FLENSBURGER TAGEBLATT

 

Mit Dachs verwechselt?

Jäger tötet Katze vorm Gartenzaun des Besitzers

08. Oktober 2011 | 07:47 Uhr | Von Christina Weiss

"Miezi" wurde direkt am Wohnhaus ihres Besitzers erschossen. Hans-Peter Rahf fotografierte sie, bevor er sie im Garten begrub. Foto: Weiss

Hans-Peter Rahf ist schockiert: Seine Katze "Miezi" wurde von einem Jäger erschossen. Dieser gab an, das Tier mit einem Dachs verwechselt zu haben.

Ellingsted. "Miezi" ist tot. Die grau-getigerte junge Hauskatze von Hans-Peter Rahf aus Ellingstedt wurde am Freitag am frühen Vormittag in unmittelbarer Nähe von seinem Wohnhaus mit zwei gezielten Schüssen in die Hinterläufe von einem ortsansässigen Jäger erschossen.

Während der laufenden Maisernte wollte der Jäger, der "Miezi" auf dem Gewissen hat, auf dem Gelände mit seinem Gewehr auf die Jagd gehen, nach Füchsen, Dachsen, Marderhunden oder Kaninchen. "Das ist ein Gebiet, was der Jagd unterliegt. Das Gebäude liegt direkt in der Gemarkung meines Reviers. Somit beginnt meine Jagd direkt am Gartenzaun, denn dem Fuchs und Marderhund muss nachgetrachtet werden", sagt er. "Ich war der Meinung, dass es ein Jungdachs ist. Das ist ein dummer Umstand, der mir nun schrecklich leid tut. Aber ich kann es nicht rückgängig machen", sagt der pensionierte Oberfeldwebel der Bundeswehr.

Katzenbesitzer hat Anzeige erstattet

Als die Schüsse fielen, wurde ein landwirtschaftlicher Fuhrunternehmer auf seinem Trecker von dem lauten Knallen überrascht: "Ich dachte, mir wäre ein Reifen geplatzt, und dann sah ich den Jäger mit seinem Gewehr und etwas in der Hand. Er stand direkt in meiner Nähe, aber Angst hatte ich nicht."

Katzenbesitzer Rahf selbst war Augenzeuge des Geschehens und ist entsetzt, dass der Jäger das zuvor erlegte Tier, seine "Miezi", anschließend "so mir nichts dir nichts und scheinbar in dem Glauben, unbeobachtet zu sein", in den Knick von Rahfs Grundstücks warf und zurück zu seinem Auto eilte. "Meine Katze kann man nicht mehr lebendig machen. Aber ich möchte darauf aufmerksam machen, was hier in Ellingstedt passiert, denn das ist kein Einzelfall", sagt der schockierte Tierhalter. Vor allen Leuten eine Katze zu erschießen, habe seiner Meinung nach mit Jägerschaft nichts zu tun. "Ich habe die Katze dort hingeworfen, damit sie nicht überfahren wird. Das muss ja nicht sein", entgegnet wiederum der Jäger.

Warum er die Katze nicht direkt zu dem Besitzer gebracht hat? "Soweit war ich noch nicht. Außerdem war der Katzenbesitzer sehr aufgebracht." Auf den Vorwurf von Rahf, dass es sich nicht um einen Einzelfall handele, meint er: "Die Katze ist von unserer Jagdgemeinschaft ordnungsgemäß gestreckt worden. Als Jäger weiß ich, was ich darf und was ich nicht darf. Ich bin seit 25 Jahren Jäger - mit allem, was dazu gehört. Von mir ging zu keiner Zeit eine Gefahr aus." Er gibt aber zu: "Dass es heute zu nah am Haus war, sehe ich ein. Es tut mir leid. Ich habe auch schon beim Landesjagdverband angerufen." Der Katzenbesitzer hat indes Anzeige bei der Polizei erstattet.

 

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ROLF STEIGNER 08.10.2011 09:01

Wer schützt uns vor solchen schießwütigen Menschen?

Er kann also nicht einmal einen Dachs von einert Hauskatze unterscheiden,, darf aber mit einer geladenen Wumme durch die Gegend rennen,klasse.
Und so etwas ist auch noch Soldat gewesen? Wo er dann vielleicht den Feind mit seinen eigenen Kameraden verwechselt?
Mädchen, junge Frauen, zieht euch lange Pullover an, sonst könnte es sein dass er ein Hirschgeweih mit einem Arschgeweih verwechselt.

RAINER WIESE 08.10.2011 09:05

Jungdachs und katze?

wieso darf man als jäger mit 25 jahren erfahrung eigentlich auf verdacht schießen?
wenn ein ziel nicht eindeutig identifiziert ist auf verdacht abknallen? wo sind wir hier?
ich hoffe das hat konsequenzen.

STRAHLER 70 08.10.2011 09:25

Pensionierter Oberfeldwebel???

Oberfeldwebel wird man nach etwa 6 Jahren Dienstzeit - wenn man mit diesem Dienstgrad in Pension gehen soll, müßte man, so scheint es mir, nicht nur einen Bock geschossen haben. Da kommt es auf eine Katze schon gar nicht mehr an. Vielleicht war er ja auch bei der Artillerie, welche bekanntlich weder Freund noch Feind kennt, sondern nur lohnende Ziele.

MAIKE DUDDE 08.10.2011 10:42

Katzenhalter in Regress

Als Liebhaber von Feldhasen und Singvögeln sind mir die zahlreichen Katzen in der Feldmark ein Dorn im Auge!
Nach §25 des Landesjagdgesetzes sind jagdschutzberechtigte Personen befugt, wildernde Katzen abzuschießen. Als wildernd gelten Katzen, die im Jagdbezirk in einer Entfernung von mehr als 200 Meter vom nächsten Haus angetroffen werden. Die Befugnis erstreckt sich nicht auf Katzen, die in Fallen gefangen wurden, es sei denn, die unverzügliche Tötung ist aus Gründen des Tierschutzes geboten.
Es ist natürlich traurig, wenn in diesem Fall die Katze gar nicht zum Wildern auf dem Jagdgelände unterwegs war, aber da hätte dann auch der Besitzer ein wenig mehr auf sein Haustier aufpassen können.
Jagd bedeutet Verantwortung für Wild und Natur. Es ist nicht zu verstehen, wie leichtfertig der Schütze auf ein Tier gezielt hat, dass er nicht einmal richtig zuordnen konnte. Eine Leichtfertigkeit, die er nun arg bereuen wird. Anderseits beeindruckt seine Ehrlichkeit. Er hat seinen Fehler sofort eingestanden und stellt sich laut Artikel nun der Verantwortung.
Also, alle zynischen Kommentare sind überflüssig! Wer ohne Fehler ist, nehme ……
Maike Dudde

ALEXA KASPERSEN 08.10.2011 11:22

Nehmt dem alten Mann die Knarre weg..

Ach Frau Dudde, dass dieser Mensch seine Tat eingestanden hat, ist doch kein Wunder, er wurde ja schließlich von 2 Personen dabei beobachtet, er hat ja auch mitbekommen, dass der Katzenbesitzer (zu Recht) wütend war.
Es sollte ja inzwischen schon bei jedem Dorftrottel angekommen sein, dass eine Katze für ihre Menschen ein Familienmitglied darstellt, dass bei Verlust schmerzlich betrauert wird.. Was wäre erst passiert, wenn sich vielleicht noch ein Kind am Feld aufgehalten hätte? Ich hoffe es werden die nötigen Konsequenzen gezogen und diesem erbärmlichen Katzenmörder der Jagdschein entzogen.
Zum Glück muss man sich im flensburger Umland keine Sorgen um seine Katzen machen, von der dortigen Kreisjägerschaft wurde mir vor Kurzem sehr glaubhaft bestätigt, dass deren Jäger keine Katzen schießen. Es geht also auch anders!

ROLF STEIGNER 08.10.2011 13:30

@MAIKE DUDDE

Zitat:
"Eine Leichtfertigkeit, die er nun arg bereuen wird. Anderseits beeindruckt seine Ehrlichkeit. Er hat seinen Fehler sofort eingestanden und stellt sich laut Artikel nun der Verantwortung."
Zitat Ende

Welch ein Müll, er hätte sie am Knick entsorgt wenn er nicht beobachtet worden wäre.
Hoffentlich wird ihm der Jagdschein auf Lebenszeit entzogen, vielleicht besucht ihn ja die Dorfjugend in nächster Zeit ab und zu mal. Verdient hätte er es.

MATTHIAS FICHTNER 08.10.2011 14:35

Katzenabschuss

Das Foto zeigt doch eindeutig, dass hier die obligatorischen 200m absolut nicht eingehalten wurden. Dann geschah es bei Tageslicht. Genau diese Vorfälle bringen die gesamte Jägerschaft in Verruf. Liebe Kinder, Halloween steht vor der Tür. Bitte verkleidet Euch so, dass ihr auf keinen Fall mit Marderhunden u.a. Wild verwechselt werden könnt. Und geht immer aufrecht, vor allem nicht krabbeln. Übrigens, Maike Dudde: wieso sollte ich auf mein Haustier welches sich unmittelbar und ausserhalb der Brutsaison am Haus aufhält, aufpassen?? Und bevor sie sich weiter auslassen, ich habe auch einen Jagdschein.

S. K. 08.10.2011 14:46

... das macht mich so wütend.....

Ersteinmal möchte ich der Familie Rahf sagen, wie leid es mir tut. Auch unsere Katze wurde von 1,5 Jahren von einem "Jäger" in einem kleinen Dorf nahe Husum einfach so brutal getötet, mitten in einem Wohngebiet. Ich habe Anzeige erstattet, der Dt.Tierschutzbund hat Anzeige erstattet, aber der "feine Herr" hat keine Strafe bekommen. Ich wünsche der Familie Rahf viel Kraft für die kommende Zeit und hoffe das dieser "Jäger" seine Strafe bekommt.

KOMMEN TATOR 08.10.2011 16:14

Tja...

Eine Katze weniger, die anderen die Beete voll sch...

Ich denke, dass Katzen, wie auch Hunde nicht durch die gegend stromern dürften. Als grundstücksbesitzer ohne Katze möchte ich halt nicht den Katzenmist beim Machen der Beete in den Händen halten. Möglicherweise hat ja auch eine solche Erfahrung zu der "Verwechslung" geführt. Allen Katzenfreunden, denen jetzt in primitivster Art der Schaum vor dem Mund steht, weil ich schreibe, dass ich Katzen nicht auf meinem Grundstück haben will sei gesagt, dass ich die argumente schon kenne. Eine katze ist halt ein sehr bequemes Haustier um das ich mich - außer ein wenig Streicheln - nicht kümmern muss. Es ist ja wie das zu Tode gekommene Tier sich selbst überlasse gewesen. Alsp Katzenbesitzer. Passt besser auf Eure Tiere auf, dann können sie auch nicht verwechselt werden.

ASTRID KRÄMER 08.10.2011 16:17

Unglaubliche Dreistigkeit!

"Ordnungsgemäß gestreckt"? Wie dreist werden die Lodengrünen noch? Der Schütze hat sich so viel vorzuwerfen, dass er eigentlich freiwillig die Lizenz zum Töten abgeben sollte - auch wenn zufällig in 25 Jahren (hoffentlich!) nicht mehr passiert ist!

Fehlerhaftes Ansprechen
Verstoß gegen den Jagdschutzparagraphen des SH-Landesjagdgesetzes. (@Maike Dudde, die neben anderen Jägerplatitüden auch den falschen Paragraphen zitiert hat: Es handelt sich um einen Verstoß gg. §21 des SH-Landesjagdgesetzes....)
Personengefährdung
Verstöße gegen das Jagd- und Tierschutzrecht
Versuchter Diebstahl etc. etc. etc.

Wer so verantwortungslos und rücksichtslos handelt, sollte keine scharfe Waffe tragen dürfen.

Hoffen wir, dass die Anzeige von einem Polizisten aufgenommen wurde, der selber kein Jäger ist, dass sie an einen Staatsanwalt gerät, dessen Hobby NICHT die Jagd ist, und dass sie - falls der Fall vor Gericht geht - vor einem Richter verhandelt wird, der ebenfalls nicht diesem blutigen Hobby nachgeht.

Haustiere haben heute den Stellenwert von Familienmitgliedern. Jeder an die Öffentlichkeit gebrachte Fall von Haustiertötungen durch Jäger schafft auf einen Schlag Hunderte neuer Jagdgegner. Und das (aus gutem Grund) ohnehin angekratzte Image der lodengrünen Seilschaften wird noch weiter geschädigt.

In Ellingstedt und Umgebung sind tatsächlich schon zahlreiche Katzen nachweislich durch Jäger zu Tode gekommen. Offenbar haben die Jagdscheininhaber in dieser Region aber selbst aus dem Fall Volker Quade noch nichts gelernt.

Ich kann Herrn Rahf nur raten, weiter zu kämpfen und sich vor allem nicht einschüchtern zu lassen. Falls er dabei Hilfe benötigt: Die Initiative jagdgefährdeter Haustiere (www.ijh.de) steht zur Verfügung.

KARL ANTON 08.10.2011 16:43

Wilderei

Ich hoffe der Katzenbesitzer wird ebenso wie alle anderen Hunde- und Katzenbesitzer die ihre Tier frei herumlaufenlassen angezeigt, weil sie ihre Tiere frei herumwildern lassen.
Ich mag die Jagd nicht besonders, aber wenn sie wildernde Haustiere abknallen, sind sie mir willkommen.

S. K. 08.10.2011 19:21

... Schlimm

was hier so einige kommentieren. Haben diese Menschen keine Gefühle? Nein, ich denke nicht. Das sind genau die Menschen, die hilflose Tiere einfach abknallen. Zur Hölle mit denen (und ich hoffe das dort all die zu Tode gequälten Tiere kurz zu Besuch sind und diesen schlimmen Menschen mal in den Arsch treten) Mir fehlen echt die Worte.

HANS STEIN 08.10.2011 22:51

Peinlich

Vor kurzer Zeit erschien ein Artikel "Fünfeinhalb Jahre Haft für sexuellen Missbrauch von Babys". Kein einziger Kommentar! Hier regen sich die Leute zu Recht über einen Schießwütigen auf. Bei schwersten Verbrechen aber kein Kommentar. Verstehe wer will, ich nicht. In welcher Welt leben wir?

HOLGER SCHÜTT 09.10.2011 02:01

Wäre es eine meiner Katzen gewesen...

hätten wir jetzt Krieg! @Stein: Manchmal gibt es Artikel, dazu muss man keine Kommentare abgeben. Außerdem kommt man an den Babyschänder nicht ran, in diesem Falle sieht es da doch anders aus! Somit auch ein klares Pro zu Hr. Steigner, ich setze auch ganz stark auf die Dorfjugend! Und Kommen Tator, Argumente wären in ihrem Fall wo nicht so ganz angebracht, Taten schon eher.@S.K., Mädel, lass Dich doch nicht provozieren, bleib ruhig. So sind sie halt, unsere "lieben" Mitmenschen. Sie vergreifen sich an Babys, sie quälen und töten Tiere, vergewaltigen ihre Frauen, wählen CDU, SPD oder die Grünen und zeigen immer mit dem Finger auf andere. Daran wird sich auch nichts ändern... Aber das in Ellingstedt schon Vormittags bewaffnete Elitekräfte auf der Strasse patroullieren macht mir schon ein wenig gedanken... Schönen Sonntag...

SÖNKE BUMANN 09.10.2011 10:27

Mit Sicherheit schießen! - bitte!!!

Jagt muss sein! Schutz der Wildtiere auch! Nicht zu vergessen der Tierschutz für Miez und Bello.
Aber da war doch noch was? – Ach ja, richtig! Der Mensch! Wer schützt uns?
Wenn ich so ein Jagtausübungsberechtigten, mit solchen Defiziten, in meiner Nähe hätte, würde ich auch offiziell Angst anmelden!!!
Fehler machen wir alle! Aber hier kann man ja schon fast von grober Fahrlässigkeit reden.
Ich habe nicht wirklich viel Ahnung von der Jagt, aber solange Erntearbeiten in der Nähe laufen, wird nicht geschossen, oder? Jedenfalls hab ich schon mal erlebt, wie ein Lohnunternehmer, nach so einer Nummer, einen Jäger von seinem Hochsitz gezerrt hat!
Ansonsten hat die Gruppe Torfrock mal einen passenden Song dazu geschrieben: „Sonntagsjäger“! link: www.youtube.com/watch

HANS STEIN 09.10.2011 17:23

@HOLGER SCHÜTT

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich habe geschrieben, dass sich die Leute hier zu Recht aufregen. Gleichzeitig habe ich bemängelt, dass es bei einem Verbrechen, das das hier beschriebene unbeschreiblich übertrifft, nicht angeprangert wird. Wieso Sie schreiben, dass man an den Babyschänder nicht rankommt, bleibt ihr Geheimnis, denn aus meinem Text ging hervor, dass der Täter lächerliche fünfeinhalb Jahre Haft bekommen hat.

NORBERT NIELSEN 09.10.2011 17:33

Schiessen

Dieser ""Bundeswehrsoldat"ist nicht in der Lage eine Katze von éinem Dachs zu unterscheiden????? Dann bekommt ja Wohl jeder Volltrottel in Deutschland ein Jagdschein!!!

PETER CARSTENS 09.10.2011 18:57

@Hans Stein

Herr Hans Stein - verblüfft stelle ich fest, wir sind hier einer Meinung. Es ist schon erschütternd, wie viel Mitleid tote Katzen und Hunde hervorrufen und wie anderntags über menschliche Schicksale hinweggelesen wird.

Ich kann gut verstehen, welche Gedanken Ihnen beim Schreiben durch den Kopf gegangen sind.

ONLINEREDAKTION SHZ.DE 09.10.2011 20:18

Kommentar entfernt

Ein Kommentar mit Beleidigungen wurde gelöscht.

HANS STEIN 09.10.2011 21:49

@HOLGER SCHÜTT

Zuviel gekokst?

SANDRA SCHEER 10.10.2011 07:37

Ich könnte kotzen Herr O....

Unser Mitgefühl gílt der Familie Rahf. Es tut uns so unendlich leid!
Auch uns wurden in Ellingstedt schon mehrere Katzen erschossen.

Zum wiederholten Male fragen wir uns, wie lange es noch von unserer Jägerschaft toleriert wird, dass dieser schießwütige Oberfeldwebel a. D. hier sein Unwesen treibt.
Dieser Mann ist also schon so sehschwach, dass er eine kleine Katze mit einem Dachs verwechselt. Wann wird das erste Kind in roter Jacke als angeblicher Fuchs "ordnungsgemäß gestreckt und anschließend im Knick entsorgt"? Schließlich hat dieser Mann 25 Jahre Jagderfahrung und weiß genau was er darf........

Vielleicht sollten wir Eltern unseren Kindern beim Spielen draußen lieber kugelsichere Westen anlegen. Sicher ist sicher!

Der Katzenhass dieses Mannes ist weit über die Dorfgrenze bekannt. Herr O. fällt seit Jahren immer wieder durch weieres negatives Verhalten auf.
Trotzdem ist er bis heute noch nicht einmal von der Jagd ausgeschlossen worden.
Muss noch mehr passieren?
Nehmt diesem Mann endlich den Jagdschein und die Waffen ab!!!!!!

Familie Scheer

SABINE TEDENS 10.10.2011 09:10

Engagement

Über 20 Kommentare wegen dieses Falles und jede Menge Aufregung.

Toll, wie sich die Menschen für den Tierschutz sinnvoll engagieren!

MIR REICHTS 10.10.2011 09:10

Recht ?

haben beide Seiten Recht oder Unrecht ?
Mir gehen diese streunenden Katzen auch gegen den Strich
drum hab ich mir ne Zwille zugelegt und einige machen endlich einen Bogen um mein Grundstück. Dafür danken es mir die Vögel durch zahlreiches Erscheinen und ich muß nicht laufend die stinkende Katzenschei... aus den Gemüsebeeten holen.
Eure Katzen sind Familienangehörige? dann haltet Sie auch auf Eurem Grund und Boden oder in Eurer Wohnung und laßt sie nicht andere belästigen
dann gibts weder erschossene Katzen noch solche Diskussionen


 

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