SCHLESWIG-HOLSTEIN
Neumünster
Demonstration gegen Neonazitreff "Club 88"
Mehrere hundert Menschen haben am Sonnabend in Neumünster gegen den Neonazitreff "Club 88" demonstriert. Dazu hatte das Bündnis gegen Rechts aufgerufen, ein Zusammenschluss aus 35 Organisationen, darunter Gewerkschaften, Kirchen und Politiker.
Die rund 400 Teilnehmer seien am Nachmittag zu ihrem Demonstrationszug gestartet, teilte ein Polizeisprecher mit. Der Auftakt sei friedlich verlaufen. Vor der Bundes- und Landtagswahl wollten die Organisatoren auch ein Zeichen gegen die Wahl der NPD und anderer rechtsextremer Parteien setzen, wie der Verdi-Bezirk Südholstein mitteilte.
Leserkommentare
Die sogenannten "Rechten" tuen so, als ob es bsplw. Judenmorde nicht gegeben
hat.
Die "Rechten" aus NMS behaupten sogar, die NAZI-Zeit sei eine gute Zeit gewesen,
weil damals "nicht mal ein Fahrrad gestohlen wurde". Da haben die NAZIS
allerdings Recht, denn die deutschen Verbrecher waren ja in der Welt unterwegs,
um Menschen zu töten !
Gegen die Juden in Deutschland und später auch anderswo wurde nicht nur gehetzt, sondern die wurden massiv verfolgt und größtenteil getötet. Die jetzigen Rechten bestreiten das und verhöhnen die Opfer. Schlimm, dass es hier noch Schreiber gibt, die das verharmlosen oder unterstützen.
@ Ruben
Sie tun gerade so als wären die Nazis die armen Häschen die nichts tun und denen alle nur was Böses wollen. Dabei ist dies nur die Antwort auf die Aktionen, die die Rechten machen.
Und zu der Äußerung vor 70 Jahren ...
möchte ich nur sagen, dass die Juden wirklich nichts dafür konnten, dass sie so behandelt wurden. Aber die Nazis fordern ja förmlich eine Verfolgung. Die sollen sich mal nicht beschweren !!!!
im vergleich zur schlechten stimmung die frau moritzen hier und im blatt in den vergangenen wochen gegen die demonstration verbreitete. weder entenrennenausschreitungen, noch das prophezeite eigentor durch die klage.. ja nicht einmal krawallbereite demonstranten. vielleicht lernt auch eine frau moritzen noch objektive berichterstattung.
Gehen Sie mal ins Stadtarchiv. Neumünster. Wühlen Sie dort mal in den Aktenbergen
ab 1933. Da werden Sie "Arbeitsprogramme" finden. Die Nazis liessen sofort nach
der Machtübernahme mit diesen Programmen beginnen. Bunker und Stollen wurden
unter den Häusern hergestellt.
Alle Räder mussten rollen für den Krieg !
Der stand vom ersten Tag an auf dem Zettel.
"Alle Räder mussten rollen für den Krieg" Aber klar - schließlich wollte HItler ja die Weltherrschaft, (das haben wir ja alle in der Schule gelernt und bedarf keines Beweises !!!)
und deshalb verteidigt die BRD heute unsere Freiheit (z.B. zum Abgehört werden) am Hindukusch, zusammen mit unseren amerikanischen Freunden, die natürlich immer nur das Beste wollen.
Hurrah und auf in den Kampf !
Die Rechten mit den Juden zu vergleichen, wie krank ist das denn.
Die Mörder mit den Opfern gleichzustellen. Unter einer rechten Naziregierung wäre das sicher auch verboten.
Welche eine armselige Kreatur muss man sein um so dämlich zu denken und es dann auch noch zu schreiben.
Mich wundert der Satz:" die Organisatoren wollten ein Zeichen setzen gegen die Wahl der NPD u.anderer rechtsextremen Gruppen.
Leben wir nicht in einer DEMOKRATIE?!
Jeder kann (NOCH) wählen, was er meint.
Jaja, die armen Rechten....die sind ja sowas von lieb. Zwischen 33-45 Millionen von Menschen ermordet...Anfang der 90-er Pogrome und Häuser anstecken ....und jetzt machen sie innerhalb der NPD einen auf Demokrat. Aber ab und zu fällt bei geistig derangierten Blitzbirnen wie Pastörs, dessen IQ wahrscheinlich bei 88 angesiedelt sein dürfte, die Maske....Und hoffentlich wird dieser armselige CLUB 88-Führerbunker bald mal geschlossen....
Auf der einen Seite sehr lobenswert, wurde doch auch auf die angespannten Nerven der Vollzugsbeamten Rücksicht genommen. Auf der anderen Seite bin ich der Meinung, das friedliche Demonstrationen definitiv keine Wirkung haben. Im übrigen, der Club geht jetzt ins 14. Jahr, der alljährliche Affentanz bringt also definitiv nichts, ausser Kosten. Im übrigen ist auch im Club keine Regelmäßigkeit mehr gegeben, seht lieber zu, dass Ihr die Titanic dicht kriegt, denn das geht wirklich nicht!
Ich war selber ein Teilnehmer der Demo, und ich bin sehr zufrieden damit!
Wir haben ein Zeichen gestzt gegen die Nazischweine und werden es auch weiterhin tun!
Das einzige, was uns gegen den Strich ging, war die Polizei.
Natürlich haben sie ihre Arbeit getan, was größtenteils auch gut war.
Doch sie müssen nicht dauernd unsere Demo anhalten!!!
Wie gesagt, es war gut, und ich bin immer noch ein wenig heiser.
Doch dieser Zusammenhalt gegen Nazis und für die Ausländer muss noch gestärkt werden!!!
Was die meisten nämlich nicht geschrieben oder gar erwähnt haben war, dass wir vor dem Asylantenheim für mehr Menschenwürde in der Einrichtung Demonstriert haben!!!
No border, no nation, STOP DEPORTATION!
und
We are here and we will fight!!!
waren nur zwei der Solidaritätsbekundungen mit den Asylanten.
Soviel dazu.
FÜR DIE FREIHEIT FÜR DAS LEBEN NAZIS VON DER STRAßE FEGEN!!!
..ich denke das sind zwei Paar verschiedne Schuh..
die Juden... und die Asylanten in so genannter "Asylanten-Unterkunft"..
Gewiß, immer sind es Andersgläubige, aber im Gegensatz zu heute haben sie sich damals eher bedeckt gehalten und nicht an jeder Ecke jemanden angeblubbert
mit "Ey Alter, was willst du...."
gilt aber nicht nur für die Asylanten in der Unterkunft, hauptsächlich für bereits "Integrierte..." oder so genannte
Ich bin weiß Gott gegen Nazis, aber ich bin auch gegen Einschüchterung von anderer Seiten in meiner Heimat!
In diesem Sinne..
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Vor 70 Jahren waren es die Juden ...heute sind es die Rechten! gegen die gehetzt wird!