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Überflutungsgefahr
Wenn der Meeresspiegel steigt
Jüngstes echtes Hochwasser: Am 9. Januar 2011 kletterte das Wasser an der Schiffbrücke in Flensburg über die Kaimauer. Hier kam der Verkehr komplett zum Erliegen. Foto: Iwersen
Apenrade / Flensburg. Kommt es im Zuge des Klimawandels tatsächlich zu einem nennenswerten Anstieg des Meeresspiegels, dürften viele Menschen in Apenrade und Flensburg mit die ersten sein, die nasse Füße bekommen. Zu diesem Ergebnis kommen Berichte in Dänemark und Schleswig-Holstein über die potenzielle Hochwasser-Gefährdung der Küsten- und Flussgebiete. In Flensburg gilt demnach ein schmaler Streifen rund um den Hafen offiziell als überflutungsgefährdet; hinzu kommen kleinere Flächen an der Innenförde (Wassersleben, Ostseebad, Solitüde, Westerwerker See) und die gesamte Holnis-Spitze ab etwa Schausende nordwärts.
In Apenrade sieht die Sache schon etwas anders aus. Dort ist ein relativ großer Bereich der Innenstadt rund um den Hafen als potenziell gefährdet eingestuft. Das geht aus einem Bericht hervor, den die staatliche dänische Naturbehörde und das Küstendirektorat jetzt veröffentlicht haben. In dem Bericht sind die von Überschwemmungen gefährdeten Gebiete Dänemarks mit größeren Siedlungen aufgeführt.
Nasse Füße in Tondern
Ausgangspunkt beider Untersuchungen ist die Hochwasser-Richtlinie der EU von 2007. Sie sah vor, bis Ende 2011 zunächst einmal exakt festzulegen, welche Bereiche überhaupt hochwassergefährdet sind. Bis 2015 haben die entsprechenden Behörden jetzt Zeit, einen Management-Plan aufzustellen.
Apenrade - so haben es die Behörden nördlich der Grenze herausgefunden - gehört zu den zehn Bereichen Dänemarks, in denen ein besonders hohes Überschwemmungsrisiko herrscht. Andere Gebiete in Nordschleswig, die wie Tondern durch Lage an der Wiedau und fast auf Meeresspiegelniveau gelegen in der Vergangenheit "nasse Füße" bekommen haben, gelten nach Ansicht der Behördenexperten nicht als gefährdet. Auch die Marschen an der Westküste sind nicht in der Liste der gefährdeten Orte aufgeführt. Zu denen zählen neben Apenrade die Städte und Regionen Fredericia, Vejle, Randers, Juelsminde, Odense Fjord, Køge Bugt, Korsør und Nakskov - allesamt Bereiche die im Einzugsbereich der Ostsee liegen. Als gefährdeter Inlands ort wird nur Holstebro genannt.
Sturmflutkatastrophe traf 1872 auch Flensburg
Die EU hatte in Verbindung mit den großen Überschwemmungskatastrophen u. a. im Bereich von Oder und Elbe sowie auch in Italien, Rumänien und Ungarn alle Mitgliedsstaaten zur Erarbeitung von Gutachten und zur Aufspürung von gefährdeten Bereichen aufgefordert.
Es wurden dabei meteorologische Daten, Prognosen zum Meeresspiegelanstieg wegen Klimaänderungen und vor allem auch Aufzeichnungen über zurückliegende Katastrophen wie die Sturmflutkatastrophe vom 13. November 1872 ausgewertet - damals waren mehrere Hundert Menschen in Dänemark und Deutschland bei einem Wasserstand von bis zu 3,30 Meter über Normalnull ertrunken. In Flensburg mussten Menschen damals teilweise aus Dachfenstern gerettet werden. In den 140 Jahren danach hat es nie wieder auch nur ansatzweise einen so hohen Wasserstand gegeben; in Flensburg betrug er damals 3,08 Meter über NN.
Wasser drückt durch Gullys
Bei der Risikoeinstufung in Apenrade wurde ein Meeresspiegelanstieg von 30 Zentimetern im Zuge des Klimawandels berücksichtigt. Insgesamt könnten 515 Grundstücke der dänischen Küstenstadt von Überschwemmungen berührt werden. Neben Wasser aus der Förde kann in Apenrade auch die Mühlenau für Überschwemmungen sorgen, die im Gegensatz zu Westküstenauen wie Wiedau und Bredau keine Hochwasserschutzanlagen besitzt. Nach dem Bericht könnten durch Überflutungen in Apenrade Schäden in Höhe von 2,7 Milliarden Kronen (362 Millionen Euro) entstehen.
Der Bericht nimmt nicht Stellung zu möglichen Abwehrmaßnahmen. Die dänischen Kommunen sind verpflichtet, auf der Basis der Gutachten "Risikolenkungspläne" zu erarbeiten hinsichtlich Vorbeugung, Sicherung und Einsatzbereitschaft im Katastrophenfall.
Auch in Flensburg kommt es bei entsprechenden Wetterlagen immer wieder zu Überflutungen von Teilen der Innenstadt, allerdings nur selten, indem das Wasser über die Kaimauer steigt. Stattdessen drückt das Fördewasser in die Kanalisation und lässt das Wasser durch die offenen Gullys aufsteigen. So sind in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Keller, Tiefgaragen, Gaststätten und andere Gebäude "geflutet" worden. Dieses Problem konnte allerdings vor einigen Jahren durch den Einbau von Sperren entschärft werden. Seitdem kommt es nur noch sehr vereinzelt zu Straßensperrungen auf Grund von Hochwasser.
Leserkommentare
5 x Meeresspiegelanstieg und 4 x Klimawandel und natürlich 11 x Gefahr/ gefährdet und Risikooo dazu, in dem kurzen Text.
Alles in einem Artikel zu einem bisher als natürlich bekannten Phänomen, dem Badewanneneffekt der Ostsee.
Seit 1872 nicht mehr so hoch gemessen. Richtig. Und das trotz des, allerdings sehr geringen, natürlichen Meeresspiegelsanstiegs in den 140 Jahren. Aber wir haben ja auch keine Stürme in den letzten 50Jahren gehabt, die ähnlich hohe Wasserstände hätten bringen können. Doch die Zukunft bringt das Risiko der Gefahr. Botschaft?....Menschen kehret um, erkennt den Weg. Tut was, Ihr ändert zwar nichts am natürlichen Klimawandel, aber das Gewissen ist beruhigt. Klimahorrormeldung die erste 2012.
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Aber es gibt ungläubige Ketzer, Rosa!
Sogar im Fernsehen wurde vor auf die Angstmacherei hingewiesen:
www.youtube.com/watch
Ob Volker Heesch und Joachim Pool die Sendung wohl gesehen haben?
Der "Experte" vom Schleihochufer scheint nur irgendwelches zusammengestückeltes "Internetwissen" von sich zu geben. Wissenschaftlichen Anspruch erhebt er auch noch, frei nach dem Schlagertext: "Nur noch kurz die Welt retten...".
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Dieses niveaulose Geschmiere ist nur noch peinlich. Wie wäre es denn mit einem knackigen Beweis, dass das "menschgemachte" CO2 einen Klimawandel verursacht. Herr Bundeskanzler AD, wie lange muss ich warten?
@ Udo Scheiterhaufen gibt es z.Z. nicht, also glaube ich zumindest nicht dort als Ungläubige zu enden.
@ H Schmidt oder andere Überzeugte: Warum werden auch in diesem „Werbeartikel“ wieder Fakten von Experten für die Dramatisierung zusammengestückelt? Ich benötige keine Überzeugungsarbeit das sich etwas ändert. Ich will ausgewogen informiert werden. Also was stimmt hier nicht?
aber keine Muss-Bestimmung! In FL gibt es ein Haus a Hafen, wo der Wasserstand 1872 eingezeichnet wurde: da ertrinkt noch niemand. Wie gehabt hier: ist man anderer Meinung, sind gleich irgendwelche Krähen unterwegs, die sich hervortun wollen. Andere beleidigen etc. Leute, bleibt doch einfach beim Thema!
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das habe ich leider nicht verstanden, Herr B. Bdecker.
Alle Klima-Fachleute wieder beisammen. Aber wo ist Herr Erb? Ist der etwa mit so einem Kerosin-Flieger unterwegs, verpestet die Luft und sorgt für den Klima-Wandel?
;-)))
Das Internet löst Revolutionen wie den arabischen Frühiling aus und ermöglicht Nachrichten aus dem Bürgerkrieg in Syrien, aber es gibt auch den Verschwörungstheorien neue Möglichkeiten, sich auszubreiten. Es ist eben nichts ohne Schatten.
Ganz einfaches Schema dieser Verschwörungstheoretiker: die Wissenschaft und die Politik sind von der Industrie geschmiert, um falsche Wahrheiten zu verbreiten. Diese Korruption klappt so perfekt, dass nur ein paar Außenseiter-Wissenschaftler mit scheinbar frappierend einfachen Beweisen die echte und absolute Wahrheit erkennen und verbreiten. Weil diese armen 'Wissenschaftler' so gemobbt werden, erscheinen ihre Bücher leider nur bei Bastei-Lübbe und nicht in einem Wissenschaftsverlag. Die Welt ist ja so einfach.
Alle Ballistiker lügen zum Kennedy-Mord, die Schiffsexperten verschweigen natürlich, dass der KGB eine Sprengladung an der Estonia angebracht hat, natürlich wusste das CIA vor dem 11.9. Bescheid, ebenso wie Roosevelt den japanischen Angriff auf Pearl Harbour absichtlich provoziert hat, um endlich in den 2. Weltkrieg eintreten zu können. Und ach ja, das Wichtigste: Die Mondlandung wurde in einem Filmstudio in Hollywood inszeniert und der Mercedes von Dodi und Lady Di war natürlich manipuliert.
Diese vielen Klimathreads sind tatsächlich von wissenschaftlichem Interesse. Allerdings nicht für die Meteorologie, sondern für die Psychologie.
Der Auftrag des IPCC:
"Bereitstellen von wissenschaftlichen, technischen und sozioökonomischen Informationen zum Verständnis des anthropogenen (menschgemachten) Klimawandels, seinen Risiken und Folgen und die Konzeption von Anpassungsstrategien an den Klimawandel.
Der IPCC betreibt selbst keine Forschung, sondern fasst die Ergebnisse von hunderten von Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen, vorrangig der Klimaforschung, zu einem gemeinsamen Report ("IPCC Assessment Report", "Sachstandsbericht") zusammen, der den jeweils aktuellen Stand der Forschung zum Klimawandel darstellen soll."
>>>> ...zum Verständnis des anthropogenen (menschgemachten) Klimawandels...
Warum erwähnen Sie "Arabischer Frühling" und "Verschwörungstheorien" als Gegensätze? Beides fristet lediglich in den Köpfen von Schreiberlingen und Gläubigen ihre Dasein.
Und das Anzweifeln von Klimaerwärmung hat nichts mit Verschwödungen zu tun - schließlich ist es wissenschaftliches Fakt, dass sei 1999 keine Klimaerwärmung messbar ist. Ich zitiere einen deutschen Klimakatastrophenforscher zu diesem Sachverhalt: "Die menschengemachte Klimaerwärmung versteckt sich hinter einer aktuellen Klimaabkühlung". Wo also beginnt Verschwöung- und wo Theorie?
Guglt mal Hans von Storch.
Im Gegensatz zu hier ein echter Wissenschaftler
dann doch lieber gleich die Professoren Schellnhuber oder Rahmstorf, die können es noch viel weitgehender schwarz malen - mit Modell-Spielen.
Oder habe ich Ihnen Unrecht getan, und Sie meinten es exakt andersherum?
Also so?
www.youtube.com/watch
Dann bitte ich um Entschuldigung; in den letzten Woche habe ich allerdings bereits eine ganze Reihe von Links angeführt, die in exakt diese Richtung führen.
Es würde mich freuen, wenn wir uns einig wären.
Und am Rande zum ´echten Wissenschaftler´:
Ich fühle mich weder als solcher noch habe ich mich so aufgeführt, sondern lediglich zitiert oder Links zu wissenschaftlichen Beiträgen angeführt.
zu Hans von Storch mit Zitaten aus den Quellen:
www.taz.de/!41713/
"Ich bin fest davon überzeugt, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel real ist, sich weiter entfalten wird und ernst zu nehmen ist."
www.zeit.de/wissen/2009-12/klimadebatte-storch
Er ist dagegen...
"...dass spekulative Aussagen als Sicherheit dargestellt wurden. Zum Beispiel wurde in den Nachrichten vermeldet, dass Rajendra Pachauri, Chef des UN-Weltklimarats IPCC, gesagt habe, am Ausmaß des Klimawandels gebe es keinen Zweifel. Das ist horrender Unsinn, natürlich gibt es erhebliche Zweifel am Ausmaß. Woran es keinen Zweifel gibt, ist, dass wir es mit einem vom Menschen gemachten Klimawandel zu tun haben, der mit Kohlendioxid zusammenhängt. Ein ernstes Problem. Das heißt aber nicht, dass wir uns einig sind über das Ausmaß. Pachauris Aussage ist unverantwortlich."
www.freiewelt.net/nachricht-767/angst-ist-ein-schlechter-ratgeber---interview-mit-hans-v.-storch.html
"Durch seine Emissionen von klimawirksamen Substanzen, insbesondere Kohlendioxid, Methan und Aerosol-bildende Substanzen, beeinflusst der Mensch das Klima in nennenswertem Umfang. Wenn es nicht gelingt die Emissionen massiv einzuschränken, - und nicht nur den Zuwachs – werden wir deutliche Klimaänderungen in den kommenden Jahren bekommen. Einen Teil dieser Klimaänderungen werden wir nicht mehr vermeiden können.
Daher stehen wir vor der Aufgabe, sowohl die Emissionen massiv einzuschränken als auch die Verletzlichkeit von Gesellschaft und Ökosystemen gegenüber klimatischen Ereignissen wie Sturmfluten oder lokalen Starkniederschlägen, Erdrutschen und Hitzewellen, zu vermindern."
www.youtube.com/watch
Ein Vortrag, in dem er auch auf die Rolle der Skeptiker eingeht.
(Er meint, sie seien wichtig)
www.videogold.de/ipcc-skandal-stefan-rahmstorf-vs-hans-von-storch/
Die beiden Kommentare zum Film werden Sie sicher interessieren, auch wenn sie schon nicht mehr ganz neu sind.
danke, Herr Karl, das kannte ich und noch eine ganze Reihe mehr der gleichen Richtung - das bringt´s aber nicht.
Wir könnten uns hier noch tagelang die Beiträge von Wissenschaftlern vorschlagen, z.B.
von der Gegenseite Ewert, Kirstein, Limburg, Lüdecke, Puls, Thüne, Tscheuschner u.s.w (alle bei Youtube anzusehen/hören) oder mehr als zwei Dutzend Fernsehbeiträge der gleichen Richtung. Das bringt´s auch nicht.
Es geht um den Beweis für die Behauptung, dass menschengemachtes CO2 das Klima maßgeblich beeinflusst - nicht darum, dass es bis vor zehn Jahren wärmer wurde, das bestreitet niemand.
Eine maßgebliche Wirkung von CO2 auf das Klima konnte bisher wissenschaftlich nicht bewiesen werden - aber von den obigen Wissenschaftlern der Beweis, dass CO2 es bisher nie getan hat UND dass es das physikalisch gar nicht kann.
Wozu das IPCC schreibt:
"In der Mitte des 15-Mikrometer-Absorptions-Bereiches hat zusätzliches CO2 nahezu keinen
Effekt..." (Quelle: IPCC-Bericht 1994)
Und es geht um den Meerespiegelanstieg, womit wir hier ja begonnen haben, der in den letzten Jahren stagniert und keine Anstalten macht, mehr als früher zu steigen, wie uns angedroht wird.
Speziell hierzu die beiden oder, falls Sie Zeit haben, auch alle drei Quellen in meinem ersten Kommentar ganz oben.
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Prof. Latib ist der einzige Verfechter der Klima-Erwärmungs-Theorie, der offen zugibt, dass seit 10 Jahren die Erderwärmung stagniert. Vor einigen Jahren vertrat er noch eine ganz andere Theorie
Mojib Latif 1997 - Neue Eiszeit (3:52min)
www.youtube.com/watch
Wenn eine neue Eiszeit anrückt, dann SINKT der Meeresspiegel. Wir in SH können dann den steigenden "Eisspiegel" geniessen. Trotz CO2. Wat nu?
Das überzeugt nun aber wirklich jeden vom Zusammenhang CO2 >>> Tempeatur!
www.youtube.com/watch
Die Überschrift für diesen Artikel ist unglücklich gewählt.
Die EU-Richtlinie 2007/60/EG befaßt sich allgemein mit Hochwasserrisiken. Einflüsse durch Klimaänderungen sind dabei nur eine mögliche Einflußgröße unter mehreren.
Die EU nimmt sich die Zuständigkeit für das Hochwassermanagement an Krückau, Schlei und Kielstau, als seien Kommunen, Kreise, Land und Bund mit all ihren Erfahrungen aus Geschichte und Gegenwart zu blöd dazu.
Die EU verteilt Aufträge, läßt sich melden, verlangt Berichte, schafft Wiedervorlagetermine und Kontrollmechanismen. Gestern wurde die Krümmung von Salatgurken geregelt, heute das Hochwassermanagement an der Obertrave.
So sichert eine Bürokratie ihren Bestand und sorgt mit neuen Aufgaben für neues Wachstum. Genau das hat C.N. Parkinson in seinem Gesetz beschrieben.
Deshalb hätte als Überschrift des Artikels besser gepaßt:
Bewiesen. Parkinsons Gesetz gilt.
"Weil diese armen 'Wissenschaftler' so gemobbt werden, erscheinen ihre Bücher leider nur bei Bastei-Lübbe und nicht in einem Wissenschaftsverlag."
Stimmt das?
Der renommierte Verlag Hoffmann und Campe hat für Februar 2012 ein neues Buch angekündigt, dessen Autoren sich kritisch mit dem IPCC-Alarmismus auseinandersetzen.
"Die kalte Sonne – Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet"
Nachzulesen hier:
www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/ueberall-zweifel-neues-klimabuch-die-kalte-sonne-warum-die-klimakatastrophe-nicht-stattfindet/
und ´DIE WELT´ bringt im ESSAY eine Vorab-Besprechung:
www.welt.de/print/die_welt/debatte/article11776605/Die-kalte-Sonne.html
Lesen ist informativ.
"...nur bei Bastei-Lübbe..."
... und welches ist dort eigentlich erschienen - wissen Sie eines, Herr Brunshaupt? Aber bei anderen:
Prof. Hans-Joachim Lüdecke, CO2 und Klimaschutz, Bouvier-Verlag
Prof. Björn Lomborg, Warum wir trotz Klimawandel einen kühlen Kopf bewahren sollten, Deutsche Verlagsanstalt
Dr. Helmut Böttiger, Klimawandel, Gewissheit oder politische Machenschaft?, Michael Imhof Verlag
Dr. Henrik Svensmark, Calder, Böttiger, Sterne steuern unser Klima, Patmos-Verlag
Dr. Wolfgang Thüne, Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet, Edition Steinherz
Dipl.Ing Michael Limburg, Die Kliamkatastrophe - was ist dran? Argus-Verlag
Kurt G. Blüchel, Der Klimaschwindel, C.Bertelsmann
Harry G. Olsen, Handbuch der Klimalügen, Tvr Medienverlag
Übrigens liegen Sie mit Ihrer wohl ironisch gemeinten Behauptung, dass die Wissenschaftler ´gemobbt´ werden völlig richtig,
daher werden Sie sie auch z.B. in ´Bild der Wissenshaft´ oder ´Geo´ nicht finden.
Weiterführendes zum Thema: (falls Sie interessiert sein sollten)
www.schmanck.de/KlimaPresse.html
Und wenn Sie das Spiegel-Titelbild mit dem Kölner Dom fast unter Wasser sehen möchten: (Damit begann das große Geschäft)
info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-limburg/spiegel-vs-eike-haeme-und-verleumdungen-anstatt-schreiben-was-ist-motto-des-spiegelgruenders-ru.html
Der zugehörige Arikel ist auch lesenswert.
Und am Rande: DIE WELT schreibt in dem Artikel aus meinem vorherigen Kommentar auch, von wem der Spruch stammt, dass sich die ´menschengemachte Erwärmung hinter der aktuellen Abkühlung verstecke´.
Sie sind dran - und von GEGEN JEDEN EXTREMISMUS ist noch eine Frage offen!
Was ist, Herr Brunshaupt,
www.shz.de/nachrichten/lokales/schleswiger-nachrichten/artikeldetails/article/111/fassadengestaltung-stoesst-auf-kritik.html
nicht gelesen? Nicht Verstanden? Verweigern Sie?
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Es ist jedem, der an der Realität interessiert ist, zu empfehlen, sich einmal über Fakten zu informieren, anstatt sich von Angstmachern beirren zu lassen.
Ein aufschlussreicher Vortrag des Diplommetereologen Klaus Eckart Puls:
www.youtube.com/watch
und ein Intervier mit ihm:
www.youtube.com/watch
Prof. Kirstein erläutert in einem längeren Vortrag u.a. die Sachlage zum Anstieg des Meeresspiegels - ab der 29 Minute - und anschließend den Grund für den stellenweise >>> scheinbaren