SCHLESWIGER NACHRICHTEN
Neues Buch
Musikgeschichte der Stadt auf 240 Seiten
Reimer Pohl, Vorsitzender der Gesellschaft für Stadtgeschichte, präsentiert den neuen Band, der ab sofort im Buchhandel erhältlich ist. Foto: Jennert
Schleswig. Die Gesellschaft für Schleswiger Stadtgeschichte hat es sich zur Aufgabe gemacht, die 1200-jährige Geschichte der Stadt Schleswig lückenlos darzustellen. Dazu gehören auch Sondergebiete wie zum Beispiel die Musik. Jetzt hat die Gesellschaft das Buch "Musikgeschichte der Stadt Schleswig im 18. und 19. Jahrhundert" vorgelegt.
Der Autor Cornelius Kellner, pensionierter Lehrer und Musikwissenschaftler, hat in mühevoller, jahrelanger Kleinarbeit ein umfangreiches Werk geschrieben. Reimer Pohl, Vorsitzender der Gesellschaft, ist sicher: "Das Buch wird sowohl in der Musik-Fachwelt als auch bei interessierten Laien großen Anklang finden." Der Autor beschränkt sich wegen der Länge der Geschichtszeit auf den Zeitraum von etwa 1730 bis 1850 - die sogenannte "Statthalterzeit", die letzte Zeit höfischen Glanzes in der Stadt.
Der Text ist klar gegliedert, was sich bereits im übersichtlichen Inhaltsverzeichnis niederschlägt. Es finden sich in dem Werk zahlreiche Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, die den Text sinnvoll auflockern. Die Herausgabe des Buches wurde unterstützt von der Kulturstiftung der Nospa, der Kulturstiftung des Kreises Schleswig-Flensburg sowie von der Studiendirektorin i. R. Ella Schütz.
Die Mitglieder der Gesellschaft für Schleswiger Stadtgeschichte können den neuen Band (240 Seiten) zu einem Sonderpreis von zehn Euro in der Geschäftsstelle Gallberg 3 erwerben. Im Buchhandel kostet der Band 20 Euro. Die Auflage des Buches beträgt 1200 Exemplare.
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