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Jübek

Polizei erschießt Kampfhund

10. September 2009 | 17:46 Uhr | Von ksö/shz.de

Um überhaupt ins Haus zu kommen und den Verletzten zu behandeln, mussten Polizisten den Bullterrier-Pittbull-Mischling erschießen. Foto: Sörensen

Es war "eine Rangelei, wie sie im Rudel üblich ist", erklärte der Besitzer später. Er wurde von seinem Kampfhund angefallen und schwer verletzt. Ein Polizist erschoss den Hund.

Es geschah Donnerstag, kurz nach 10 Uhr in Jübek (Kreis Schleswig-Flensburg): Zunächst rangelte der sechsjährige Kampfhund mit einem vier Monate alten Welpen, der seit zwei Monaten bei der Familie lebte. Als sein Besitzer das Tier maßregelte, griff es sein Herrchen an. "Eine Rangelei, wie sie im Rudel üblich ist", zitiert Polizeisprecherin Marina Bräuer den Hundebesitzer. Der Hund biss sich an der Hose des Mannes fest, fügte ihm Verletzungen an den Armen und am Bauch zu. Die Lebensgefährtin des Mannes konnte den rasenden Bullterrier-Pittbull-Mischling mit Mühe aus dem Haus zerren und vor der Tür ans Auto ketten.

Die Rettungskräfte kamen nicht an dem noch immer aggressiven Hund vorbei, um im Haus den 28-Jährigen zu versorgen. Selbst ein Hundeführer der Polizei Schleswig konnte das Tier nicht besänftigen. Es wurde von einem Polizisten erschossen.

Hund war bisher nicht auffällig

Entgegen erster Polizeiangaben wurde der Mann nicht mit dem Hubschrauber, sondern im Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde er ambulant behandelt. "Der Hubschrauber wurde angefordert, weil zunächst kein Rettungswagen zur Verfügung stand. Der kam dann aber gleichzeitig mit dem Hubschrauber an", sagt Polizeisprecherin Marina Bräuer.

Nachbarn zeigten sich über das plötzliche Verhalten des Hundes überrascht und berichteten, das der Kampfhund nie auffällig gewesen sei. Spaziergänge wurden immer mit Maulkorb und Leine an der kleinen Anliegerstrasse in Jübek durchgeführt. Der Hund wirkte sehr friedlich. Zu welcher Rasse der Welpe gehört, ist nicht bekannt.

 

Die Kommentarfunktion ist geschlossen. Hier die bisherigen Kommentare:

D.U.S. 10.09.2009 16:22

Welpe

Der Welpe ist doch hoffentlich nicht wieder ein Kampfhund ?

AMSTAFFVERRÜCKTER 10.09.2009 17:42

Kampfhund??????

Und schon wieder heißt es Kampfhund,aber nicht die Rasse .UND an die Besitzer ,macht euch mal nen Kopf ,warum das passiert ist.???

AMSTAFFVERRÜCKTER 10.09.2009 17:52

Kampfhund??????

und noch was an die Verfasser diesr Nachrichten.Es sollte auch mal beschrieben werden in was für ein sozialem Umfeld diese Leute leben ,den diese Mischrassen würden sich vernüftige Leute gar nicht erst ins Haus holen.
Aber da sind Reinrassige wieder zu teuer.Und beim Welpen auch mal die Hundeschule besuchen,da lernt nicht nur der Hund sondern auch der Mensch was dazu.dann kann man sowas auch vermeiden.

SABINE 10.09.2009 17:58

Jede Hunderasse kann zum Kampfhund gemacht werden!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Mich regt dieser Begriff "Kampfhund" auf... aus jeden Hund egal welche Rasse kann ein bösartiger bissiger Hund werden, zwar gibt es Rassen mit höherem Potential aber im endefekt kommt es auf das soziale Umfeld und auf die Erziehung an und nicht auf die Rasse!!!

BÄRBEL 10.09.2009 18:04

Kampfhund

Der Welpe ist auch ein kampfhund... ich weiß es da ich die besitzer kenne...
und der erschossene kampfhund war vorher schon auffällig wegen beißen und so...

KARL-HEINZ LENZ, TRAVENBRÜCK 10.09.2009 18:35

Strafe

Da gibt es nur eine Strafe: Der Besitzer wird eingeschläfert und der Hund bekommt eine Geldstrafe. Karl-Heinz Lenz, Travenbrück, www.kalleskoppel.de

PILLEPALLE 10.09.2009 19:35

@Karl-Heinz......

Ha, watt heev ick mi höögt ! Oder in Web-Sprache lol :-)))))

SILKE 10.09.2009 20:20

Ich bin entsetzt

Ich bin entsetzt darüber, dass der Hund seinen eigenen Besitzer angegriffen hat. Ich frage mich, was ihn derart in Rage gebracht hat. Ein Hund dreht nicht einfach so durch und schon gar nicht gegen seinen eigenen Besitzer. Warum konnte er sich nicht mehr beruhigen? War er mit der Situation überfordert und sah Gefahr in die den Rettungskräften?

Man sollte hinterfragen, was genau dort passiert ist. Immer wieder wird der Hund verurteilt. Jeder Hund kann agressiv oder scharf gemacht werden. Das klappt auch bei einem Dackel.

Ich gebe zu, dass diese "Übergriffe" in den meisten Fällen von den sogenannten "Kampfhunden" verübt werden. Man sollte diese Tiere aber beim Namen nennen, sprich den Rassenamen. Ganz offensichtlich kann man ihnen diesen Verhalten schnell anlernen.

Vielleicht sollten sich einige Mitmenschen mal mehr mit diesem Thema beschäftigen: Hunderziehung, soziales Umfeld der Tiere etc. In den Augen der Hunde ist dieses Verhalten korrekt. Sie haben ihr Leben lang Lob und Anerkennung dafür bekommen. Bei einem scharfen Polizeihund sagt auch niemand etwas. Ok, es gibt da den Unterschied, dass die Tiere sich abrufen lassen. Das haben aber eure "sogenannten Kampfhunde" niemals gelernt.

Es ist immer der Hund schuld. Egal ob er sich nur gewehrt hat oder jemanden verteidigt. Typisch Mensch: sofort verurteilen und in eine Schublade stecken.

DAISY DÖSIG 10.09.2009 21:42

sind hier denn alle blind?

Erstens kann man auf dem Foto erahnen, um was für einen Hund es sich handelt, zweitens steht es in dem Bericht:

(Zitat)

"""Die Lebensgefährtin des Mannes konnte den rasenden Bullterrier-Pittbull-Mischling mit Mühe aus dem Haus zerren und vor der Tür ans Auto ketten. """

Die ganze Story ist doch absurd. Der Hund wollte wahrscheinlich nur den Welpen beschützen. Komisch, das Tier soll sich an dem Mann quasi festgebissen haben, aber die Frau kann ihn draußen anbinden, ohne gebissen zu werden, so, so. Auf die Idee, einfach den Wagen mit dem Hund dran ein Stück zurück zu fahren - das geht auch, ohne ihn zu verletzen, und die Kette reicht offensichtlich nicht bis zur Fahrerseite - kommt natürlich auch keiner, nein, der Hund muss erschossen werden. Und es gibt eine tolle Story. Den Rest gibt mir dann die Aussage der Kommentatorin Bärbel, die natürlich mehr weiß als die unmittelbaren Nachbarn.

INSULANERIN 11.09.2009 04:59

Wer hat am meisten übertrieben?

Mann vom eigenen Hund gebissen- Polizei mußte Hund erschießen Nachtragsmeldung
10. September 2009 | 17:57 Uhr

Jübek (ots) - Gegen 16:40 Uhr meldete sich der Hundehalter aus Jübek bei der Pressestelle der Polizei. Er teilte mit, dass er 28 Jahre alt ist und lediglich ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurde. Er ist auch nicht mit der Rettungshubschrauber geflogen, sondern mit einem Rettungswagen, der zeitgleich ankam, ins Krankenahus gefahren worden. Bei seinem Hund handelte es sich um einen 6 Jahre alten Mischling zwischen Pitbull und Bull Terrier. Der Welpe ist 4 Monate alt und lebt bereits seit zwei Monaten im Haushalt. Der Halter legt Wert darauf mitzuteilen, dass der alte Hund nicht den Welpen angegangen ist, sondern dass es lediglich zu einer Rangelei gekommen ist. Daraufhin hat der Halter den Rüden gemassregelt und dabei kam es zu einem Rangkampf, der in einem Rudel normal ist. Diesmal wurde der Halter nicht als Rudelführer anerkannt und daher kam es zu den Bissverletzungen. Der Hund hatte sich nicht in den Bauch verbissen, sondern in die Hose. Die Bauchverletzung ist nicht besonders schwer. Der Halter lebt seit Jahren mit Hunden zusammen, die zu den gefährlichen Rassen gehören. Er hat seinen Angaben zufolge die entsprechende Sachkundenachweise und auch alle geforderten Unterlagen für die Hunde, die auch gemeldet sind. Es war der Wunsch des Halters, dass der Hund erschossen wird. Er war nach Angaben des Halters nicht mehr aggressiv, als die Polizei vor Ort war. Diese Darstellung des Hundehalters wurde auf seinen Wunsch hin veröffentlicht.

Originaltext: Polizeidirektion Flensburg Digitale Pressemappe

Aber gut, dass wir mal darüber geredet haben...

HANNES KIESSLING 11.09.2009 05:22

Wann kommt endlich die Hundehalterprüfung?

Ich habe selbst zwei Hunde und schon so lange ich Denken kann Hunde! Ich kamm mich nur der @SABINE anschließen, es gibt keinen, oder nur Kampfhunde.
Es wird allerhöchste Zeit daß Hundehalter einen "Wesenstest" machen müssen und ihre psychischen und physischen Fähigkeiten einen Hund halten zu können unter Beweis stellen müssen!

So leid es mir um den Hund tut, ich kann den Polizisten schon verstehen, schließlich war keiner von uns hier dabei.

SUSANNE 11.09.2009 06:47

"Kampfhunde"

In der" roten Liste"steht der Schäferhund an erster Stelle,durch ihn gibt es die meisten toten Menschen,aber das wird nicht erwähnt,ist ja ein Polizeihund....
Wenn ein Mensch keine Ahnung hat,muss der Hund sterben....
*Der Hund bleibt dir im Sturme treu,der Mensch nichtmal im Winde*

SCHOKOMANNY@ONLINE.DE 11.09.2009 07:20

das ist in meinen Augen Mord eines wehrlosen Tieres!!!

SCHULD IST NICHT DAS VERHALTEN DES HUNDES
SONDERN DAS VERHALTEN DES MENSCHEN

DAISY DÖSIG 11.09.2009 07:33

@ Insulanerin

Interessante Richtigstellung. Da kann also einer zur Polizei sagen "Erschießen Sie meinen Hund", und das wird dann brav ausgeführt, obwohl das Tier sich zwischenzeitlich beruhigt hat? Oder hat die Polizei gefragt, ob der Halter mit der Erschießung einverstanden ist, und er hat "Ja" gesagt?
Schickt doch bitte diesen Mann zum Wesenstest.

DR. JUR. THEODOR VON CAMPE 11.09.2009 07:54

Egal.

Hunde die Menschen anfallen, Bankräüber die Geiseln nehmen, sind gefährlich.
Bei dem Hund, auch dem Bankräuber ist was schief gelaufen.
Aufgabe der Polizei ist es, das "jetzt" zu regeln.
.
Hunde bei der Bundeswehr sind noch weitaus "bissiger", als die "Spielkameraden"
der Polizei. Warum lesen wir nie etwas über amoklaufende Hunde der Bundeswehr ?
Richtig : die werden in den Kasernen unter Verschluß gehalten, weil sie
"lebende Waffen" sind. Und wenn diese Waffen ausgesondert werden ist der
Kreis der möglichen Erwerber, die in Frage kommen, sehr, sehr gering. In der
Regl ist es einer der beiden Hundeführer, auf den diese Waffe fixiert ist.
Sie :
können einen solchen Hund bein der Bundeswehr nicht erweben.
Und das ist gut so.

WOLLI 11.09.2009 07:55

Kampfhund

Diese Vorurteile von Kampfhunde. Ständ der Artikel auch in der Zeitung wenn es ein Westi oder sonst ein niedlicher Hund gewesen währe?
Ich war im Urlaub in England am Strand. Oh Gott wie gefährlich. Da liefen viele Kampfhunde ohne Leine und Maulkorb am Strand. Ich hab schon auf die Rettungskräfte gewartet, die die kämpfenden Hunde erschießen muß, doch seltsamer Weise passierte nichts. Ich habe noch nicht einmal zwei Hunde miteinander kämpfen oder rangeln gesehen.

CARO 11.09.2009 08:14

und wozu?

wozu braucht man eigentlich so einen "kampfhund" ? reichen "normale" hunde nicht mehr aus ? zumal man bei den Rassen nicht gerade von "hübsch" reden kann.Es ist bekannt dass diese Art Hunde eine sehr niedrige Hemmschwelle haben und wenn die erstmal in "Rage" sind, bremst sie auch keiner mehr. Von mir aus könnte die Haltung und Zucht derartiger Hunde verboten werden. Ich bin selbst Hundehalter (Border) aber vor diesen Hunden habe auch ich Angst.

FGEZR 11.09.2009 09:38

Was für ein Aufmacher!

Was ist denn ein "Kampfhund"? Die Hunde die die Beißstatistik anführen, wie Schäferhund und Goldenretriever werden doch auch nicht so bezeichnet. Dieser Artikel ist aufgemacht wie eine Hetzkampanie. Von Neutralität nicht die Spur. Hätte auch aus der "Bild" stammen können. Es gibt Hunde aller Rassen die Gefährlich sind, aber die meisten werden gefährlich gemacht. ( u.a. durch Sorglosigkeit, Gewalt, Inkonsequenz und Unkenntnis)

Auch wenn ich kein Fan von Bullterriern, Pittbulls und co bin. Gefährlich sind für mich zumeist die Besitzer. Ich bin für die Einführung eines Hundeführerscheins egal was für einen Hund man halten will!

DAISY DÖSIG 11.09.2009 09:57

zeig doch mal, FGEZR

Golden Retriever führen neben Schäferhunden die Beißstatistik an??? Davon hätte ich gern mal eine Quellenangabe. Ansonsten stimme ich Dir zu, es gibt keine "Kampfhunde", die eigentliche Gefahr lauert am anderen Ende der Leine.

HANNELORE GERDT 11.09.2009 11:13

Traurig, traurig...

Schuldig oder nicht schuldig, das ist hier die Frage…egal,… tot ist tot. Den Hund kann man nicht mehr lebendig machen und verteidigen konnte er sich auch nicht. Er hatte keine Chance dazu, selbst wenn er sie gehabt hätte, man hätte ihn nicht verstanden. Schuldig sind leider immer die Tiere. Kein Mensch und auch kein Tier ist von Geburt an schlecht oder böse. Er oder das wird dazu erzogen. Verantwortlich sind die Eltern, das soziale Umfeld und in diesem Fall der Hundehalter. Er lebt seit Jahren mit diesem Hund zusammen, müsste sein Verhalten eigentlich in- und auswendig kennen. Wenn ich der Ansicht bin, einem so genannten „Kampfhund“ nicht gewachsen zu sein, schaffe ich mir gar nicht erst einen an, geschweige auch noch einen zweiten. Bei Tieren ist es ähnlich wie bei den Menschen, wahrscheinlich noch ausgeprägter. Sie wollen die Rangordnung festlegen. Die Kinder haben auf die Eltern sprich Erwachsenen zu hören, so war es sicher auch in diesem Fall. Der ältere Hund, mit den für ihn ganz klar älteren Rechten in diesem, seinem Revier, wollte dem Kleinen ganz klar seine Grenzen zeigen. Der Mensch sollte sich da nicht einmischen, da die Tiere ihre Meinungsverschiedenheiten ganz alleine klären. Außerdem steht der kleine Hund noch unter Welpenschutz. Wenn es sich hierbei, wie schon in einem obigen Kommentar beschrieben, um einen lieben , unauffälligen Hund gehandelt hat, muss ich mich nur noch mehr wundern. Vielleicht fühlte der Hund sich von seinem eigenen Herren bedroht, oder vielleicht wurde er es sogar… und er hat sich nur verteidigt. Sehr erstaunt bin ich darüber, wie auch Daisy Dösig, dass der Hund sich von der Lebensgefährtin, obwohl er ja wütend am Hosenbein seines Herrchens hing, aus dem Haus zerren und an ein Auto ketten ließ. Für mich ist diese Geschichte etwas fragwürdig. Musste man den Hund draußen anketten? Gab es keine Möglichkeit, ihn in einen anderen Raum des Hauses zu sperren? Wenn ich Hilfe von außen anfordere, kette ich doch keinen „bissigen“ Hund in den Eingangsbereich, oder? Hätte man den Hund, wenn er tatsächlich so aggressiv war, nicht betäuben können, um erst einmal den genauen Sachverhalt zu klären, warum muss gleich geschossen werden? Was ist, wenn gar nicht der Hund der Schuldige war, sondern sein Herrchen? Mörder und Gewalttäter werden bei uns teilweise mit Samthandschuhen angefasst, ein Tier, das ein Gleichgesinntes erzieht, oder sich verteidigt, weil es sich bedroht fühlt, weil es Angst hat und nicht wie der Mensch über eine für uns verständliche Sprache verfügt, wird erschossen! Traurig, einfach nur traurig! Hoffentlich trifft den kleinen Welpen nicht einmal das gleiche Schicksal!

DONNA 11.09.2009 11:27

Was ist das denn ?

Der Halter gab der Polizei den Auftrag, den Hund zu erschießen ? Ich kann nicht glauben, das hier in Deutschland die Polizei von einem Privatmann beauftragt werden kann, ein Lebewesen zu erschießen und dann noch im Wohngebiet, das darf noch nichtmal der Jäger. Da stimmt was nicht ! Und dann war da Tier noch angebunden und ruhig ? Sehr merkwürdig !

ENTE 11.09.2009 11:32

Schwachsinn

Also ich kenne die besitzer des hundes....und der hund ist schon in der vergangenheit aufgefallen durch aggresionen. Er hat einen postboten gebissen und eine Freundin. Auserdem habe ich die besitzer mit ihren hunden mehrmals in der woche gesehen,und KEINER der hunde war angeleint geschweige denn hatte ein mauelkorb. Der besitzer hat ihn lediglich am halsband gehalten,sobald jemand vorbeikam an ihnen....und der welpe ist genau die gleiche rasse wie der erschossene hund...so ein schwachsinn vonwegen man weiss es nicht....die besitzer kamen aufgrund der zwei angeriffe sogar anzeigen,doch es wurde ja NIE etwas dagegen getan...auch wenn ich dafür war,dass man mit diesem tier etwas macht,erschossen gehört KEINER....dennoch....der hund ist vorher auffällig geworden und die besitzer haben sich nicht an die regeln gehalten,die ein hundebesitzer aufgesetzt bekommt....irgendwann hätte sowas passieren müssen,und das sagte der besitzer sogar selbst....aber alles abzustreiten ist natürlich einfacher....

GRAVELING1 11.09.2009 13:30

So viel zum Thema Beissstatistik

Das ist die aktuelle Beissstatistik.Sieht also alles in Allem recht durchschnittlich für die Pit Bull und Co.-Fraktion aus,mit Ausnahme von den Angriffen auf Hunde.Wenn man die Statistik so liest,sollte man ja eher den Jack-Russell fürchten!;-)
An einige Schreiberlinge hier:Wenn man keine Ahnung hat,einfach mal die Fresse halten! Die Statistik:
Angriffe auf Besitzer

Beagle 7,9%
Dackel 5,9%
Chihuahua 5,4%
Jack Russell Terrier 3,8%
Berner Sennenhund 3,0%
Collie 2,3%
Pit Bull 2,3%
Deutscher Schäferhund 2,1%
Deutsche Dogge 1,9%
Sibirischer Husky 1,9%
Border Collie 1,8%
Labrador Retriever 1,7%
Airedala Terrier 1,5%
Australien Cattle Dog 1,5%
Akita 1,0%
Rottweiler 1,0%
Golden Retriever 0,6%
Boxer 0
Rhodesian Rideback 0



Angriffe auf Hunde

Akita 29,3%
Pit Bull 22,0%
Jack Russell Terrier 21,8%
Australien Cattle Dog 20,6%
Chihuahua 17,9%
Dackel 17,9%
Deutscher Schäferhund 16,4%
Boxer 15,7%
Border Collie 13,5%
Beagle 9,5%
Deutsche Dogge 9,4%
Airedale Terrier 9,1%
Rottweiler 7,6%
Golden Retriever 7,2%
Collie 6,8%
Rhodesian Ridgeback 5,8%
Sibirischer Husky 5,6%
Berner Sennenhund 4,5%
Labrador Retriever 4,3%



Angriffe auf Fremde

Dackel 20,6%
Chihuahua 16,1%
Australien Cattle Dog 9,6%
Border Collie 8,0%
Beagle 7,9%
Jack Russell Terrier 7,7%
Pit Bull 6,8%
Boxer 5,7%
Deutsche Dogge 5,7%
Rottweiler 4,8%
Airedale Terrier 4,5%
Deutscher Schäferhund 4,5%
Akita 3,0%
Labrador Retriever 2,3%
Collie 1,5%
Berner Sennenhund 1,5%
Rhodesien Ridgeback 1,4%
Golden Retriever 1,1%
Sibirischer Husky 0


Angriffe auf Besitzer

Beagle 7,9%
Dackel 5,9%
Chihuahua 5,4%
Jack Russell Terrier 3,8%
Berner Sennenhund 3,0%
Collie 2,3%
Pit Bull 2,3%
Deutscher Schäferhund 2,1%
Deutsche Dogge 1,9%
Sibirischer Husky 1,9%
Border Collie 1,8%
Labrador Retriever 1,7%
Airedala Terrier 1,5%
Australien Cattle Dog 1,5%
Akita 1,0%
Rottweiler 1,0%
Golden Retriever 0,6%
Boxer 0
Rhodesian Rideback 0



Angriffe auf Hunde

Akita 29,3%
Pit Bull 22,0%
Jack Russell Terrier 21,8%
Australien Cattle Dog 20,6%
Chihuahua 17,9%
Dackel 17,9%
Deutscher Schäferhund 16,4%
Boxer 15,7%
Border Collie 13,5%
Beagle 9,5%
Deutsche Dogge 9,4%
Airedale Terrier 9,1%
Rottweiler 7,6%
Golden Retriever 7,2%
Collie 6,8%
Rhodesian Ridgeback 5,8%
Sibirischer Husky 5,6%
Berner Sennenhund 4,5%
Labrador Retriever 4,3%



Angriffe auf Fremde

Dackel 20,6%
Chihuahua 16,1%
Australien Cattle Dog 9,6%
Border Collie 8,0%
Beagle 7,9%
Jack Russell Terrier 7,7%
Pit Bull 6,8%
Boxer 5,7%
Deutsche Dogge 5,7%
Rottweiler 4,8%
Airedale Terrier 4,5%
Deutscher Schäferhund 4,5%
Akita 3,0%
Labrador Retriever 2,3%
Collie 1,5%
Berner Sennenhund 1,5%
Rhodesien Ridgeback 1,4%
Golden Retriever 1,1%
Sibirischer Husky 0

"DEM ES MANCHMAL PEINLICH IST EIN MENSCH ZU SEIN" 11.09.2009 13:45

Das Unwort mit K und Hund am Ende

Ich kann mir keine unkrollolierte Agression des Hundes vorstellen, wenn die Freudin des Besitzers ihn unversehrt aus dem Haus zerren und ans Auto binden konnte. Der Mensch hat mal wieder nicht gewusst was er tut, und der HUnd hat mit seinem Leben bezahlt.

Unverzeihlich, bei anderen Leuten hätte er sicher noch ein schönes und unauffälliges Leben haben können.

Wie ich dem Nachtrag zum Artikel entnehmen kann, wurde der arme Kerl auf Wunsch seines Besitzers erschossen, das ist doch wohl nicht normal????? War er generell lästig, nachdem der Welpe ins Haus kam?? Der sollte sich wat schämen. Wenn er mit 2 Hunden nicht klar kommt, hätte er:
1.) sich keinen Welpen dazuholen müssen
oder
2.) für den älteren Hund neue Besitzer suchen müssen.
Widerlich, ich hoffe der Gedanke das er seinen Hund auf dem Gewissen hat wird ihn immer schmerzlich begleiten.

SILKE 11.09.2009 14:55

@Pluto

[Komm. gekürzt, die Red.]
Nach wie vor finde ich die ganze Geschichte sehr verworren. Mich irritieren die unterschiedlichen Meldungen und Berichte. War der Hund nun vorher auffällig oder nicht? Was ist wirklich passiert und welche Rolle spielt der Halter?

F. NÖHRING 11.09.2009 16:43

Recherchen und Hinterfragen??? Muss man alles glauben, was man liest?

Also ich hab nun schon 3 verschiedene Varianten dieser Geschichte gelesen und finde das Diskussionspotential, dass ein solcher Artikel in Gang setzt bemerkenswert.
Die allgemeine Kampfhundediskussion!
Meine Meinung aus eigener Erfahrung: Kampfhunde sind nicht "gefährlicher" oder auch "nicht-gefährlicher" als jeder andere Hund auch (Der Hund, der beste Freund des Menschen???).
Sie sind sensibler als einige andere Hunderassen, fast schon menschlich. Persönlich traue ich diesen Rassen mehr, als z.B. einem vom Menschen überzüchteten Schäferhund.
Ich denke, dass die Besitzer genug geschockt über das Ausmaß sind, welches daraus entstanden ist, als dass man da noch weitere Geschichten und Kommentare "erfinden" müßte.
Betrachtet doch einfach mal das Verhalten von Hunden in einem Rudel. Da geht es um Rangordnungen. Ich lese heraus, dass der Besitzer sicher sehr wohl wußte, was er tat, als er eingriff. Bleibt zu bemerken, dass wenn jemand Hunde artgerecht halten möchte, dann bietet er ihnen ein Rudel - und in eben diesem Rudel wird eine Rangordnung unter den Hunden festgelegt. Kann man da von "Angriff auf den Besitzer" sprechen oder gar "scharf-machen"??? Es sind junge Hunde!

Und denke, man muß sich nun nicht darüber streiten, wer sich solche Hunde anschafft oder auch nicht. Mischrassen? Die Tierheime sind voll damit! Kampfhunde werden da meist nicht rausgeholt - dank der Medien! Ich finde, solchen Besitzern gebührt Respekt! Sie kümmern sich um genau solche Hunde, die auf verlorenen Posten geschoben werden - dank einer Menschheit.

Mich erinnert dagegen das, was ich auf dem Bild sehe, an eine grausame Hinrichtung ohne Sinn und Verstand. Und selbst wenn der Besitzer unter Schock dem zugestimmt hat - was ich nicht weiß - der Mensch hat ihn wohl dazu "gezwungen".

Mir tun die Besitzer Leid, trauern sie sicher um ihren Hundefreund, ich würde es tun!
(Tiertherapeutin)

PILLEPALLE 11.09.2009 19:42

Mir tun die auch Leid..

,aber aus anderen Gründen ( mehr so aus sozialopschylogischenGründen) und noch mehr Leid tun mir die Opfer von solchen, in sozialpathologischer Hand befindlichen Hunden.
punkum
hansholst

EGAL 11.09.2009 21:09

Mir...

...tun sie nicht leid. Eher der Hund, oder sollte man ihn besser dazu beglückwünschen nicht mehr in einer Welt voll irrer Menschen leben zu müssen.
Warum sollte man die Besitzer betrauern, sie haben zugestimmt oder sogar verlangt, das der Hund erschossen wird!!!!!! Ja gehts denn noch??? Womit verdienen die Mitleid?

CEWA 12.09.2009 00:33

Hallo,gehts noch?

Es geht hier doch verdammt nochmal nicht um die statistiken welcher hund weniger bissig oder sonstwas ist...ich habe mehrere monate auf einem gnadenhof gearbeitet,und dort musste ich mich wöchentlich mit den hunden um den rudel-kopf zanken...das gehört nunmal dazu,wenn man sich einen hund ins haus holt. Der besitzer hatte den hund im griff,er gehorchte aufs wort,aber die freundin des besitzers hat den hund mehrfach im beisein anderer menschen getreten,ist es da ein wunder,dass er sich IRGENDWANWANN mal ne platte macht und er austickt? Tiere allgemein sind vom wesen und verstand besser wie menschen,und ich schäme mich regelrecht ein mensch zu sein,wenn man live mitbekommen wie manche tiere behandelt werden oder aufwachsen müssen...so viel leid....und wirklich viel verlangt ein tier nicht...gibt dafür umsomehr zurück an den menschen...und dann werden viele so schrecklich behandelt? DIESE menschen gehörten erschossen,aber kein tier....und was das nun für eine rasse von hund ist,ist pillepalle...echt...man muss vor JEDEM hund respekt haben,und damit rechnen dass er/sie mal beisst....ich lege für KEINES meiner tiere die hand ins feuer,dass sie nicht mal austicken...denn irgendwann ist auch bei ihnen die schmerzgrenze erreicht! Es ist bisher NIE passiert,aber irgendwann kann es mal pasieren...man sollte definitiv damit rechnen...egal ob dackel,bernasenn oder sonstwas....also mal ehrlich! aber was dort von der polizei erzählt wird ist auch absoluter humbuck...sie hatten keine möglichkeit ins haus zu kommen? das band,an dem der hund gefesselt war,war nichtmal ein meter...nemen dem angeleinten hund stand ein VW Bus und DANACH kam erst die eingangstür...und dann wird der hund erschossen...na prost mahlzeit,was soll man von der polizei,dem hundehalter und sonstige menschen die dieses für richtig empfinden halten?? Und mal so am rande,ich habe die freundin des hunde-besitzers angetroffen,als sie mit ihren beiden anderen hunden gassi ging,und auch SIE wurde angegriffen,aber das wird ja nicht zu aussprache gebracht...der hund musste aus irgendwelchen gründen erschossen werden und wird als bestie dargestellt...es ist nunmal passiert,und man kann es nicht rückgängig machen,aber es ist ja einfacher die wahrheit zu vertuschen und umzuändern,damit die polizei und die menschen generell als unschuldig da-stehen und das tier? DAS ist die bestie in dieser unseren welt....

CHRISTIANSEN 12.09.2009 09:05

Beitrag für Besserwisser, Schlagzeilenmacher und Pseudoexperten

Attila war ein Pittbull-Bullterrier-Mischling aus zweiter Hand, den die Besitzer liebevoll aufnahmen und mit viel Mühe und Konsequenz in die richtigen Bahnen lenkten. Richtig ist, dass Attila tatsächlich dadurch auffiel, dass er eine junge Frau anging, die in die Wohnung ging, als die Besitzer nicht Zuhause waren. Ich denke, es bedarf keiner Erklärung, warum Attila sich so verhielt. Ich kannte Tila vom Tag seines Einzuges, habe seine Entwicklung verfolgt und ihn geliebt. Er war ein echter Freund, der von einem unerzogenem Fußplatttreter zu einem absolut umgänglichen , gelassenen und sehr gut erzogenem Hund und Familienmitglied wurde, was auf das konsequente Bestreben des Besitzers zurückzuführen war. Tila war mit Hündinnen verträglich und nach Sympathie mit Rüden. Auch war er kinderlieb und mit seinem Clownwesen ein echter Komiker. Ich hatte nie einen sogenannten Kampfhund, bin aber seit Jahren im Tierschutz tätig, war Vorstandsmitglied im örtlichen Tierschutzverein und habe Hunde auf Hundeplätzen ausgebildet. Attila war sicherlich kein Anfängerhund, aber dass seine Familie nun angegriffen wird, geht wirklich zu weit. Nie habe ich auf unzähligen Spaziergängen, an denen meine Hunde teilnahmen, Attila je ohne Leine und Maulkorb gesehen, auch sind sämtliche Bedingungen zum Halten einer solchen Rasse erfüllt worden. Die Besitzer haben Attila aufgenommen und einen tollen Begleiter aus ihm gemacht. Einfältige Kommentare, dass Attila als Mischling billiger gewesen sein sollte, sind mehr als ekelhaft und wohl kaum als sachlicher Beitrag zu werten. Natürlich ist der Ausgang fürchterlich, aber wer von Euch war denn am Donnerstag dabei oder hat sich die Situation von der Familie beschreiben lassen? Es ist, wie es ist. Tila ist tot und nichts bringt ihn wieder. Das Raushauen von Boshaftigkeiten und Unterstellungen hat keinen Nutzen und macht wirklich rein gar nichts gut. Sicherlich hätte der Welpe nicht zusätzlich in den Haushalt geholt werden sollen, aber hinterher ist doch jeder schlauer. Die kleine Ayla ist im Übrigen ausschließlich als Spielgefährtin für Attila angeschafft worden. Zu keinem Zeitpunkt sollte sie Tila ablösen o. ä.. Keiner der Besitzer ist in irgendeiner "Szene". Sie sind einfach Liebhaber stämmiger Hunde, egal ob reinrassig oder gemixt und ich bin durch und durch vom Verantwortungsbewusstsein Beider überzeugt. Ich will Attilas Tod nicht gutheißen, auch ich sage, man hätte es mit ihm nochmal versuchen sollen. Er hätte ohne Probleme den Arm seines Herrchens brechen können und ich denke, ihn sogar töten können. Das hat er aber nicht. Attila ist- meiner Meinung nach- nicht völlig ausgerastet. Ich habe mit seinem Frauchen gesprochen und mir die Situation schildern lassen. Ich verstehe aber auch das Entsetzen und die plötzliche Angst, die aus einer Ausnahmesituation aufkommt. Wir haben doch alle leicht reden, konnten uns in Ruhe Gedanken machen über eine Situation, die zwei Menschen tief schockte und die sich für Beide unerwartet ergab, auch wenn Aussenstehende hinterher alles vorausgesehen haben. Auch ich habe am Vortag noch gesagt, dass ich Zweifel hege, ob die kleine Ayla wirklich optimal passt, dennoch hätte ich diesen Verlauf nicht erwartet. Wer tut das schon? Der Grund, weshalb Attila erschossen wurde, war übrigens, dass er lediglich am Türgriff des Autos befestigt war und noch immer aufgeregt war. Es traute sich niemand an ihn heran- mit Sicherheit auch kein Tierarzt. Attila hätte sich jeder Zeit losreißen können und es leben dort auch noch andere Menschen. Ich hätte im Nachhinein auch vieles ganz anders gemacht, aber die Besitzer hatten auch nicht die Distanz oder gar die Zeit, sich alles nochmal durch den Kopf gehen zu lassen. Das alles auf menschliches Verrsagen zurückzuführen ist, wissen die Beiden selbst am besten. Dennoch, ich weiß nicht, wie ich in der Situation reagiert hätte. Jedenfalls ist einfach mal klarrzustellen, dass es sich hier um verantwortungsbewusste Menschen handelt, die ihren Hund sehr liebten und am Boden zerstört sind.
Am Ende möchte ich noch erwähnen, dass im Haushalt ebenfalls ein "normaler" Hund, wie es manche Menschen formulieren würden, lebt. Eine Jack Russel Dame, die auf die 10 zu geht. Sie lebte bereits vor Attila im Haus. Da hat es auch nie Probleme gegeben.

KARL-HEINZ LENZ, TRAVENBRÜCK 12.09.2009 09:59

Menschenfeind

Vom Tierfreund zum Menschenfeind ist es oft nur ein kleiner Schritt. Viele sind ihn schon gegangen. Sie begründen es mit der Boshaftigkeit der Menschen - dabei sind sie oft selbst das Problem. Kalle von www.kalleskopel.de


 

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1000 Tipps für schöne Tage im Norden!
Der Norden hat viel zu bieten: In "1000 Tipps für einen schönen Tag in Schleswig-Holstein" finden Sie die schönsten Seiten des Landes und lernen geheime Attraktionen kennen. Einige haben wir hier für Sie.

 
 

LANDTAGSWAHL 2012

 

Beilagen der Woche

 
     

    "HERBIE" IN RENDSBURG

    Grönemeyer kommt nach Rendsburg!
    Alle wichtigen Informationen zum Konzert erhalten Sie hier.

     

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