LANDESZEITUNG
Jeder 4. Jugendliche fühlt sich bedroht
Handy her! So könnte es aussehen, wenn eine junge Rendsburgerin in einem Parkhaus überfallen wird. Die Szene wurde nachgestellt. Foto: VEI
Rendsburg. "Im Dickicht der Statistiken für Städte unter der Hunderttausender-Marke findet sich im hohen Norden noch eine kleine Gemeinde, die selbst Frankfurt im Verhältnis übertrifft: Rendsburg - die wahre Hauptstadt des Verbrechens." So berichtete das Magazin "Focus" im August 2011 über die gefährlichsten Städte Deutschlands.
Wohl jeder Jugendliche, der diesen Bericht gelesen hat, wird verunsichert sein. Und nicht wenige haben Rendsburgs kriminelle Seite bereits negativ zu spüren bekommen - als Opfer. Wie sicher fühlen sich also die Jugendlichen auf Rendsburg Straßen? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat die Jugendredaktion 100 Jugendliche befragt. Dabei gaben 41 Prozent an, dass sie Rendsburg für eine mehr oder weniger gefährliche Stadt hielten, 56 Jugendliche waren der Meinung, Rendsburg sei eine ungefährliche Stadt. 13 der Befragten sagten aus, dass sie bereits mit leichter Kriminalität in Rendsburg in Berührung kamen: Den meisten von ihnen war etwas gestohlen worden.
Die Zahlen sprechen für sich: Wenn unter 100 Jugendlichen bereits 13 schon einmal Opfer von Kriminalität in Rendsburg geworden sind, wie sehen die Zahlen aller Kriminalitätsopfer wohl tatsächlich aus, wenn man davon ausgehen kann, dass ein Großteil der Fälle noch nicht einmal angezeigt wird?
Jörg Neumann, der bei der Polizei in Rendsburg für die Ermittlungsgruppe Jugend arbeitet, kann die Ängstlichen in vielerlei Hinsicht beruhigen: "Rendsburg ist im Vergleich zu anderen Städten kein Kriminalitätsbrennpunkt. Kiel, Neumünster und Lübeck liegen von der Statistik her sogar noch vor Rendsburg. Schwere Straftaten sind hier nicht der Regelfall." Die Bewertung des "Focus" erklärt sich Neumann, indem er die in Rendsburg registrierten Straftaten mit der Einwohnerzahl vergleicht. Rendsburg hat zwar eine hohe Kriminalitätsrate im Verhältnis zur Einwohnerzahl. Dabei sind aber die Einwohner des Umlandes und des Wirtschaftsraumes Rendsburg nicht eingerechnet.
Den höchsten Anteil an Straftaten, die von Heranwachsenden unter 21 Jahren begangen werden, nimmt die Eigentumskriminalität (Diebstahl) mit 40 bis 45 Prozent aller Straftaten im Raum Rendsburg ein. Danach folgen die Körperverletzungen und Raubdelikte, diese machen etwa 25 Prozent aller Straftaten aus. Nur von geringer Bedeutung sind laut Neumann Betrugsdelikte und Sexualverbrechen mit gut zehn Prozent.
Wie es sich anfühlt, Opfer einer Straftat zu werden, davon berichtet eine junge Frau, die Opfer geworden ist. Die Jugendredaktion hat mit ihr gesprochen. Sie ist 20 Jahre alt. In Rendsburg ist sie bereits zweimal in heikle Situationen geraten - und fühlt sich nun unsicher: "Das erste Mal wurde ich vor einem halben Jahr in der Nähe der Obereiderschule von zwei jungen Frauen angesprochen, die mich nach dem Weg fragen wollten. Plötzlich packten mich die Beiden und drückten mich gegen einen Zaun, dann raubten sie mich aus: Der MP3-Player wurde mir geklaut, die Ohrringe abgerissen. Einige Monate später war ich mit einer Freundin auf dem Weg zum Essen, als uns ein Exhibitionist in der Nähe vom Schiffbrückenplatz unbemerkt verfolgte und sich vor uns entblößte, als wir uns umdrehten. Diese Erlebnisse haben mein Sicherheitsgefühl in Rendsburg stark beeinträchtigt: Ich bin seitdem vorsichtiger geworden und habe große Angst, wenn ich abends alleine durch die Stadt gehe."
Auch Gewalt kommt in Rendsburg vor. Am vorvergangenen Sonntag gab es eine Massenschlägerei in Rendsburg. Ein anonymer Beteiligter erzählt: "Ich kam zufällig um fünf Uhr morgens in der Nien stadtstraße vorbei. Da war ein riesiges Chaos, etwa 40 junge Leute haben sich geprügelt." Der Beobachter: "Ich stand einfach nur so da, während neben mir einer am Kopf geblutet hat, ein anderer hatte sich am Bein verletzt. Das ist einer der Gründe, weshalb ich hier abends nicht gerne weggehe. Es gibt andauernd Ärger." Er fügt hinzu: "In anderen Städten ist mir das noch nie stark aufgefallen, obwohl dort viel mehr verschiedene betrunkene Menschen aufeinander treffen."
Rendsburgs Bürgermeister nannte das Ergebnis der Umfrage gestern auf Anfrage der LZ "besorgniserregend. Kriminalität in Rendsburg ist jung, dumm und männlich und überwiegend das Ergebnis fehlender Bildungschancen", sagte Breitner: "Wir erhöhen daher unsere Anstrengungen im Bildungsbereich, um dem entgegen zu wirken. Gleichzeitig halten wir die Ausgaben der offenen Jugendarbeit auf konstant hohem Niveau." Beides in Kombination werde mittelfristig helfen, die Sicherheitslage in Rendsburg zu verbessern."
Für die, denen bereits etwas zugestoßen ist, steht der Weiße Ring bereit. Uwe Rath ist der Vorsitzende der Opferschutzorganisation in Rendsburg. Jedes Jahr wenden sich um die 200 Kriminalitätsopfer, meist weiblich, an die kostenfreie Opferschutzstelle. Darunter auch einige Jugendliche. "Kriminalität und Gewalt gibt es in jeder Stadt. In meinen Augen herrscht in Rendsburg nicht viel mehr davon als anderswo, es gibt also keinen Grund zur Beunruhigung", so Rath. "Wenn Jugendliche Probleme haben, können sie bei uns, der Diakonie, der Brücke und dem Frauenhaus Hilfe finden. Es ist schade für jedes Opfer, das sich nicht meldet."
Leserkommentare
Na, mit wem haben diese Jugendlichen wohl ihre Erfahrungen gemacht? Mit Motorradgangs? Mit NSU Anhängern? Mit Italienern, Spaniern oder Griechen? Mit Punks oder Bahnhofalkis? Wohl kaum.
Aber die eigentlichen Hintergründe kommen wie immer in solchen Artikeln nicht zu Sprache. Stattdessen wird (siehe Foto) so getan, als hätten die Jugendlichen nicht ganz besondere Personengruppen vor Augen, wenn sie von ihren Ängsten erzählen.
Flensburg ist dabei nicht anders - das ist kein RD Problem. Da gibts auf Supermarktparkplätzen nach Ladenschluß inzwischen offenen Drogenverkauf aus dem 3er BMW heraus und wer seinen Wagen nach Einbruch der Dunkelheit noch auf der Exe parkt, ist selber Schuld. An der Küste ist es ruhiger, weil hier die Hells Angels (wie immer sie sich auch offiziell nennen) den Daumen drauf haben (anstatt der zuvor herrschenden LibanesenClans) - aber auch das ist eine Kapitulation des Rechtsstaats, der sich seit 20 Jahren nicht mehr darum kümmert, des Nächtens das Gewaltmonopol aufrecht zu erhalten.
Das bekannteste Opfer von Raub und Erpressung war die einstige größte Disco LaLuNa, bei der ich selbst erleben durfte, wie 3 Ermittlungsbeamte von einem Libanesenmob außerhalb des Gebäudes zu Klump geprügelt wurden. Daraufhin zog man sich zurück und die Disco ging pleite, weil sie die zwischen 10.000 und 20.000 Mark liegende Schutzgeldzahlung pro Woche nicht mehr aufbringen konnte.
In Bremen, Berlin, Duisburg, etc. sind es zumeist einzelne Clans, die das Gewaltmonopol innehaben - aus Ostnatolien, dem Libanon oder Nordafrika. Die Polizei schaut zu - oftmals politisch gewollt. Das andere sich daran dann ein Beispiel nehmen und meinen, ein Baseballschläger und ein Messer ersetzt eine Ausbildung und eine 40-Stundewoche, ist vorhersehbar. Aber wohl auch politisch gewollt.
Nicht fehlende Bildungschancen sind die Ursache, sondern aktive Bikldungsverweigerung seitens der Jugendlichen und Erwachsenen. Das fehlende Wertefundament ist ein weiterer Grund. Dieses Gesocks gehört notfalls auf einzurichtende spezielle Internate.
Anstatt nur immer im Auto gherumzugurken, sollte die Polizei mal Streife laufen. Natürlich ist das nur mit mehr Personal möglich, das muß es uns finanziell wert sein. Eine Fuß- oder Fahrradstreife wäre für die Innenstadt wünschenswert. Da sollte auch nicht an der Sicherheit der Beamten gespart werden, sie sollen nachts zu dritt dieses tun können.
Die Opfer werden vom Staat übrigens im Stich gelassen. Wenn dann noch eine offensichtlich desinteressierte "Amtsanwältin" - Amtsanwälte sind Gehilfen der Staatsanwaltschaft ohne Jura-Studium - einen Fall, bei dem jemand am hellichten Tage zum Krüppel geschlagen wurde, wie eine Kneipenschlägerei mit Nasenbeinbruch abhandelt, dann wird auch noch das Opfer verhöhnt. Ja, am hellichten Tage wurde jemand in Rendsburg auf dem Parkplatz eines Supermarktes halbtot geschlagen. Die Amtsanwältin war am Verfahren dermassen desinteressiert, daß sie mit einer Begleiterin herumalberte und bis zum Schluß an ihrer Forderung nach ein paar Tagessätzen festhielt.
Beim Schadensersatz darf sich glücklich schätzen, wer Opfer eines Täters mit Einkommen wurde. Wenn der Täter der typische arbeitscheue Bildungsverweigerer ist, dann gibt es nichts für das Opfer.
Wo wird nach Einbruch der Dunkelheit denn noch Streife gelaufen? Zumindest in Flensburg habe ich das seit Ewigkeiten nicht mehr erlebt.
Zum Schicksal der Opfer möchte ich mich hier gar nicht erst auslassen. Das übersteigt auch den Inhalt des Artikels. Hier geht es ja erst einmal um die Angst, überhaupt noch los zu gehen, geschweige denn mit der Dunkelheit noch öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.
... woher diese Angst kommt: www.ksta.de/html/artikel/1328540373173.shtml
Ein 15-jähriger prügelt einen 14-jährigen tot - fürs Amrepeln auf dem Schulhof. Strafe: 2 Jahre Bewährung. Bevor mir jetzt wieder Nazitum angedichtet wird: Opfer wie Täter sind Migrantenkinder.
Frei nach Humphrey Bogart „Kein Schw… ist so hart wie das Leben“, gibt es immer noch eine Steigerung der unerträglichen Situationen.
Auch in Bremen tanzt ein kurdisch-libanesischer Clan der Polizei und Justiz auf der Nase herum.
Manchmal gibt es aber auch ein kleines Highlight, wie die folgende Geschichte aus der Nachbarschaft beschreibt:
„http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2155289/pol-hb-nr-0510-jungraeuber-bekam-sein-fett-weg
27.11.2011
POL-HB: Nr: 0510 - Jungräuber bekam sein Fett weg
Ort: Bremen, Grambker Heerstraße
Zeit: 25. November 2011, 17.55 Uhr
Nicht genug damit, dass ein ungefähr 15 Jahre alter Räuber an den
Falschen geriet, so hatte er die Rechnung ohne den Wirt gemacht und
bekam anschließend noch sein Fett weg.
…
Kurz vor 18.00 Uhr betrat er
dann maskiert und mit einer Waffe in der Hand erneut den Imbiss und
forderte Bargeld. Der 69 Jahre alte Betreiber antwortete
unerschrocken: "Klar doch!", drehte sich um und schöpfte heißes Fett
aus der Friteuse. Dieses schleuderte er dem Jungen entgegen, der sich
gerade noch abwenden konnte und so das Fett auf den Rücken bekam. Der
Jugendliche ergriff unmittelbar mit seinem Komplizen, der vor der Tür
gewartet hatte, die Flucht.
Beide wurden als Südländer im Alter von 15 Jahren mit einer
Körpergröße von ca. 165 cm beschrieben. Einer trug einen bunten
Schal, der andere eine bunte Mütze.“
Dem Held des Viertels musste ich natürlich mal zum Essen einen Besuch abstatten.
Der Betreiber, ein kerniger Mann, aussehend wie ein knapp 60jähriger erzählte die Geschichte weiter:
Am nächsten Tag auf dem Polizeipräsidium hat er sich die Tatverdächtigenkartei durchgesehen: Ca. 90% türkisch-arabische Jugendliche, ca. 5% Russen, Schwarze und andere und ca. 5% deutsche Jungendliche.
Sein trockener Kommentar: NA, SO SCHLIMM IST ES UM DIE DEUTSCHE JUGEND JA DANN WOHL DOCH NICHT BESTELLT!!!
Ausländeranteil in der BRD = 8,8 %
Nichtdeutsche Tatverdächtige 1993 = 33,6 %
Nichtdeutsche Tatverdächtige 2010 = 21,9 %
Deutsche Tatverdächtige unter 21 Jahren = 11,1 %
Nichtdeutsche Tatverdächtige unter 21 Jahren = 8,6 %
Deutsche Tatverdächtige ab 21 Jahren = 54,9 %
Nichtdeutsche Tatverdächtige ab 21 Jahren = 61,0 %
Fazit: Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen ist seit 1993 deutlich zurückgegangen, ist aber im Verhältnis zum Einwohner-Anteil immer noch mehr als doppelt so hoch.
Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen unter 21 Jahren entspricht etwa dem Bevölkerungsanteil.
Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2010
Ich verstehe nicht genau, was sie mit den in ihrem Kommentar geschriebenen Zahlen meinen. Könnten sie dies bitte noch einmal erläutern?? Worauf beziehen sich diese Zahlen. Das soll keine Kritik sein, aber ich habe mit der eindeutigen Interpretation der Zahlen Probleme.
Aber was ich übergreifend noch hinzu fügen möchte: Ich finde es am schlimmsten, dass durch fehlende Zivilcourage den Verbrecher geholfen wird, die Straftaten durch zuführen und zumindest dafür nicht belangt zu werden. Dadurch wird diesen Menschen doch erst die Möglichkeit gegeben uns zu bedrohen und zu terrorisieren.
Also... Wikipedia, deren deutsche Version eher linkslastig ist, hat da eine ganz andere Meinung zum Thema:
Bei einem Ausländeranteil von 8,8% in eutschland werden
~25% der Morde und Totschlagsdelikte,
~24% der Körperverletzungen
~30% der Vergewaltigungen
~29% der Raub- und Erpressungsstraftaten
durch Ausländer ausgeführt. Siehe hier: alturl.com/ocmzn
Und dann verschweigen Sie einen extrem wichtigen Punkt: das der Polizei seit Jahren verboten wird, den Anteil der Täter mit Migrationshintergrund und deutschem Pass eingenständig statistisch auszuweisen. All jene mit Namen Ali, Mohammed oder Haluk im Besitz eines deutschen Passes tauchen als deutsche Straftäter auf, sind also in den oben genannten Zahlen nicht einmal enthalten! Und da unter rot-grün schon ein Sprachtest bei der Einbürgerung als faschistisches Ansinnen galt ist wohl bekannt, wie freizügig Einbürgerung vor den Gesetzesänderungen der großen Koalition in diesem Land durchgeführt wurden.
Und Herr Stein - ich halte Sie für mehr als intelligent genung, dies auch genau zu wissen. Um so enttäuschender das obige Zahlenspiel.
Aber die DIskussion geht so eh in eine in diesem Fall nicht allein richtige Richtung. Wie Richterin Heisig in ihrem Buch darstellt, sind schnelle Gerichtsverfahren, klare und spürbare Strafen, erzwungene Begegnungen mit den Opfern, verzahnte Behörden und vernünftig geschultes Jugendberatungspersonal eine zwingende Notwendigkeit, um endlich die Entwicklung zu immer jüngeren, immer brutaleren Straftätern zu durchbrechen.
Das parallel dazu endlich mit ganzer Härte des Rechtsstaats gegen familierstrukturierte türkische, arabische und libanesische Verbrecherclans vorgegangen werden muss, ist nochmal ein ganz anderer Punkt. Und warum kriminelle Ausländer, die Asyl- und Gastrecht schwer missbrauchen, immer wieder weiter geduldet werden... das verstehen wohl nur die wenigsten.
Was ich mit den Fakten sagen will, geht aus ihnen selbst und meinem Fazit hervor. Ich kann mich aber gern noch mal wiederholen:
Die Straftaten der Nichtdeutschen (offizieller Sprachgebrauch) sind zwar erheblich zurück gegangen, aber immer noch viel zu hoch. Im Verhältnis zu dem Anteil, den die Nichtdeutschen an der Bevölkerung haben, sind sie etwa doppelt so hoch, d. h. die Nichtdeutschen üben doppelt so viele Straftaten aus als die Deutschen.
Es handelt sich um die offizielle Statistik der Polizei und es sind die Gesamtstraftaten aus der Tatverdächtigen-Statistik, die ich dargestellt habe. Es ist Wert aller ausgeübten, verschiedensten Straftaten (außer, Straßenverkehrsordnungswidrigkeiten). Tatverdächtige sind nicht mit Verurteilungen gleich zu setzen.
Anders, als immer suggeriert wird, liegt die Jugend- und Junge Erwachsene-Kriminalität der Nichtdeutschen mit 8,6 % unter dem Niveau der Deutschen (11,1%).
Weiter möchte ich das nicht kommentieren, sonst kommen wir wieder in den "gefühlten" Bereich.
Achso... die offiziellen Daten, die eindeutig etwas anderes als die von Ihnen per Taschenspielertricks geposteten Zahlen belegen, wollen Sie nicht kommentieren? Ein Schelm, wer böses dabei denkt...
Taschenspieler-Tricks ????
Ich habe die offiziellen Zahlen hier veröffentlich und kommentiert, u. a. dass die Nichtdeutschen doppelt so häufig Straftaten begehen. Nicht mehr und nicht weniger.
Ansonsten können Sie sich die Statistik selbst ansehen, es sind 63 Seiten.
Sie können natürlich auch von der Vielzahl der Straftaten die heraussuchen, bei denen die Ausländer besonders auffallen, dann wären wir bei den von Ihnen zitierten Taschenspieler-Tricks.
Ich möchte das Problem weder verharmlosen, noch den Fall, von dem ich gerade über die "stille Post" gehört habe, generalisieren, um den Ausländerhass zu schüren.
Eines wissen wir doch schon seit Jahrzehnten: Nicht die Bekämpfung der Täter ist das Entscheidende, sondern das Millieu. Wenn es gelingt, dass Millieu zu verändern (z. B. weniger prekäre Arbeitsverhältnisse, Mindestlohn), sinkt auch die Zahl der Straftaten. Es ist also wirkungsvoller, die Ursache zu bekämpfen, wobei die Bekämpfung der Wirkung (Straftaten) nicht zu vernachlässigen ist.
Ich finde es einen Skandal, dass die Politik die Dinge sowasvonkrass verharmlost !
Und die Polizei ? Kann ich absolut nachvollziehen, dass die nicht mehr Streife gehen.
Jeder Polizist/in hat Kinder bzw. Familie. Es gibt Fälle, wo die Kinder von Polizisten an den Schulen direkt bedroht worden sind, Tenor: Wenn Dein Vater was macht gegen meinen Vater machen wir Dich kalt. Passiert z.b. in einer Kleinstadt an der Elbe in Schleswig-Holstein.
Mein Respekt gilt dem Imbissbetreiber mit der Schöpfkelle !
Liebe Vorredner(bzw. -schreiber),
Ich kann nicht umhin festzustellen, dass nahezu jeder die Vermutung anstellt Migranten wären die hauptsächlich an Straftaten beteiligten Personen. Ob dies der tatsächlich der Fall ist - darüber lässt sich streiten. VIel interessanter ist doch aber, dass der Bürgermeister schlechte Bildungschancen als Grundproblem ansieht! Wenn das tatsächlich der Fall wäre, hätte sich nach Ende des zweiten Weltkriegs ganz Deutschland geprügelt! Die Bildung kann somit nicht das Hauptproblem sein. Vielleicht würde ein Abwenden von der "Kuschelpädagogik" bereits einen Schritt in die richtige Richtung bedeuten. Aus meiner Sicht brauchen Kinder und Jugendliche starke Vorbilder und die sind im Bereich der Pädagogik oftmals einfach nicht existent.
Nach dem Krieg hat es schon jede Menge Prügeleien gegeben, auf dem Schulhof und außerhalb des Schulhofes (ohne Beteiligung von Ausländern, denn die waren noch nicht da). Daran kann ich mich sehr gut erinnern.
Die hereingeholten Ausländer waren damals gewünscht (wer hat sie eigentlich geholt?) und das funktionierte auch, denn die damals nicht so gut ausgebildeten und sprachlich nicht eingegliederten Ausländer fanden einfache Tätigkeiten und konnten sich Stück für Stück hoch arbeiten. Heute hat der gleiche Personenkreis keine oder kaum Chancen, weil die Arbeiten viel qualifizierter geworden sind als früher. Viele Firmen erwarten auch "fertige" Arbeitskräfte und sie waren zeitweilig nicht mal mehr bereit, Auszubildende einzustellen. Und nun haben die Firmen das Dilemma - und auch die Gesellschaft.
Insofern stimme ich dem Bürgermeister zu, wenn er die Bildung mit in den Vordergrund rückt.
Gute Vorbilder sind auf jeden Fall richtig, das sehe ich genau so. Aber schildern Sie doch mal, was starke Vorbilder für Sie sind. Unser Bundespräsident oder Hilmar Kopper, der sagt, Moral stört nur beim Erfolg, oder Kubicki, Westerwelle, Rösler, Stegner oder die auf der Steuer-CD in der Schweiz, oder ... oder... oder...? Da hat Deutschland tatsächlich ein Problem, weil die Presse eben doch nicht so schlecht ist und viel aufdeckt.
Morde und Totschlagsdelikte, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Raub- und Erpressungsstraftaten sind aber genau die Straftaten, die Jugendlichen Angst einflößen. Ihre ach so gerne zitierten Steuersünder oder Rechtsbieger aus der Politik schaden vielleicht als Vorbilder - bringen aber auch niemanden dazu, bereits Drittklässler mit dem Messer "abzuzocken".
Das hat also nichts mit "Sie können natürlich auch von der Vielzahl der Straftaten die heraussuchen, bei denen die Ausländer besonders auffallen". Und vorallem weichen Sie dem Fakt aus, dass die Migranten mit deutschem Pass in diesen Zahlen noch nicht einmal auftauchen. Seien Sie sicher: Sie können die Werte gut verdoppeln, wenn Sie diese addieren. Und dann sind Sie bei 2/3 der Gesamttäter, die einen ausländischen Hintergrund haben. Das ist kein vernachlässigbarer Wert - das ist ein deutliches Zeichen eines gewaltigen Konflikts in unserer Gesellschafft. Und hat auch nichts mit prekären Jobverhältnissen zu tun...
Statistiken links rum gestrickt......Statistiken rechts rum gestrickt....alle haben irgendwie Recht. Es geht aber im realen Leben NIEMALS um Statistiken die meistens nur beschönigen sondern um das real erlebte, das real empfundene!! Minus 5 grad sind schon kalt, werden aber mit starken Ostwind als Minus 15 Grad empfunden!! Der geneigte Leser weiss, was ich damit ausdrücken möchte!!
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Sein Spruch:"Ich glaube nur den Statistiken, die ich selbst gefälscht habe." Die Politik verlangt Migranten-freundliche Statistiken. Also wird gefälscht...
In dt. Gefängnissen "sitzt die Wahrheit". 90% der Knastologen sprechen "moslemisch"(türkisch oder arabisch). Dies hat nichts mit Bildungsmangel, sondern mit Bildungdverweigerung zugunsten der Gewaltbereitschaft zu tun. Wieso füttern wir eigentlich ausländische Verbrecher durch?
...sind hier die Vorschläge, wie man es besser machen kann?
Herr Dr. Soechtig erklären Sie mir das doch mal um 23.00 Uhr beim virtuellen Stammtisch und einem virtuellen Flens!
Jede Menge Vorschläge:
Nur eine kleine Auswahl:
Konsequente Abschiebung krimineller Ausländer, krimineller Asylbewerber, … .
Asyl nur noch denen gewähren, die es wirklich brauchen -> keine Wirtschaftsasylanten mehr aufnehmen.
Ein Wort zu den Statistiken (Schade, DR. JUERGEN SOECHTIG hat mir den Churchill geklaut):
Das Zauberwort heißt BEREINIGUNG.
„Um ein richtiges Bild zu bekommen, muss man zunächst die Delikte in der Kriminalstatistik gesondert betrachten, die nur Ausländer begehen können, weil sie mit ihrer besonderen Lage in Verbindung stehen: Meldevergehen, falsche Angaben über die Herkunft oder die Einreisewege, illegaler Grenzübertritt. …
Eine Tatsache steht freilich fest: Auch in einer bereinigten Kriminalstatistik, die nach Statusgruppen unterscheidet, sind jugendliche Ausländer, insbesondere 14- bis 17-Jährige, im Vergleich zu deutschen Altersgenossen mit mehr Straftaten (Eigentums- und Gewaltdelikten) vertreten.“
Und dann noch die mit deutschem Pass …
Und dann noch Hell-/Dunkelfeld beachten, z.B.:
www2.jura.uni-hamburg.de/instkrim/kriminologie/Mitarbeiter/Enzmann/Lehre/Kriminologie/KVG07.pdf
Und dann noch das Anzeigeverhalten:
Weiterhin muss beachtet werden, dass Ausländer (ohne Rücksicht darauf, ob sie Arbeitsmigranten, Touristen, Grenzgänger, Bandenkriminelle sind) generell schneller unter Tatverdacht geraten als Deutsche („Tatverdachteffekt“), unter anderem, weil die Anzeigefreudigkeit der Bevölkerung gegenüber „Ausländern“ größer ist als gegenüber Deutschen („Anzeigeeffekt“).
-> Na, weiß nicht: Lieber zeige ich an oder stelle mich als Zeuge zur Verfügung bei einem deutschen Schläger/Straßenräuber.
Bei einem türkisch-arabischen Täter könnte ich mich dann gleich mit einem Haufen Brüder und Cousins „amüsieren“.
Herr Scholten hat vollkommen Recht. Schauen Sie einmal nach Bremen und Berlin, wo reihenweise Prozesse gegen Miri und Araber Clans platzen, weil die Zeugen sich auf einmal an nichts erinnern können. Liegt vielleicht mit den Hausbesuchen von Verwandten zusammen... zumindest sieht das die Polizei der Stadtstaaten so.
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Mojn Herr Stein, wie wärs mit einem "flensigen" Frühschoppen. Zum Glück gibt es noch keine virtuelle Blutprobe...
"...Nach dem Krieg hat es schon jede Menge Prügeleien gegeben..." Richtig. Die Rolle der "Ausländer" haben damals die Flüchtlings-Kinder übernommen. Allerdings war bei uns immer Schluß, wenn der Gegner am Boden lag. Heutzutage fängt es dann erst an...
Die Behörden und die Justiz haben damals knallhart durchgegriffen. Auffällige Flüchtlinge durften wesentlich länger im Lager ausharren als die ehrlichen. Diese "Wundermedizin" hat hervorragend gewirkt.
Im internationalen Maßstab gelten die Deutschen als die Doofen. Warum? Bei uns bestimmen die Ausländer wo es lang geht, und nicht wir. International werden kriminelle Ausländer ohne Tamtam abgeschoben und mit einem Einreiseverbot versehen. Bei uns gibt es noch eine "Belobigung" mit Rentengarantie. Arbeitslose Ausländer werden nach vier, spätestens nach sechs Wochen ausgewiesen. Bei uns gibt es mächtig Knete plus Rentengarantie. Richtig toll, oder?
Unsere multi-kulti Polit-Klugscheisser müssen endlich wach werden. Wer gegen unsere Gesetze verstößt, muß mit der gesamten Familie raus. Nur, und nur so, können wir den Migrations-Terrorismus eindämmen. Dies erfordert ein konsequentes Handeln von Politik und Behörden.
Bildungsmangel? Solange prügeln und klauen wichtiger als Hausaufgaben sind, wird nichts aus den Migranten. Das Angebot und die Chancen sind identisch mit denen der Deutschen. Nur sie werden vorsätzlich nicht wahrgenommen. Der Beruf "Harzen" bringt schließlich mehr Geld ein als einfache Arbeit.
Es gibt einen amerikanischen Spruch:"Du kannst das Pferd zum Wasser führen, aber trinken muß es alleine." Die Migrations-Terroristen wollen nun einmal verdursten...
Braucht es denn dafür die Sippenhaft? Da bin ich mir nicht so sicher.
Sorry, Herr Dr. Soechtig, "kein Bier vor Vier" und bei mir nicht vor der Tagesschau...
Ansonsten sind wir ja gar nicht so weit auseinander. Was mich an diesem Forum stört, ist eher wie das Thema angegangen wird: Statt sachlich nach Lösungen zu suchen, beginnt die Hetzjagd und das finde ich niveaulos.
Aber was ist mit dem Aufenthaltsgesetz? "Die Ausführung und Auslegung des Aufenthaltsgesetzes obliegt vornehmlich den Ländern, die das Gesetz durch ihre Ausländerbehörden als eigene Angelegenheit ausführen. Viele Länder haben die Ausführung den Kommunen übertragen."
Da wird fleißig der "Schwarze Peter" weitergegeben, so dass ein einheitliches Vorgehen nicht möglich ist (ähnlich wie in unserem Schulsystem). Da wird sich klar vor der Verantwortung gedrückt.
Warum ändert diese Bundesregierung denn nicht das Aufenthaltsgesetz? Wenn nicht diese, wer dann? Ich beantworte die Frage selbst: Die CDU hat sich selbst links überholt und die FDP ist ja eh für die grenzenlose Freiheit.
Es tun sich weitere Fragen auf: Was ist mit den "Ausländern", die seit Jahren/Jahrzehnten in Deutschland wohnen? Was ist mit den Nachfolgegenerationen, die ihr Ursprungsland gar nicht mehr kennen? Mir scheint, das Ausweisen allein ist noch nicht die Lösung des Problems, weil es teilweise gar nicht mehr möglich ist. Da müssen wohl noch weitere Maßnahmen dazu kommen.
Aber ein Anfang wäre ja gemacht, wenn "Einwanderer" - ähnlich wie in Australien - nach einem Punktesystem bewertet würden und dann über die Einwanderung entschieden würde. Dort fließen z. B. Fakten ein wie Schul- und Berufsabschluss, Berufserfahrung, Alter, Vorliegen eines konkreten Stellenangebots, Ersparnisse, Sprachkenntnisse, in Australien lebende Verwandte usw.
Nur, was macht man denn mit den "Altfällen"?
Ansonsten sollten wir den Stil waren: "Migrations-Terroristen" ist wohl nicht der richtige Ton.
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"...Ansonsten sollten wir den Stil waren: "Migrations-Terroristen" ist wohl nicht der richtige Ton...." Dieser Ton ist genau richtig! Wir müssen nämlich unterscheiden zwischen den wenigen Migranten, die sich integrieren, und den Verbrecher-Banden, die Angst und Schrecken verbreiten. Diese Leute bezeichne ich als Terroristen. Meine Einschätzung trifft vielleicht nicht ganz die nachstehende Definition.
Definition Wikipedia:
!...Unter Terrorismus (lateinisch terror „Furcht“, „Schrecken“ ) sind Gewalt und Gewaltaktionen gegen eine politische Ordnung zu verstehen, um einen politischen Wandel herbeizuführen. Der Terror dient als Druckmittel und soll vor allem Unsicherheit und Schrecken verbreiten oder Sympathie und Unterstützungsbereitschaft erzeugen.[..."
Die Parallel-Gesellschaften, die den Nährboden für den "Terrorismus" darstellen, werden von unserem Staat geduldet, statt diese zu zerschlagen. Unsere feigen Politiker tragen daher ein gehöriges Maß an Mitschuld für die Eskalation der "zwischen-menschlichen" Beziehungen. Nur Kopf in den Sand stecken hilft nicht...
Die Einwanderung sollte auf die Berufsgruppen beschränkt werden, die wir benötigen. Für Wirtschafts-Flüchtlinge ist kein Platz.
Die "Altfälle" lassen sich auch regeln. Wer nach fünf Jahren Aufenthalt die Sprache nicht beherrscht, will keine Integrtation und darf gehen. Punkt. Ohne Druck kommen die Migranten nicht zur Vernunft.
Na, Sie haben durch die Differenzierung des Begriffes und dem Zitat aus Wikipedia den Begriff des Migrations-Terroristen selbst in Frage gestellt. Denn ein wesentlicher Punkt sind Gewalttaten gegen die politische Ordnung, um einen politischen Wandel herbeizuführen, das wäre z. B. der RAF der Fall, trifft hier aber nicht zu.
Die Frage nach den hier Geborenen ist nicht beantwortet. Wohin wollen Sie die denn mit welcher rechtlichen Grundlage schicken? Heute las ich eine Überschrift: "Ist das Abitur bald ein Muss?" Da können Sie ja schon mal jede Menge Fahrkarten drucken lassen, gibt bestimmt Mengenrabatt.... ;-)
Sie wissen genau, dass das, was Sie wünschen, derzeit nicht realisierbar ist. Deshalb hatte ich die Frage nach der Änderung des Aufenthaltsgesetzes gestellt.
Auf solche „Geschäft“ haben unsere Herrschaften fast ihr Monopol:
www.kn-online.de/lokales/kiel/315305-Maenner-verpruegeln-18-Jaehrige-nach-missgluecktem-Handyraub.html
Komisch, als ich in dem Alter war, brauchte ich auch dringend Geld.
Was habe ich gemacht?
Nach der Schule die Büdelsdorfer Rundschau und am Sonntagmorgen ab 6.00Uhr Sonntagszeitungen ausgetragen – schön blöd.
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Wir haben von unseren Eltern gelernt, daß Diebstahl und Co kein vernünftiger Lebensinhalt sein kann. Es gibt "Kulturkreise", die ihre Kinder "kriminell ausbilden". Werden diese von der Polizei erwischt, sind die alle max. 12 Jahre alt und damit strafrechtlich nicht zu belangen. Tja, haben meine Eltern etwas falsch gemacht?
Nein... der Unterschied ist: zu Ihrer Jugendzeit hat sogar noch der SPIEGEL vor dem ungesteuerten Zuzug muslimischer Migranten (damals allein aus der Türkei) in einer Titelstory gewarnt. Der Blick ging auf sich bereits ausbildenden Parallelgesellschaften, Frauenunterdrückung, Gewaltkriminalität. Das war in den 70ern.
Wer heute so eine Titelstgeschichte veröffentlicht, wird dem NSU Netzwerk zugeordnet. Wer entsprechende statistische Fakten in einem Buch veröffentlicht, wird als Dämagoge, Populist oder schlicht Nazi verunglimpft - nachdem er vorher 4 Jahrzehnte für dieses Land gearbeitet hat. Wer in Kommentaren auf diese Missstände hinweist, wird von einer bestimmten Menge als Nazi oder Extremist verunglimpft.
Diese Gesellschaft ist sich einige im Kampf gegen rechte Untriebe. Aber vor allen anderen Defiziten spielt man das Spiel der drei Affen: nichts sehen, nichts hören, nichts wissen.
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Dieses Problem betrifft ja wohl nicht nur die Jugendlichen.Auch wir haben schon so unsere Erfahrungen gemacht. Abends laufen wir nicht mehr zu Fuss durch Rendsburg. Viel zu gefährlich! Und zu wenig Polizei.