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Ausstellung
3-D-Figuren, die nicht in die Wirklichkeit umsetzbar sind
Zeigen Kunst von Hermann Paulsen: Anna Hilbert, Lisa Steinke, Monika Kloppich und Ramona Wolf (v.l.). Foto: Herbst-Gehrking
Flensburg. Anna Hilbert, Lisa Steinke, Monika Kloppich, Ramona Wolf sowie Kirsa Hansmann studieren im 5. Semester Kunst und visuelle Medien und haben sich im Rahmen ihres Seminars "Schnittstellen/Kontexte" mit der Arbeit von Hermann Paulsen beschäftigt.
Viele seiner Bilder zeigen 3-D-Figuren, die nicht in die Realität umsetzbar wären. Der gebürtige Schleswig-Holsteiner ist kürzlich verstorben und habe sein durchaus beträchtliches Werk der Phänomenta überlassen, so die Studentinnen. Aus diesem Nachlass haben die fünf jungen Frauen eine Auswahl getroffen, die sie der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen. Es gehe jedoch nicht allein um die Ausstellung der Bilder, sondern darum, dem Besucher das Leben und die Arbeitsweise Paulsens näher zu bringen, diese erfahrbar zu machen. Hierzu gibt es didaktisch aufbereitete Arbeitsstationen.
Die Beschäftigung mit der Arbeit des Künstlers war für alle Beteiligten eine besondere Erfahrung. "Ich habe das Gefühl, dass wir ihm ein Stück näher gekommen sind.", sagt Anna Hilbert.
"Ungeahnte Dimensionen" ist im Modul 1, Rote Straße 17, ab dem 28. Januar bis 2. Februar zu sehen. Öffnungszeiten: Mo-Do 15-18 Uhr; Sa. 12-15 Uhr. Die Vernissage ist am 27. Januar ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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