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31. Oktober 2014 | 18:39 Uhr

Plön : B 76 ist ein Sanierungsfall

vom

Die marode Bundesstraße wird von Fegetasche bis nach Bösdorf saniert. Allerdings wird sie dafür im Spätsommer für eine Woche gesperrt.

Plön/Bösdorf | Eisige Temperaturen setzen der B 76 ordentlich zu. Die Löcher im Asphalt werden immer tiefer. "Frostaufbrüche" nennen das die Fachleute. Zumindest für den Bereich der B 76 zwischen Plön und der Gemeinde Bösdorf gibt es jetzt Hoffnung. Im Spätsommer soll die Fahrbahn auf einer Länge von über zwei Kilometer saniert werden. Kostenpunkt: eine halbe Million Euro. Das bestätigte Matthias Forster, stellvertretender Leiter des Landesbetriebs für Straßenbau und Verkehr, gestern dem OHA.

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Die Arbeiten beginnen etwa 200 Meter hinter der Fegetasche in Richtung Bösdorf. Einbezogen, so Forster weiter, sind auch die Abzweiger von der B 76 in die L 56 Richtung Malente und der Abzweiger zur L 306 in Richtung Pfingstberg. Für die Asphaltierungsarbeiten wird der Bereich für etwa eine Woche voll gesperrt. In der Vorbereitungsphase wird der Verkehr halbseitig an der Baustelle vorbeigeführt.
So wenig Pendler wie möglich sollen betroffen sein

Lange hätten die Verantwortlichen über den Zeitpunkt der Arbeiten gesprochen. Es sollten so wenig Pendler wie möglich von betroffen werden. "Nun ist die Region aber auch in den Ferien bei Urlaubern beliebt", sagte Forster. Deshalb seien die Bauarbeiten in den Zeitraum Ende August/Anfang September gelegt worden. Einen genauen Termin gebe es jedoch noch nicht.

Derzeit wird die Beschilderung der Umleitung ausgearbeitet. Sie führt die Verkehrsteilnehmer südlich um den Großen Plöner See. Für eine Umleitung über Malente und Grebin bis zum Grebiner Kreuz sei die dortige Kreisstraße nicht geeignet. Sie kommt dann wohl nur für Ortskundige in Frage.
In zwei Jahren Beginn einer "grundhaften Sanierung"

Bei der Maßnahme zwischen Plön und Wittmoldt endet im Dezember dieses Jahres das Planfeststellungverfahren. Forster: "Wenn das Geld da ist und alles optimal läuft, dann könnte man nach einem Jahr mit den Bauarbeiten beginnen."

Größte Gefahrenstelle im Bereich der B 76 ist derzeit der zweispurige Bereich zwischen Elmschenhagen und Schwentinental. Bis April sollen die Löcher dort gestopft sein. Forster rechnet in zwei Jahren mit dem Beginn der "grundhaften Sanierung" der B 76 in diesem Bereich.

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erstellt am 22.Feb.2013 | 12:58 Uhr

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