zu wissen, dass sich unter den vornehmlich an der Massenschlägerei beteiligten Personen nur wenige junge Männer namens Daniel, Thorsten usw. befunden haben. Serkan, Achmed, Tarik, Bashkim usw. waren doch - wie gewohnt - in der Überzahl anzutreffen.
Die Schlägerei brach im sog. "Black-Floor" aus. "Black", einfache, aggresive, sexistische "Gangster"-Musik, die eben auf dieses Publikum zugeschnitten ist. Wer sich mal auf sog. "Black-Parties" aufgehalten hat, wird wissen, wie sich das Publikum zusammensetzt: Europäer sind dort eher Mangelware.
Einen Gürtel (respektive die Schnalle) als Waffe zu nehmen, wird Personen, die bspw. berufsbedingt überdurchschnittlich mit körperlichen Auseinandersetzungen zu tun haben (Polizeibeamte, Sicherheitsbedienstete usw.), vornehmlich auch nur von bestimmten Gruppen aus südlicheren Gefilden bekannt sein.
Der Security-Chef äußerte explizit, dass die Personen "keinen Respekt vor der Staatsmacht" gehabt hätten. Ein Phänomen, welches in bestimmten Kreisen extrem ausgeprägt ist - aber bspw. Rocker waren nicht auf dem Disco-Schiff "Cargo" zugegen...
Auch wenn nirgendwo in den politisch korrekten Einheitsmedien (deren Journalisten usw. sich laut Umfragen nebenbei zu 76% rot/grün verorten!) geschrieben werden wird, wer diese 30-40 Personen nun waren, die sich u.a. mit der Polizei, dem Sicherheitsdienst usw. übelste Auseinandersetzungen lieferten, wird es sich jeder aufmerksame Leser doch denken können.
Und ich versichere ihm: Er liegt richtig!
GERHARD NEE 12.02.2012 11:25
Eine Sache der Hormone - nicht der Herkunft
Bei den allseits bekannten Glatzenschlägereien in den Ost-Discos soll es sich ja eigentlich auch um Abkömmlinge von Immigranten handeln. Namen wie "Kevin" und "Justin" sprechen doch eine beredte Sprache! *kopfschüttel*
FRANK W. 12.02.2012 14:02
Nur in der Gruppe sind sie stark
Ich arbeite hin und wieder nachts, am Wochenende. Da bin ich zwangsläufig auch oft in der Nähe von Discos, Rendsburg, Neumünster. Was mir immer wieder auffällt sind dann draußen vor der Tür stehende junge Männer mit gegeelten, zurück gekämmten schwarzen Haaren, die sich nur in Gruppen von 5 oder mehr Personen sicher fühlen. Ihr Fuhrpark lässt so manchen vor Neid erblassen, 5er BMW. Golf GTI, dicke Schlitten also. Natürlich haben sie die ehrlich erworben durch ihrer Hände Arbeit, die meisten sind bei Herrn Hartz beschäftigt, andere wiederum bei Mr. Cocaine in Hamburg.
Wenn es Schägereien oder Polizeieinsätze gibt sind sie zu 90% daran beteiligt.
GEGEN JEDEN EXTREMISMUS 12.02.2012 14:24
@GERHARD NEE
Richtig argumentiert! Die Ost-Nazis (nein, kein Vorurteil, sondern Fakt - denn was kann schon intelligentes aus MeckPom hervorgehen) sind viel schlimmer! Würde man ja auch nach jedem Wochenende in der Presse lesen - wenn das rechts-faschistische Pressekartell diese Nachrichten nicht allesamt unter Verschluß halten würde. Stattdessen finden sich Woche für Woche solch erfundene und gnadenlos übertriebenden Lügengespinste auf diesen Seiten. Erbärmliche Propaganda!
Also: wehret den Anfängen! Gegen die AmtsNazis - für bunte Partybootkultur und Gürtelschnallenrituale!
GERHARD NEE 12.02.2012 16:00
So what?
Die wöchentlichen Kloppereien in den Dorf-Discos des Ostens sind eben schon keine Meldung mehr wert. Warum auch?
Jugendliche Dummheit, Alkohol und ein hoher Hormonspiegel: diese gefährliche Mischung lassen Kevin und Justin und auch Achmed und Björn gleichermaßen ausrasten. Hier der Baseball-Schläger dort die Gürtelschnalle - wen interessiert 's?
Mich jedenfalls nicht. Für euch scheint das ja ein wichtiges Thema zu sein.
NORBERT KARL 12.02.2012 17:04
Ost-West
Naja.der Osten hat ja aufzuholen.
Aber früher war es doch normal, daß z.B. ein Dorffest mit einer zünftigen Schlägerei beendet wurde.
Auch in der Stadt wurde sich oft geprügelt. In Eckernförde gab es oft Zoff zwischen den Fischerjungs und den Marinesoldaten. Wenn man die Alten mal darauf anspricht, bekommen sie immer ganz freudige Augen.
Ich habe Anfang der 70er in HL studiert. Da waren es die österreichischen Zuhälter, die sich gegen die einheimischen durchsetzten. Heutzutage sind es eben die Albaner und sonstige aus dem Süden oder Osten.
Der Unterschied zu heute ist, daß eine Kneipenschlägerei früher keine überregionale Meldung wert war.
Ich gehe mal davon aus, daß einige Kommentatoren ihre Jugendzeit, bzw Sturm- und Drangzeit vergessen haben oder so brave Stubenhocker waren, die täglich in der Bibel lasen.
Take it easy!
PS: Veilchen oder Platzwunden bei den Kontrahenten gab es damals auch schon. NIX Neues also.
GEGEN JEDEN EXTREMISMUS 12.02.2012 18:16
Unsere Jugend - unvergessen!
Genau die Herren! Und schon zu unserer Zeit war es üblich, dass 40 Unbeteiligte sich dann auf Wachdienst und Polizei stürzte, wenn diese es wagte, aufzutauchen. Und wer am Boden lag, der musste halt auch mal ein paar Tritte gegen den Kopf einstecken... Stahlkappenschuhe waren auch keine Erwähnung wert, denn das nannte man damals einfach Arbeitsstieffel. Und natürlich hatte wir auch immer unser Messer griffbereit - wie es sich für einen guten Pfadfinder gehörte. Und in der U-Bahn Rentner die Treppen runter stoßen oder Fahrgäste auf die Gleise schubsen - ich bitte Sie, wär hätte das in seiner Jugend nicht gemacht?
Daraus eine künstliche Aufregung zu veranstalten und damit lediglich die wunderbar funktionierende Integration von millionen Menschen in den Schmutz zu ziehen, die gerne in diesem Land arbeiten, ihre Steuer zahlen und ihren Kindern beibringen, mit etwas Stolz und etwas Liebe auf ihre Heimat zu blicken und nicht mit Verachtung und Hass darauf zu spucken - das ist ein perfides Spiel Ewiggestriger, Stubenhocker und Dauernörgler.
Auf die Jugend!
DR. JUERGEN SOECHTIG 12.02.2012 18:35
@GEGEN JEDEN EXTREMISMUS
.
Hier gibt es die Quelle zu Ihren Ausführungen
www.bz-berlin.de/tatorte/messer-bei-streit-vor-disko-gezueckt-article1385349.html
Die Integration von Moslems ist gescheitert. Das Erbe von Willy Brandt, der im Vollrausch die Zeitsperre für "Gastarbeiter" aufhob, bedarf endlich einer Lösung.
GEGEN JEDEN EXTREMISMUS 12.02.2012 19:40
Unsere Jugend - unvergessen! II
Warum so weit in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah liegt:
www.shz.de/nachrichten/top-thema/article//zwei-schwerverletzte-nach-messerattacken.html
www.shz.de/nachrichten/home/top-thema-weitere-meldungen/article//in-hamburg-angeblich-drei-frauen-vergewaltigt.html
Auch so Dinge, die wir in unserer Jugend regelmässig unternommen haben. Wir waren ja keine Sofapupser, nicht wahr?
GERHARD NEE 12.02.2012 19:54
Auf die Vielfalt - gegen die Einfalt!
Die Moslems sind also euer Problem - sagt es doch gleich!
Nun verstehe ich auch, dass mal eben ein Berliner Schlägerei aus dem Hut gezaubert wurde weil der Lübecker Polizeibericht es anscheinend nicht hergibt. Schlau!
Nun ja, Hauptsache das Weltbild stimmt, gelle?!
FRANK SCHOLTEN 12.02.2012 20:31
Vielfalt - Alles nur Einzelfälle
@ GERHARD NEE 12.02.2012 19:54
Aus dem Hut zu zaubern braucht man da gar nichts. Einfach mal das Lesen, was nicht wegzensiert wurde und schon hat man für die letzte(n) Woche(n) hunderte Fälle, wo genau die Moslems UNSER ALLER Problem sind.
Aber beruhigen Sie sich, Herr GERHARD NEE: Das sind alles nur Einzelfälle!
FRANK SCHOLTEN 12.02.2012 20:44
Korrektur – Bereicherung
@FRANK SCHOLTEN 12.02.2012 20:31
Entschuldigung der schlimme Nazi-Ton eben.
So ist es natürlich richtig:
„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Von der CDU-Politikerin Maria Böhmer.
Und wenn Menschen mal eben ein Messer im Bauch haben, einen Stiefel oder Gürtelschnalle im Gesicht oder eben mal die Treppe runtergestoßen werden aus nichtigem Anlass, weil nicht so geguckt wie erwünscht, keine 20Cent oder das Handy rausgibt oder nur weil man so einen Flegel im Bus darauf hinweist nicht die Schuhe auf den Sitz zu legen, dann sind das natürlich auch nur Einzelfälle von Bereicherung.
GERHARD NEE 12.02.2012 21:04
Der böse Moslem lauert überall - mit Stiefel und Schnalle.
Echt abgefahren!
WIR SIND DAS VOLK 12.02.2012 22:37
Der Demagoge vom Dienst, immer fleißig
@ Gerhard Nee 21:04, sind Sie einer der pro Beitrag "bezahlt" wird? Oder ist ihr Lohn die Genugtuung, bodenständigen Mitmenschen zu beleidigen, indem Sie vorgeben, es gäbe eine ganz andere Realität ?
Haben Sie denn noch nicht mit bekommen, dass Ihre vermotteten Methoden der Volkstäuschung nicht mehr greifen ?
Das alle Fakten bezüglich Islam bekannt sind und nur lediglich in bestimmten politischen und journalistischen Kreisen nicht gewußt werden wollen?
Das wenn Sie Nee, in den regelmäßigen Taten dieser südländischen Schlägerbanden und Aufrührer keine Bedrohung der Inneren Sicherheit sehen, Sie nach ihrem Argumentationsmuster aus dem Kaderlehrgang, das Begehen solcher Landsfriedensbrüche auch zukünftig jenen ostdeutschen Jugendlichen zugestehen müßten. Oder ? Oder erlaubt Ihr demagogischer Doppelstandart dazu keine Bejahung ?
GERHARD NEE 13.02.2012 00:06
Es ist mir - ehrlich gesagt - egal,
wer sich in Discos prügelt - Hauptsache, Polizei und Justiz tun ihren Dienst. Und für paranoide Wahnvorstellungen einiger Mitbürger, die hinter jedem Busch den bösen, schwarzen Mann vermuten, kann ich nichts.
Im Übrigen mag ich mich nicht mit Kommentarschreibern auseinandersetzen, die sich hinter Pseudonymen verstecken, seien sie noch so blumig. Ein offenes Visier ist für mich auch hier die Grundlage jeder Diskussion.
ANDREAS KREUZ 13.02.2012 05:02
@Nee
Das alternative Wohnprojekt autonomer / internationalistischer / antifaschistischer / migrantenverstehender Kreise "Scherer 8" in Berlin sucht noch nach Argumentations- und Erklärungsmustern, nachdem sie vor wenigen Tagen von 30 kurdisch-libanesischen Früchtchen bereichert wurden (überfallen, mit Baseballschlägern verprügelt und um Schutzgeld erpresst).
Würde Ihnen vorschlagen, sich mit der Propagandaabteilung von "Scherer 8" kurzzuschließen, welche vollkommen überfordert ist und nicht weiß, wie sie damit umgehen soll, schließlich waren es keine "Nazis" oder "Bullen". Es dürfte sie sicherlich freuen, wenn Sie, Nee, die einfache Erklärung bzgl. Hormone auf die Agenda bringen könnten, dann wäre die Welt auch in Berlin wieder in Ordnung und bunt.
GEGEN JEDEN EXTREMISMUS 13.02.2012 06:23
@ANDREAS KREUZ
Viel lustiger an den Berliner Ereignissen rund um die Scherer 8 ist doch, dass diese in ihrer Panik die faschistisch-imperialistischen Polizeitruppen des Berliner Innenministeriums anforderten, sich dann aber nicht trauten, Anzeige zu erstatten - weil sie ja als Linke nichts gegen Migranten hätten. Ist es da nicht schön festzustellen, dass gut gepflegter Hass auf alles Westliche vor linker Gesinnung nicht halt macht?
Und Herr Nee lebt offensichtlich gut in seinem Vorstadthäuschen, mit Vorstadthäuschen-Nachbarn die vorstadtäuschenmäßig zu 40% CDU und 40% Grün bei der nächsten Wahl ankreuzen - denn dort fährt man nicht mit der S-Bahn hin, hat auf Kinder für den jährlichen Sommerurlaub und den Allrad-Zweitwagen verzichtet und schert sich nicht um nachkommende Generationen, so lange diese nur die Rentenkassen ausreichend befüllt. Ein kleinen - egoistisches - Paradies mitten in Deutschland.
Leserkommentare
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GEGEN JEDEN EXTREMISMUS 11.02.2012 11:01
Faschistenstaat
Was wagt die Polizei auch, einen Gewalttäter mit 30 anwesenden Brüdern und Cousins des Schiffes verweisen zu wollen? Da ist es doch nur verständlich, dass sich dessen Verwandte und Freunde gegen die faschistisch autoritär auftretende Bande von 4 Staatsdienern wehren. Zumal der Schiffswachdienst den - ja, das sollte man offen sagen dürfen - GestapoMannen auch noch zur Seite gestanden haben.
Man sollte den Beamten teile des Gehalts einbehalten, um die Harz IV Zahlungen dieser armen und benachteiligten jungen Menschen aufzustocken. Nur so lässt sich die Gewaltspirale aufbrechen - denn deren Kultur, Ablehnung des deutschen Staates und des westlichen Humanismus hat ganz sicher nichts mit den Vorgängen zu tun.