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Brunsbüttel
Kohlekraft-Gegner äußern schwere Bedenken
Die Gegner des geplanten Steinkohlekraftwerkes in Brunsbüttel haben ihre Kritik an dem Projekt erneuert. Anlass war der Beginn des wasserrechtlichen Erörterungstermins am Dienstag. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) befürchtet, dass "enorme Mengen hochgiftiger Schadstoffe wie Quecksilber und Cadmium" durch den Kraftwerksbetrieb in die Elbe geleitet würden. Berufsfischer und Angler warnen, die Kühlwasserentnahme würde die Speisefischbestände gefährden. Auch bräuchten die Landwirte sauberes Elbwasser für die Milchbetriebe. Hans-Jörg Lüth, BUND-Landesgeschäftsführer von Schleswig-Holstein, sprach von einer "klimapolitischen Katastrophe".
Leserkommentare
@ empal netzag
Gerne würde ich mich für Ihren Vorschlag bei der nächsten Wahl entscheiden. Leider ist mir nur keine Partei bekannt, die solche Ziele umsetzen kann/will/würde ;-)
IHier ein paar Daten zum von SüdWestStrom geplanten Kohlekraftwerk (eins von insgesamt drei in Brunsbüttel geplanten Kohlekraftwerken):
Kühlwasserbedarf aus der Elbe: 205.200 Kubikmeter pro Stunde!!!
Es wurde beantragt, 650 kg Quecksilber über den Schornstein entsorgen zu dürfen. Zum Vergleich: Im gesamten Industrieraum Brunsbüttel ist derzeit nur eine jährliche Quecksilberfreisetzung von 18 kg gestattet.
In Brunsbüttel-Süd hat sich ein Verein gegründet, der über seine Mitgliedsbeiträge Geld für Klagen gegen die geplanten Steinkohlekraftwerke sammelt. Jeder Bürger kann den Verein unterstützen. Kontakt über Mail: akb-brunsbuettel@web.
Übrigens: Alle in der Bundesrepublik geplanten Steinkohlekraftwerke werden die Kohle aus dem Ausland beziehen.
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Lesen Sie bitte mal den Text oben, zu dem der Kommentar hier kommt. Stellen Sie sich dieses Kraftwerk bald "bildlich" vor. Dann könnte man direkt eine "Heizspirale" bis an die Pole legen, um diese zum Schmelzen zu bringen. Einerseits benötigt die
Natur sauberes Wasser für die Lebewesen darin. Andererseits benötigt die Erde die "schneebedeckten Pole" als "Spiegel", um überflüssige Sonnenernergie abzustrahlen. Nun sind wir wieder beim Baurecht :)) Entmisten und radikal aufräumen. Baukörper isolieren, Herstellung von Wohnraum vereinfachen.
Das schafft Arbeit, bringt Steuern, spart Sozailausgaben und spart Energieträger
wie Öl, Holz, Gas, Strom. Und Jedem der möchte noch sein baugenehmigungsfreies
Windrad aufs Dach in den Garten. Egal ob Innen- oder Aussenbereich.
Wenn das erfolgt, braucht es die Kohlekratwerke nicht bei Hamburg und
AKWs können abgeschaltet werden.
Entscheiden Sie !
Bei der nächsten Wahl !