NORDFRIESLAND TAGEBLATT

 

Montagsdemos in Niebüll

Nur eine Pause

29. Juni 2009 | 04:20 Uhr | Von nt

Niebüll. Die heute stattfindende vorerst letzte Niebüller Montagsdemo gegen die Errichtung eines CO2-Endlagers beginnt um 18 Uhr und soll ein großes Fest werden. Das wünschen sich die Organisatoren Andreas Schönefeld und Valentin Seehausen. Gefeiert wird der Teilerfolg, die Aussetzung der Verabschiedung des geplanten CCS-Gesetzes im Deutschen Bundestag. Bisher haben zwei Jugend-Musikbands ihr Kommen angekündigt. Neben Musik gibt es Freibier. Verschiedene Parteien, Gruppen, Initiativen, Verbände spendieren Getränke. Weitere Spenden seien willkommen, auch für die zukünftige Arbeit, heißt es in einer Mitteilung. "Jeder Teilnehmer des Festes bringe etwas zu essen mit. Grills sind willkommen. Wir feiern nach dem Motto: Wir teilen Trinken, Essen, Widerstand", so Andreas Schönefeld und Valentin Seehausen. "Auf der Party können wir in Ruhe überlegen, wie es weiter geht. Die Montagsdemo macht nur Sommerpause. Der Widerstand geht weiter. Wir legen heute auch einen Brief an die Bundeskanzlerin aus, den jeder unterschreiben oder durch persönliche Worte und Sätze ergänzen kann. Wir verteilen Unterschriftenlisten und sammeln für eine Petition." Jede Art von Musik und andere künstlerische Beiträge sind willkommen, ebenso kurze Redebeiträge.


 

Leserkommentare

 


Lokalausgabe wählen

 
 

SONDERTHEMEN

Hier finden Sie die aktuellen Sonderthemen aus Ihrer Tageszeitung

22.05.

19.05.

21.05.


Die aktuellen Sonderbeilagen der Tageszeitung

 
 

Oster-Rezepte

Ein Lamm aus Biskuitteig darf bei Telse Nommensen zu keinem Osterfest fehlen. Zum Rezept 

 

Was suchen Sie?

z.B. "Hotel", "Software", "Müller"

Wo suchen Sie?

z.B. "Flensburg" , "Rote Str."

Wen suchen Sie?

z.B. "Hotel", "Software", "Müller"

Wo suchen Sie?

z.B. "Flensburg" , "Rote Str."

 
 

SENIOREN

 
GEZEITEN
Auf und Ab an der Küste
Hoch- und Niedrigwasser für viele Küstenorte
HOCHSCHULE
Campus-Seite
Neues von den Hochschulen im Norden
SERIE
Unter Nachbarn
Leben in der Region Schleswig-Sonderjylland.
 
HÄUFIG GELESEN

Anke Spoorendonk als Kulturministerin?

"Ich brenne für Kultur", sagt die Spitzenkandidatin des SSW, Anke Spoorendonk. Sie möchte Teil des ...mehr

 
 


KONTAKT | IMPRESSUM | AGB | DATENSCHUTZ