HOLSTEINISCHER COURIER
A7
Zwei Verletzte bei Unfall auf der Autobahn
Neumünster. Da war wohl ein Schutzengel mit an Bord: Bei einem schweren Unfall auf der A 7 bei Neumünster sind die Insassen in den frühen Morgenstunden des Sonnabend relativ glimpflich davongekommen, und das obwohl zwei der beteiligten Fahrzeuge völlig zertrümmert wurden und nur noch Schrottwert haben.
Zwei Personen wurden leicht verletzt mit Platzwunden und Prellungen ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus gebracht. Eine dritte Person, die leichte Blessuren erlitten hatte, lehnte es ab, in die Klinik eingeliefert zu werden. Insgesamt saßen fünf Menschen in den drei am Unfall beteiligten Autos.
Die Kollision ereignete gegen 4.30 Uhr am Sonnabendmorgen auf der Fahrbahn in Richtung Hamburg in Höheder Auffahrt Neumünster-Süd. Es herrschten Temperaturen um den Gefrierpunkt. Ob auch Straßenglätte eine Rolle spielte oder nur das Fehlverhalten eines der Beteiligten zu dem Unfall führte - dazu liegen noch keine Angaben der Polizei vor.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot an die Unfallstelle geeilt, weil nach den ersten Notrufen mit dem Schlimmsten gerechnet werden musste. Nach etwas mehr als einer Stunde war die Unfallstelle wieder geräumt. Angesichts des geringen Verkehrsaufkommens war die Sperrung der A 7 auf einen Fahrstreifen und den Standstreifen beschränkt.
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