HUSUMER NACHRICHTEN
Gegen Krieg und Gewalt
Husum. Schon zum dritten Mal gab es ein antimilitaristisches Protestcamp vor den Toren der Fliegerhorstkaserne. "Wir glauben, dass die meisten Konflikte auf der Welt durch Verteilungs-Ungerechtigkeit entstehen und dass die Bundeswehr nicht das richtige Mittel ist, um diese zu lösen, sondern eine grundlegend andere, gerechtere Politik nötig ist", sagt Camp-Teilnehmer Julius Spreckelsen (19) aus Mildstedt. "Wir sind hier, weil wir davon überzeugt sind, dass Frieden und Gerechtigkeit ohne Waffengewalt zu erreichen sind", fügt Alexander Schulz-Falkenhain (19) aus Husum hinzu. Zwischen zehn und fünfzehn junge Menschen bewohnten die kleine Zeltstadt, in der auch diverse Vorträge angeboten wurden.
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