Rendsburg / Büdelsdorf
Politik appelliert gegen Ruf des Muezzins
Die Moschee in Rendsburg ist die größte in Schleswig-Holstein. Doch nicht alle freuten sich über die Eröffnung Anfang Oktober - Anwohner befürchten laute Gebetsrufe. Foto: Schönstedt
Büdelsdorf. In der Diskussion um den öffentlichen Gebetsruf meldet sich jetzt die Büdelsdorfer CDU zu Wort. Die Partei appelliert an das Islamische Zentrum (IZ) Rendsburg auf den lautsprecherverstärkten Ruf des Muezzins zu verzichten. "Es wäre schön, wenn sie einen Verzicht auf den öffentlichen Gebetsruf nicht als Einschränkung, sondern als große Chance ansehen würden", heißt es in einem Brief an den stellvertretenden IZ-Vorsitzenden Mercan Mergen, der der Landeszeitung vorliegt.
In dem Schreiben weisen der Fraktionsvorsitzende Horst Beyer und die Ortsvorsitzende Maike Wilken darauf hin, dass das Islamische Zentrum in seinen öffentlichen Stellungnahmen die Bereitschaft zu Gesprächen signalisiert hat und stets betonte, dass dem IZ an einer guten Beziehung zu seinen Nachbarn in Büdelsdorf und Rendsburg gelegen sei. Die CDU-Politiker machen deutlich, dass sie nach den Ankündigungen jetzt auch ein Entgegenkommen des Islamischen Zentrums erwarten. "Sie haben auf vielfältige Weise Entgegenkommen, Toleranz und Offenheit in Deutschland erfahren. Aus unserer Sicht liegt es nun an Ihnen, Toleranz und die Bereitschaft zum friedvollen Miteinander zu zeigen, indem Sie die vielen Mitbürgerinnen und Mitbürger ernst nehmen, die sich gegen einen öffentlichen Gebetsruf aussprechen", heißt es in dem Brief.
Mergen äußerte sich auf Anfrage der Landeszeitung noch nicht. Der stellvertretende Vorsitzende will das Schreiben zunächst mit dem gesamten IZ-Vorstand besprechen, bevor er den Brief der Büdelsdorfer CDU beantwortet.
Die Kommentarfunktion ist abgeschaltet. Hier die bisher eingegangenen Leserkommentare:
GEBORENER DEUTSCHER 19.10.2009 19:26
Auf sowas täglich mehrmals täglich sollte man tatsächlich verzichten.
Wann und wie gebetet werden sollte, wissen die Betroffenen sowieso. Für die Werbung dafür taugt das nichts, im Gegenteil. Einzig für besondere Anlässe halte ich diesen Ruf für akzeptabel. Die Kirchenglocken bimmeln ja auch nicht mehrmals am Tag, das fände ich genauso daneben.
DEMOKRAT 19.10.2009 19:56
Sind alle gespannt ......
Nun muss auch die SPD endlich mal dem Wunsch der vielen Bürger nachkommen, die den ruf nicht hören wollen und einen Verzicht auf den Muezzinruf verlangen. Aber da habe ich so meine Zweifel bei einem Bürgermeister Breitner, SPD, denn seine Partei tut selten etwas für die Bürger , die ihn evtl. gewählt haben.
GEBORENER DEUTSCHER 19.10.2009 20:38
Die SPD dort vor Ort verstehe ich auch nicht ganz.
@ Demokrat: Das Thema taugt nichts für Parteipolitik und das Draufdressen auf die SPD. Ich bin Mitglied der SPD in einem anderen Ortsverein. Vor Ort sollte man die Bedenken der Bürger ernst nehmen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es dort eine Mehrheit für diese Lautsprecherberieselung gibt.
DER PRAKTIKER 19.10.2009 20:45
Praktische Lösung des Problems
Wieso kann man nicht eine UKW Frequenz benutzen, die nur eine bergenzte Reichweite hat. Diese kann dann der Muezzin als "Aufruf zum Gebet" nutzen.
Die Muslims wissen ja wann sie dann das Radio anschalten sollten ( evtl. als Wecker). Die Kosten für solch eine Radiostation sind denke ich überschaubar, in Hinblick auf die Erstellungkosten dieser schönen Moschee. ( ein "Turm" ist ja vorhanden). Praktisch könnte ja auch der Gottesdienst so übertragen werden.
ANNA 19.10.2009 20:51
Moschee in Rendsburg
Es ist unbegreiflich,dass es genehmigt wurde,eine Moschee in Rendsburg und sonst
wo in Deutschland,zu bauen,von dem Geschrei des Muezzin ganz abgesehen.
Treten bald alle Deutschen dem Islam bei?
F.SCHÜTT 19.10.2009 22:08
störend????
Ich frage mich immer wieder, wieso ein Land, dass RELIGIONSFREIHEIT anbietet und in der Verfassung verankert hat, dieses nicht einhält.
Moslem bedeutet doch nicht NICHTDEUTSCHER und auch nicht NICHTINTEGRIERT, KULTURFREMD etc. Im Gegenteil.
Und wo die Chance auf einen Verzicht sein soll versteht auch niemand.
Sicherlich kann sowas nerven, doch auch Zugsignale nerven und da wissen die meisten Leute auch, dass ein Zug kommt. Vor allem aber nerven auch Kirchen, besonders katholische, die noch öfter Läuten. Doch als toleranter Mensch sollte man das akzeptieren und es eher als Chance sehen eine tatsächliche Religionsfreiheit zu schaffen, indem man nicht ausgrenzt, sondern vielmehr fördert und aufklärt.
Auch kann man die Rufe ja auch als Urlaubsstimmung nehmen ;) spart man sich den teuren Türkeiflug ;);)
Die Kommentare sind mal wieder eine 1 hier.
EURO PAYER 19.10.2009 23:38
Einfach verbieten.
Prolog:
Nur die dümmsten Kälber, suchen sich ihren Schlachter selber. Amen.
Eine Moschee als politsch-wirtschaftlicher Mischbetrieb, kann kein Anrecht haben, mit Lautsprecherdurchsagen auf sich aufmerksam zu machen.
Machen Optiker, Discounter, Postfilialen, Gaststätten etc. usw. etwa Außenwerbung mit Durchsagen ? Nein, weil es ihnen verboten ist.
Also nicht lange fackeln oder bitten: Muezzin-Ruf einfach verbieten und gut. Ende der Diskussion. Weiteren Moscheebau verbieten - brachte uns nur Ärger und Verdruß, daß wir unsere Gutmütigkeit ausnutzen ließen.
Wer lieber in Zuständen wie in der Türkey lebt, kann ja dahin auswandern.
HANNES KIESSLING 20.10.2009 04:22
wo kommen wir noch hin...?
Oh Du armes Deutschland!
Hier darf man nicht mehr seine freie Meinung äußern so wie - Thilo Sarrazin;
Es werden Moscheen gebaut, der Muezzin schreit;
und so weiter und so fort!
Ich pflichte den Herrn Sarrazin auf jeden Fall bei und Gott sei Dank
kam gestern im TV (öffentl.Rechtl.) ein sehr guter Beitrag,
der mir zeigte, daß es doch noch ein paar Menschen in Deutschland gibt
die trauen frei ihre Meinung äußern!
LORENZEN 20.10.2009 08:12
Muezzinruf hat keine Berechtigung!
Hier geht es der islamischen Gemeinde lediglich darum die Grenzen auszutesten! Und der Muezzinruf wird nicht die letzte Forderung sein!
Nebenbei erwähnt: Nirgends in Koran und Sunna steht geschrieben dass der Muezzinruf vorgeschrieben ist, genau so wenig wie Minarette. Hier geht es lediglich um Demonstration von Macht über andere Religionen! Und von wegen friedlicher Islam:
Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, dass er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger. (Sure 48, Vers 29)
Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fasst. (Sure 33, Vers 28)
Verflucht seien die Ungläubigen! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden. (Sure 33, Vers 61)
Wir pflanzen Feindschaft unter denen, die sich selbst Christen nennen und hassen sie bis zum Tage der Auferstehung (Sure 5, Vers 14)
Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. (Sure 9, Vers 29)
Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen (Sure 8, Vers 55)
Juden und Christen sind die schlechtesten der Geschöpfe (Sure 98, Vers 6
SEGEBERGER 20.10.2009 08:23
ARD-Beitrag
Den von Herrn Kiessling angesprochenen Filmbeitrag der ARD finden Sie hier:
www.mdr.de/fakt/6786069.html
FLENSBURGER123 20.10.2009 08:42
Ein Witz ist das, Deutschland ist am verrecken...!
Wieso müssen unsere Politiker eig. darum "bitten", dass die auf den Ruf verzichten?
Ich will einmal soviel Rechte haben wie diese Moslems, dann kann wenn die Polizei mir ein Strafzettel geben will darum "bitten", dass ich Ihn annehme! Das ist doch lächerlich!
Ich hoffe, dass wir eines schönes Tages ein Regierung bekommen, die sich nicht mehr an der Nase herumführen lässt und mir schwebt, da auch schon eine vor...!
@Lorenzen: Genauso sieht es aus! Nach diesen Versen, die Sie zitiert haben leben die, wie im Mittelalter [Halbsatz von der Red. gelöscht]
GEHEIMRAT KANDINSKY 20.10.2009 09:34
Weiter so mit der SPD
Der Bürgermeister von Rendsburg, Herr Breitner SPD, ist ein "sehr erfolgreicher "Bürgermeister:
In ganz Deutschland gibt es keine Stadt in der so viele Kinder von HARTZ IV abhängig sind, wie in Rendsburg - von 100 Kindern sind es, statistisch gesehen, 37,45 . Das ist bundesweiter Rekord.
Als Beispiel : in Bayern sind es lediglich 8 Kinder.
Damit ist wieder einmal bewiesen : wo die SPD regiert ist der Niedergang nicht mehr aufzuhalten.
Herr Breitner, als Krönung für Rendburg/Büdelsdorf wäre jetzt eine Genehmigung des Muezzinrufes durch sie. Kommen sie mit jetzt bitte nicht mit ihrem Spruch : "da können wir leider nichts mehr machen."
Weiter so, ihr Bürger Rendsburgs, wählt weiter eure Genossen.
ENTSETZERTER 20.10.2009 09:42
Stimmt das ?
@Lorenzen
Das darf doch wohl alles nicht wahr sein, was da in dem Koran steht. Und vor diesen Typen buckeln unsere Politiker, die Kirchenvertreter, die Gewerkschaften und viele andere ?
Was ist nur aus Deutschland geworden , wo soll das alles hinführen , wenn nicht SOFORT Grenzen aufgezeigt werden .
F.SCHÜTT 20.10.2009 09:56
Schleswig-Holstein stellt fest....
....das es in Deutschland nie einen Nationalsozialismus gegeben hat sag ich nur zu all diesen Kommentaren, die mal wieder belegen, welch gehobenes Potenzial in unserer Gesellschaft steckt!
Danke an alle!!!
LOSCH 20.10.2009 11:00
Hier stint es ganz gewaltig!
Bei Erteilung der Baugenehmigung war vom Muezzinruf keine Rede.
In einer großen überregionalen Hamburger Zeitung konnte man am 20. Februar 2008 noch lesen: Ahmet Yazici: Ein Muezzin wird aber nicht zum Gebet rufen, dafür sind die Minarette ungeeignet - und das wäre wohl auch für die toleranten Rendsburger ein bisschen zu viel des Guten.
Übrigens hat man während der Bauzeit die Moschee gleich unter Denkmalschutz gestellt!
Da wollen 150 Gemeindemitglieder mit ihrem Muezzingeschrei andere Religionen beleidigen! Fast 800 Unterschriften dagegen! Und Herr Breitner meint, da könnte man nichts machen wegen der Religionsfreiheit!
Hier stinkt etwas ganz gewaltig!
www.youtube.com/watch
www.youtube.com/watch
MARKUS WOLFF 20.10.2009 11:17
Losch, du Schnacker...
Wissen Sie was der Muezzin da ruft? Von wegen Beleidigung...die meisten Kommentare sind hier doch beleidigend...und das schlimme ist ja, dass dies alles unter Meinungsfreiheit durchgeht. Armes Deutschland, kein Stück tollerant, kein Stück selber integriert. Kein Wunder, das wir im Ausland immer noch als Nazis angesehen werden. Mit dieser Einstellung kein Wunder.
KLAUS 68 20.10.2009 11:18
Ruf des Muezzin
Die Kommentare sind erschreckend, warum so ausländerfeindlich. Ich finde, die Mosche ist baulich eine Verschönerung in der tristen Hollerstraße. Allerdings finde ich
auch, dass es keinen Ruf des Muezzin geben soll, außer evtl. an ganz besonderen moslemischen Feiertagen und das kann man sicher ganz friedlich regeln.
LOSCH 20.10.2009 11:32
Toleranz?
@markus wolff
Wenn Sie hier nun mit der "Nazikeule" kommen, möchte ich Sie mal auf die geistige Nähe von Nazis und Islam hinweisen:
www.youtube.com/watch
LORENZEN 20.10.2009 11:43
Wissen Sie was der Muezzin da ruft?
@MARKUS WOLFF Der Gebetsruf kritisiert für Muslime sehr bewusst den christlichen Glauben an die Dreieinigkeit Gottes und an die Gottessohnschaft Jesu Christi. Das Es gibt keinen Gott außer Allah" ist eine öffentliche Kritik am christlichen Bekenntnis zur Dreieinigkeit Gottes". Das Ausrufen Muhammeds als eines Gesandten Gottes, welcher nach Christus lebte, degradiert Jesus Christus öffentlich zu einem Gesandten unter vielen" und Vorläufer Muhammeds und leugnet ihn als den endzeitlichen Christus und Erlöser, wie er von Christen bekannt wird. Der islamische Gebetsruf ist deshalb ein öffentlicher Affront gegen glaubende Christen. Dies wird am Inhalt des islamischen Gebetsrufes deutlich: Er beginnt mit einem mehrmaligen Allahu Akbar", d.h. Gott ist der Größte". Damit wird der Anspruch Gottes (im islamischen Verständnis) über die Gesellschaft betont: Die (in diesem Fall: deutsche) Gesellschaft hat sich den Geboten Gottes unterzuordnen! Dies wird unterstrichen durch das ebenfalls im Gebetsruf zitierte Glaubensbekenntnis Es gibt keine Gottheit außer Gott, und Muhammed ist der Gesandte Gottes". - Der Gebetsruf muss auf arabisch gerufen werden, weshalb ihn Deutsche nicht verstehen und vielleicht als exotisch und interessant" empfinden mögen. Er ist aber ein öffentliches Bekenntnis zu Gott (im islamischen Sinne) und bekundet damit einen Machtanspruch auf Durchsetzung des Willens Gottes in der Gesellschaft. Der Gebetsruf ist also nicht rein religiös" (im modernen, westlichen Verständnis), sondern hat eine politische Komponente. Von daher wird die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit mißbraucht, um die Religionsfreiheit des Christentums einzuschränken.
PETER GOTTWALD 20.10.2009 11:56
LORENZEN
Geht`s noch????
Wenn Christen an die Dreieinigkeit glauben, sollen sie es doch tun. Wo ist das Problem. Wenn Muslime an einen Gott glauben, wo ist das Problem? Ob Muslime nun Jesus als Prophet ansehen oder Christen selbigen als Gott ... es ist der jeweilige Glaube und der ist eben grundgesetzlich garantiert.
Und ... mal ganz ernsthaft ... daß die christlichen Kirchen massenweise Mitglieder verlieren kommt mit Sicherheit nicht daher, daß Menschen zum Islam massenweise konvertieren. Die Gründe liegen woanders, z.T. mit Sicherheit in so engstirnigen Argumentationen, wie Sie sie zum "besten" geben.
Und btw. Christen haben sich in der Geschichte gegenseite genug massakriert, dazu bedarf es nicht des Islams als Feind, dat schaffen die untereinander schon alleine.
WWW.PI-NEWS.NET 20.10.2009 12:02
weltfremd
Ich finde es traurig wie viele sich für den Muezzin aussprechen und die wenigsten davon betroffen sind. Aber auf einem Dorf kann man immer leicht sagen "Ich finde Multikulti schön".( Deswegen gibt es auch so viele Viertel in deutschen Städten, weil jeder deutsche der Geld hat gerne mit den anderen Kulturen einen Wohnblock teilt.) War natürlich ein Witz!
BIRGIT 20.10.2009 12:22
Das wird sich zeigen
ob von deren Seite ein Entgegenkommen(Verzicht auf den Ruf) kommt.
Wenn nicht, dann ist ja wohl alles klar! Dann wissen wir alle wenigstens woran wir WIRKLICH sind
TIBBY 20.10.2009 12:26
Ich hab da keinen Bock drauf ....
Letztendlich geht es um schallernden Ruf aus Lautsprechenern ... und ich muß sagen, das ich NICHT in der Nähe wohnen oder gar den Ruf mitbekommen möchte ... und da ist es mir vollkommen schnurze, ob er mir seinen Einkaufszettel vorlesen will, das aktuelle Wetter oder das ich dein doofer Deutscher bin !!! ICH WÜRDES NICHT HÖREN WOLLEN !!!
AL-RASHIDI 20.10.2009 12:27
Toleranz ??? Respekt vor andersglaubenden
Ich wundere mich immer wieder dass es der hiesigen Gesellschaft schwer fällt andersdenkende und besonders andersglaubende zu respektieren gar zu akzeptieren. wo bitte ist das Problem? Deutschland wird schon nicht untergehen oder der Islam wird nicht die übermacht gewinnen wenn der Muezzin 3 mal am Tag für 5 Minuten zum Gebet ruft. Also bischen mehr Respekt und Toleranz der andersglaubenden bitte !!!
RUBEN 20.10.2009 12:48
Schluss mit der Toleranz!
Ich lebe hier (noch) in einen freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat mit Grundgesetz und Menschenrechten. Und da kommt eine sogenannte Religion daher die weder Menschenrechte noch Religionsfreiheit kennt, und beruft sich auf die Religionsfreiheit in unserem Grundgesetzt. Schlimmer noch: Rechtsgrundlagen sind für den gläubigen Muslim Koran, Scharia und Sunna (Prophetentraditionen) die Allah dem Propheten Mohammed geoffenbart hat. Diese sind immer und ewig für jedermann gültig und dürfen nicht kritisch hinterfragt oder verändert werden. Da dies nun göttliche Gesetze sind, stehen sie nach islamischer Vorstellung über von Menschen gemachten Gesetzen, wie z. B. Grundgesetz, Verfassung etc. Und da fängt dann das Problem an.
Hier sollte nun endlich Schluss mit Toleranz sein, und der islamischen Gemeinde klipp und klar sagen, was von ihnen hier in unserem Land erwartet wird Ansonsten sind sie hier fehl am Platze!
Keine Toleranz gegenüber der islamischen Intoleranz!!!
PILLEPALLE 20.10.2009 12:51
Politik=CDU ??????
@onlineredaktion shz
Wieso appelliert " die Politik" gegen den Muezzinruf? Die Überschrift ist ja wohl sachlich falsch. Es ist die CDU Büdelsdorfs, die hier auf dem Töpfchen des Volkszorns ihr politisches Süppchen kochen möchte. Da bitte ich doch um Korrektur der Überschrift. In übrigen hat "die Politik" wohl schon bei der Baugenehmigung versagt, da hier keinerlei Rücksicht auf architektonische Anpassung an die gegebene Bebauung genommen wurde. Da das Projekt "politisch" durchgewunken wurde, ist es eine Frechheit der CDU, sich jetzt als Sachwalter besorgter Bürger aufzuspielen. Hoffe nur, dass die Bürgerinitiative gegen den Muezzinruf n i c h t vor irgendeinen politischen Karren spannen lässt.
hansholst
TORBEN FRANK 20.10.2009 13:06
Soviel Mumm ider orangen CDU?
Ich bin verwundert, daß die orange CDU den Arsch hochbnekommen hat. Normalerweise gehen CDU-Lokalpolitiker gerne auf Veranstaltungen der vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuften Mili Görüs. ili Görüs steckt bekanntlich hinter dem T&rägerverein der Moschee. Islamkritische Töne hatte ich bisher nur aus der Büdelsdorfer SPD vernommen.
Das weichgespülte Gewäsch der orangen "Christdemokraten" stellt einen populistischen Versuch dar, die Stimmen der Büdelsdorfer zu sichern, ohne die mohammedanischen Freunde zu verärgern.
Wer Schwarze den Orangen vorzieht, sollte sich mal die Deutsche Zentrumspartei ansehen. Die Mitglieder des ZENTRUMs kuscheln nicht mit den Feinden unserer Freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
GERDT, HANNELORE 20.10.2009 13:59
Politik appelliert gegen Ruf des Muezzins
Ich glaube jetzt reicht es!
Wir Deutsche haben glaube ich, genug Toleranz und guten Willen zur Integration gezeigt. In welchem moslemischen Land würde man uns diese Freiheit zugestehen? Ich habe nichts gegen ausländische Mitbürger, im Gegenteil, viele von ihnen können mit Sicherheit eine Bereicherung für unser Land sein. Aber viele, eher die meisten, vergessen, dass sie hier, bei uns Gäste sind. Als Gast benimmt man sich aber anders. Als Gast richtet man sich nach den Gegebenheiten, den Gesetzen, seines Gastgebers. Wenn man die angenehmen Dinge und Rechte in Anspruch nehmen möchte, muss man auch bereit sein, sich nach den für einen eher unangenehmen Dingen, sprich Pflichten, Gesetzen zu richten. Wenn die moslemischen Mitbürger mit den Gegebenheiten in unserem noch schönen, lebenswerten Deutschland nicht zufrieden oder einverstanden sind, dann frage ich mich, was sie hier wollen? Wenn hier alles schlecht ist, sie sich nach keinen Gesetzen richten wollen, warum bleiben sie nicht in ihrem Land? Es kann nicht sein, das wir uns nach ihnen richten müssen. Deutschland ist Deutschland weil es unser Heimatland, unsere Kultur ist, das wir lieben und versuchen zu erhalten. Wer hier leben will, muss sich anpassen und nicht umgekehrt. Es wurden Moscheen errichtet, ich denke das reicht. Der durch einen Lautsprecher verstärkten Ruf des Muezzins gehört aber nicht in unsere Kultur. Das geht eindeutig zu weit! Es ist eine Lärmbelästigung.
Die Gläubigen wissen wann die Zeit ihres Gebetes ist, dazu bedarf es keines Lautsprechers. Übrigens, wenn ich gläubig bin und zu Allah oder Gott beten möchte, kann ich es zu jeder Zeit und an jedem Ort tun. Gott ist überall.
HARALD DETLEFFSEN 20.10.2009 14:13
@Gerdt. Hannelore
Sie sind meine neuer Gott! ;-)
Nee im Ernst mal besser als Sie kann man es nicht auf den Punkt bringen, echt mal!
Und übrigens eine Partei gibt es die, das durchsetzen würde was Sie fordern, es darf nur keiner in den Mund nehmen...
Gruß
HARALD 20.10.2009 14:14
Abreissen
Einfach abreissen das Haus! Wenn ich hier mal zu laut Musik höre und nicht hören will, dann muss ich halt fühlen. Wo gibts denn sowas, dass man darum bittet andere nicht zu stören??
DAISY DÖSIG 20.10.2009 14:22
warum denn erst "appelieren"?
Wenn es sich bei den Gebetsrufen um ruhestörenden Lärm handelt, über den sich mehr als ein Anwohner beschwert, haben sie zu unterbleiben und fertig.
GEH GAR NICHT 20.10.2009 14:33
Die Überschrift schon!!
Also allein bei der Überschrift platzt mir der Kragen!!!!!
Politik appeliert, haben wir Deutsche bzw. unsere Politik ggü. diesen Moslems nichts mehr zu melden oder was???
Ähh ist das zum Kotzen, die duckmäusern der Politiker...
Ich kann es ja mal sagen, wenn die es sich nicht trauen:
Hallo liebe Verwaltung der Moschee,
wir freuen uns, dass Ihr jetzt eine Moschee habt, aber mit dem Muezzin-Ruf über Lautsprecher wird es nichts, sonst müssen wir die Moschee wieder schließen!
Ist das so schwer?? Ach ja politisch inkorrekt wäre es....! Stimmt!
Wir Deutsche sind doch alle nur noch dumm ey!
Echt danke Hitler, wg. Dir müssen wir uns alles gefallen lassen heutzutage!!
MEDAREX 20.10.2009 14:38
Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz!
Teil 1:
Stünde dieser Satz in den Präambeln der Verfassungen freiheitlicher Länder, hätte sich ein so intolerantes und totalitäres System wie der Islam niemals inmitten der Länder der freien Welt ein-
nisten und sich dabei auf die verbriefte Religionsfreiheit berufen können, wie es derzeit ausnahmslos geschieht. Wäre dieser Satz Teil der verfassungsmäßigen Ordnung in den Ländern des Westens, wäre eine Religion wie der Islam sehr schnell als akute Gefahr für die Freiheit erkannt und von den Obersten Verfassungsgerichten verboten worden. Anstelle einer anbiedernden Politik durch Klerus, Intellektuelle, Politiker, Juristen und Künstler gegenüber dem Islam, anstelle eines massiv ausufernden Moscheenbaus im Westen, sähen sich die Muslime konfrontiert mit einem Wertesystem, das dem ihren in allen Belangen voraus und im Hinblick auf Wissenschaft, Kultur und Menschenrechte weit überlegen ist.
Doch die westlichen Eliten scheuen eine derartige Konfrontation mit dieser theokratischen Barbarei bis auf den heutigen Tag, sei es, weil sie vergessen haben, dass Freiheit täglich aufs neue verteidigt und wiedererobert werden muss, sei es, weil sie einen heimlichen oder offenen Hass auf ihr westliches System haben, sei es, weil sie die vom Islam ausgehende existentielle Bedrohung der Freiheit entweder nicht erkennen oder mit ihm klammheimlich kombattieren in ihrem alten Bestreben, das westliche System nach dem schnellen und unerwarteten Ende des Kommunismus mit Hilfe des Islam doch noch überwinden zu können. Doch all jenen Appeasern und Gegnern der westlichen Freiheit sei gesagt: Ihr werdet die ersten Opfer des Islam werden!
KALLE VON KALLESKOPPEL.DE 20.10.2009 14:39
Religion und Grundgesetz
Die Religionsfreiheit steht nicht über dem Grundgesetz, daher ist der Islam eindeutig zu verbieten. Insbesondere die Frauenfeindlichkeit verstößt gegen das Grundgesetz. Im Islam kommt die Frau noch nach den Tieren und wird auch so behandelt.
MEDAREX 20.10.2009 14:43
Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz! - 2
Teil 2
Diese und andere Wahrheiten zum eigentlichen Wesen der Friedensreligion Islam als Journalist, Publizist, als Politiker oder Schriftsteller aussprechen zu können, würde jedoch eine intensive Beschäfti-
gung mit dem Islam voraussetzen. Genau davor aber schrecken die meisten westlichen Politiker, Journalisten und Intellektuellen aus inhaltlichen und zeitlichen Gründen zurück. Und in diesem Zurück-schrecken liegt ihr eigentliches Versagen gegenüber ihrer Hauptaufgabe: der Verpflichtung zum Eintreten für die Freiheit und zur schonungslosen Aufklärung ihrer Leser.
Politiker und Juristen wurden auf einem anderen Gebiet schuldig: Sie öffnen ihre Staatsgrenzen nahezu schrankenlos für eine beispiellose Massenimmi-gration von Muslimen. Pro Jahr strömen etwa eine Million weitere Muslime in die verschiedenen Staaten der Europäischen Union, während gleichzeitig in deren islamischen Herkunftsländern Nichtmuslime gnadenlos verfolgt, in die Gefängnisse geworfen, gefoltert und getötet werden. Diese Politiker, Richter und Staatsanwälte sind die exekutiven Hauptverant-wortlichen dafür, dass sich in allen europäischen Ländern islamische Parallelgesellschaften etabliert haben, die nicht nur unwillens sind, sich in Europa zu integrieren, sondern im Gegenteil in aller Konse-quenz daran arbeiten, die europäisch-liberalen Ver-
fassungen abzuschaffen und langfristig durch ein islamisch-europäisches Kalifat (Eurabia) zu ersetzen. Politiker und Juristen haben in punkto Erkennen und Abwehr der islamischen Gefahr nicht nur total versagt, sondern mehr noch: sie haben in ihrer Un-tätigkeit angesichts der fatalen islamischen Bedro-hung ihrer Staaten ihren Amtseid gebrochen, der ihnen per Verfassung auferlegt, Schaden von ihren Völkern abzuwehren.
MEDAREX 20.10.2009 14:46
Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz! - 3
Teil 3
Ein ganzes historisch gewachsenes Wertesystem das der westlichen Aufklärung, der Menschenrechte, der Gedankenfreiheit und der Freiheit des Indivi-
duums brach ein angesichts des internationalen Szenarios um die Mohammed-Karikaturen, die erstens inhaltlich berechtigt, zweitens, selbst wenn sie dies nicht wären, formal berechtigt waren (Freiheit der Kritik) und drittens ein Klacks waren und sind angesichts der Erniedrigungen und Verhöhnungen, die in den Ländern des Islam gegenüber anderen Religionen und dem Westen an der Tagesordnung sind. Jeder, der solche hasserfüllten Karikaturen in den Medien der islamischen Welt schon einmal gesehen hat, wird wissen, dass die Aufregung der islamischen Welt wegen der harmlosen Mohammed-Karikaturen unverhältnismäßig, reaktionär und von heuchlerischer Natur war.
So penibel nämlich der Islam darauf achtet, nicht kritisiert zu werden so hemmungslos ist er umgekehrt in seiner andauernden und vernichtenden Kritik gegenüber der nichtislamischen Welt. Muslime in aller Welt glauben, die "heiligen" Symbole nichtmuslimischer Länder jederzeit ungestraft verbrennen, zerreißen und bespucken zu dürfen. Man sieht kaum eine muslimische Demonstration, in der nicht Flaggen westlicher Ländern zerrissen, angezündet oder mit Füßen niedergetrampelt werden. Muslime haben keinerlei Hemmung, mit verbalen Attacken gegen die westliche Kultur zu hetzen. Und sie haben keinerlei Hemmungen, diesen Verbalattacken feige und hinterhältige Terroranschläge in aller Welt folgen zu lassen meist gegen unschuldige Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder.
MEDAREX 20.10.2009 14:52
Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz! - 4
Teil 4
Das seitens des Islam geforderte Kritikverbot gegenüber der eigenen Religion ist der größte und potentiell gefährlichste Einzelangriff gegen die westliche aufgeklärte Welt und erweist sich angesichts der täglichen Hass- und Kriegsrhetorik der Friedensreligion gegenüber allem Nichtislamischem als Farce und als verlogene Heuchelei. Der Karikaturenkonflikt hat gezeigt, dass es keinen Kompromiss geben kann und darf zwischen der Forderung des Islam nach kritikloser Anerkennung und Zustimmung zu allen seine Ausprägungen auf der einen Seite und der Tradition der westlichen Aufklärung, derzufolge es keine Thematik geben kann und darf, welche sich einer kritischen Begutachtung entzieht (Religionen dabei eingeschlossen).
Es gibt nur das eine oder das andere. Es gibt nur Denkverbot wie im Islam oder die vollständige Gedankenfreiheit wie in der westlichen Aufklärung. Da der Islam jedoch explizit jede Kritik und jedes kritische Nachfragen und Hinterfragen aller seiner Inhalte und seiner Personen (Mohammed) seit Urzeiten mit dem Tode bedroht, kann es eine politische und gesellschaftliche Koexistenz zwischen Muslimen und Nichtmuslimen auf Dauer nicht geben. Das zeigt ein Blick in die Geschichte des Islam sowie ein Blick auf die politische Gegenwart. Der Islam akzeptiert nur eine einzige Form einer solchen Koexistenz: die der absoluten Prädominanz des Islam vor allen anderen Religionen.
Der Glaube an eine friedliche Koexistenz, wie er bei den meisten westlichen Multikuli-Anhängern, bei vielen Intellektuellen und Politikern vorherrscht, ist geboren aus sachlicher Unkenntnis über den totalitären Charakter des Islam und wird sich als letztlich verhängnisvolle Illusion erweisen, an deren Ende die Friedensreligion Islam als einziger Gewinner bereits vorab feststeht sofern Europa weiterhin in seiner ideologischen und politischen Lähmung verharren sollte. Dass Islam Unterwerfung und keinesfalls Frieden bedeutet, wissen die Muslime selbst am besten.
TORBEN FRANK 20.10.2009 14:58
Religionsfreiheit???
1. Der Islam ist keine staatlich anerkannte religiöse Gruppe.
2. Der Gott der Präambel des Grundgesetzes ist der Gott der Juden und Christen.
Daher können Mohammedaner sich nicht auf die Religionsfreiheit berufen. Dazu kommt, die immer wieder von den Kritker angeführte negative Religionsfreiheit. Kein Christ oder Jude in diesem Lande muß sich anhören müssen, daß irgendein Mondgott namens Allah"größer" wäre. Und genau das brüllt der Muezzin aber hinaus.
Wir müssen tolerieren (tolerare = erdulden), daß einige Menschen einen anderen Gott anbeten als wir. Dafür gönnen wir ihnen auch gerne den Gebetsraum. Wenn der Glaube dieser Minderheit uns aber durch öffentlichen Ruf aufgezwungen werden soll, dann müssen wir das nicht dulden.
KARL 20.10.2009 15:43
Islam ist Frieden!
Ich schlage foldendes vor:
Rückbau der Minarette und Umwandlung des Gebäudes in eine Gedenkstätte für den Völkermord an den christlichen Armeniern 1895/1896 bzw. 1915 durch die türkischen Osmanen!
Das wäre doch eine Geeste des friedlichen Islam!
BÜRGER 20.10.2009 15:59
neues kabinet
bei unserem neuen kabinet sind wir doch gar nicht mehr so weit weg von den islamisten.
also laß uns doch die neuen klänge ertschallen paßt halt zu unserem s-.h.
HOLGER PC SIERK 20.10.2009 20:31
so ungefähr funktioniert das wohl
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte;
Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Taten;
Achte auf deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten;
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter;
Achte auf deinen Charakter, denn er wird zu deinem Schicksal.
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...ich hab hier grad mal was gefunden ...
Zitat:
IM: Könnt ihr uns mehr über Allah sagen, im Vergleich zu den Auffassungen von Gott in anderen Religionen und zu verwandten Lehrinhalten im Buddhismus?
SA: Was die Auffassung von Gott im Islam von der im Christentum oder im Judentum unterscheidet, ist, dass Gott nicht in dieser Welt ist. Gott ist etwas, das vollkommen jenseits der Welt ist. Dem Islam zufolge haben wir noch nicht einmal einen Funken Gottes in uns. Wir können nur einen Aspekt Gottes widerspiegeln. Wenn unsere Herzen rein sind, dann können sie zu Spiegeln werden, die das große NEIN (Nichts) widerspiegeln."
www.berzinarchives.com/web/de/archives/study/islam/general/common_features_islam_buddhism.html
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ich weiß nicht ob ich damit umgehen kann .... einen funken gott in mir zu haben
...da kann auch mal´n flächenbrand draus werden ^^
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MARCO WERGER 20.10.2009 21:09
Die Tür schwingt nach beiden seiten
Hier wird immer von Toleranz unter den Religionen geschrieben. Schlagworte wie Religionsfreiheit, Toleranz, Intoleraz und andere Slogans werden hier gebraucht um sich nicht als Nazionalist oder sonstwas zu outen. Das was hier geschrieben wird hat George Orwell in 1984 als "zwiedenken" beschrieben. Was wäre so falsch sich seiner christlich-jüdischen bewust zu werden und unser Werte von Nächstenliebe usw. zu verteidigen. Jesus predigte Nächstenliebe, Mohammed war ein Kriegstreiber der Christen und Juden des Stammes Banu Curaiza 600 bis 900 eigenhändig geköpft hat. Was wäre so falsch in Arabischen Ländern Kirchen oder Synagogen zu fordern wenn hier Moscheen gebaut werden. Wäre das nicht Toleranz? Oder warum wurden auf den Malediven ALLEN Christen die Staatsbürgerschaft aberkannt? Ist das Toleranz? Im Sudan Christen gekreuzigt und systematisch verfolgt. Darum kann man nicht Toleranz fordern wenn es nur einseitig geschieht!
EURO PAYER 21.10.2009 00:09
Deutschland, bestes islamisches Land (sagen die Islamisten)
Wenn die wackeren Bittsteller von der CDU mal wissen möchten wie ihr Gesprächsgesuch verlaufen wird, dann sei dieses Video dringend empfohlen:
www.youtube.com/watch
Sie brauchen nur die Thematik etwas austauschen. Statt Schwimmunterricht oder Gemeinschaftsverpflegung, einfach "Muezzin" hinein denken.
Trotzdem natürlich vielen Dank an die CDU, überhaupt mal den Versuch zu wagen, sich mit dem Islam auseinander zu setzen !
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