SCHLEI-BOTE
Sommerhäuser in den Fluten? Hochwassergefahr bei steigendem Meeresspiegel
Auf Karten des Küstendirektorates ist die Tonderner Marsch als potenzielles Überflutungsgebiet aufgeführt, die blauen Flächen zeigen, wie weit das Wasser bei einem Pegel von 4,80 Meter über Normalnullvordringen würde: bis ins Tonderner Stadtgebiet.
Kopenhagen. Wo müssen sich die Bürger in Dänemark auf "nasse Füße" einstellen, oder wo besteht Gefahr, dass küstennahe Sommerhäuser in den Fluten verschwinden, wenn sich die Prophezeiungen der Klimaforschung über
steigenden Meeresspiegel bewahrheiten? Diese Fragen soll ein neuer "Werkzeugkasten" beantworten, den Umweltministerin Ida Auken (SF) einer Fachkonferenz zum Thema Überschwemmungsrisiken in Kopenhagen vorgestellt hat - in Form des Internetportals www.klimatilpasning.dk.
Allerdings sollten sich die Bürger nicht in Angst und Schrecken versetzen
lassen, wenn sie sich zu den Verhältnissen in ihrer Heimatkommune "durchklicken", denn es werden eher statische Informationen geliefert, die sich auf ein längst bekanntes Höhenmodell der Karten- und Katasterbehörde sowie Szenarien entsprechend möglicher Meeresspiegelerhöhungen beziehen.
Ida Auken erklärte, dass die neuen Werkzeuge den Kommunen bei der Planung behilflich sein sollen. Immerhin sind mit den zu erwartenden Klimaveränderungen auch häufigere Wolkenbrüche und möglicherweise auch stärkere Stürme verbunden, die Fließgewässer und Abwassersysteme ebenso wie Wasserbauanlagen an den Küsten überlasten könnten.
"Die Bürger wollen gerne wissen, was genau dort zu erwarten ist, wo sie selbst wohnen. Ob steigende Wasserstände den eigenen Wohnbereich berühren, beispielsweise überflutete Keller zu erwarten sind. Das könnte die Leute inspirieren, darüber nachzudenken, was sie selbst unternehmen können, um sich den Klimaveränderungen anzupassen", sagte Auken.
Leserkommentare
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Steter Tropfen höhlt den Stein. Getreu diesem Motto startet die shz immer wieder ihre Volksverblödungs-Artiklel. Stichhaltige Beweise : Fehlanzeige. Irgend ein Schreiberling hämmert diesen Schwachsinn in die Tastatur- So wird Meinung gemacht.
Seit Jahren wird uns der Unfug des steigenden Meeresspiegels erzählt. Nur, wo ist er denn gestiegen? Die Malediven sollten schon längst ein Taucherparadies sein. Wir alle wissen, daß dies nicht der Fall ist. Die Prognosen der "Klimaforschung" waren also nachweislich falsch! Woher nehmen die shz und andere "Klimna-Experten" die Gewissheit, daß die anderen Prognosen richtig sind? Ohne Beweise muß eben das altbekannte Motto herhalten:
"Da nicht sein kann, was nicht sein darf."
Armselige Redakteure. Können oder wollen diese Figuren nicht denken?
Aber sicher doch - ganz bestimmt!
Wenn der Meeresspiegel steigt, dann gibt es Hochwasser.
Kann man an jedem Tag zweimal erleben und nennt sich ´Flut´ im Gegensatz zu Ebbe.
Bei Sturmflut steigt der Meeresspiegel um einiges mehr.
ABER:
"...wenn sich die Prophezeiungen der Klimaforschung über steigenden Meeresspiegel bewahrheiten?" Wird im Artikel gefragt
Was soll das denn heißen? Prophezeiungen! Davon gibt es viele - auch unwahre!
Auch von Küstenschutz-Chef Dietmar Wienholdt:
Wir hatten das Thema doch erst gestern:
"Der Küstenschutz-Chef hält es daher für richtig, generell von einem Anstieg des Meeresspiegels zwischen 50 und 150 Zentimeter bis zum Ende dieses Jahrhunderts auszugehen."
www.shz.de/artikel/article/111/bollwerke-der-zukunft-gegen-das-steigende-meer.html
Die aktuelle IPCC-Prophezeiung (über 30 cm) steht dort in meinem Kommentar.
Die REALITÄT der Pegel Cuxhaven und Norderney:
www.youtube.com/watch
oder auch hier: Oberdeichrichter Wildfang, (Ostfriesenzeitung, Dez.2009):
unzensiertinformiert.de/2011/02/prof-dr-werner-kirstein-prof-dr-klaus-landfried-wo-bleibt-der-klimawandel/ (ab 33:33)
Egel, ob man an eine von Menschen gemachte Klimaerwärmung glaubt oder nicht - Inseln im Pazifik sind der Beweis, dass der Meeresspiegel steigt. Denen steht das Wasser (noch nicht ganz) bis zum Hals.
Wenn Festlandeis taut, steigt der Meeresspiegel.
Auf der vorgestellten Internetseite findet man auch noch dieses:
Der Meeresspiegel ist in den letzten 120 Jahren um 15 cm gestiegen. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts erwartet Dänemark einen weiteren Anstieg zwischen 10 cm und 1,20 m.
Angesichts solcher Zahlen ist es selbstverständlich die Pflicht eines seriösen Journalisten, eine Karte einzubauen, die Überflutungsgebiete bei einem Meeresspiegelanstieg von 4,80 Metern zeigt.
Man kann übrigens mit der Karte spielen. Bis zu 6 m sind möglich. Potential für die nächste Katastrophenvorhersage.
.
Können Sie lesen / hören / sehen Herr Hamel?
Dann sehen / hören Sie sich bitte die beiden letzten Links aus meinem Kommentar vom 11.02.2012 14:01 an; hier noch einmal - der Einfachheit halber:
unzensiertinformiert.de/2011/02/prof-dr-werner-kirstein-prof-dr-klaus-landfried-wo-bleibt-der-klimawandel/
Hierin finden Sie den Meeresspiegel.Anstieg der Nordsee bei 33:33 und unmittelbar folgend eindeutige Gegenbeweise bzw Gründe für das Rauf-UND-Runter-Schwanken des Meeresspiegels im Pazifik.
www.youtube.com/watch
Hierin geht Dipl.Mit. Puls auf die Nordseepegel und auch auf die Pazifik-Inseln ein.
Die Inseln im Pazifik sind KEIN Beweis.
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Das Thema mit der Angst vor dem Klimawandel muß ja am Kochen bleiben, oder? Doch es ist wohl kaum ein dramatischer, eben leider nur ein sehr langsamer natürlicher Meeresspiegelanstieg.
Die Energiewende, wohin und wozu auch immer, braucht für die scheinbare Akzeptanz dringend in allen Lebensumfeldern Begründungen. Und jeder Leser soll seine Chance auf ein Thema in seiner bedrohlichen Zukunft haben.
Anderer Artikel, bischen andere Verpackung, gerade mal ein paar Wochen her.
www.shz.de/nachrichten/lokales/der-inselbote/artikeldetails/article/111/wenn-der-meeresspiegel-steigt.html
Ausreichend kommentiert. Was ist hier bloß los?