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Lübeckerin bringt Vierlinge zur Welt
Eine 31-Jährige hat in Universitätsfrauenklinik in Lübeck Vierlinge zur Welt gebracht. Die Kinder - ein Mädchen und drei Jungen - kamen am Mittwoch in der 32. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt zur Welt, teilte die Klinik am Freitag mit.
Das kleinste der Babys war bei der Geburt 37 Zentimeter groß und wog 1160 Gramm, das größte wog bei einer Länge von 42 Zentimetern 1525 Gramm. Die Geburt sei ohne Komplikationen verlaufen, Mutter und Kindern gehe es gut, sagte ein Kliniksprecher. Die 31-Jährige, die zuvor zwei Fehlgeburten erlitten hatte, war nach einer Kinderwunschbehandlung in der Türkei schwanger geworden.
Leserkommentare
@K.FINNERN: Also wäre es besser, wenn diese "frei herumlaufenden" Täter sich NICHT zur Therapie melden würden, weil sie ja wissen, dass der Arzt sie verzeigen wird?
Was haben Sie eigentlich für eine Vorstellung vom Arztgeheimnis? Das Arztgeheimnis ist absolut, genauso wie das Berufsgeheimnis des Rechtsanwalts. Offenbar gibt es noch immer Bürger, die über diese Institution des Arztgeheimnisses und seinen Sinn nicht Bescheid wissen und/oder nicht nachgedacht haben.
Haben sie sich mal Gedanken darüber gemacht ??
Sich vielleicht mal gefragt ,was hier Ärzten für eine Verantwortung auf die Schulter gelegt wird .
Das ist ja das Problem ,die Schweigepflicht ist absolut und was wenn ein in Behandlung befindlicher Mann weitere Taten begeht ,erwischt wird und alles rauskommt ??
Sorry ,aber das geht über jegliche Kompetenz und auch jegliche Verantwortung hinaus ,die man einem Menschen aufbürden darf ,auch wenn er Arzt ist .
Würden sie diese Verantwortung tragen wollen ,ohne rechtlichen Rückhalt außer der Schweigepflicht jemanden rumlaufen lassen ,der weitere Verbrechen begehen könnte ,von denen vielleicht nur sie etwas zu wissen bekommen ??
Kein Arzt muss diese therapie anbieten. Tut er es, so wird er wissen, worauf er sich einlässt, zumal hier: die Vorlage liefert die Berliner Charité, dort sitzt Bosinski im Beirat. Der Therapeut darf sich ja sagen, dass er durch sein Angebot die Gefahr senken hilft. Sollte ihm ein Patient den Eindruck machen, dass er kurz davor ist, sich an ein Kind heran zu machen, so hat er die Chance, ihm zuzureden. Wer hätte diese Chance sonst, ohne Therapie?
Das Problem dürfte sich im Allgemeinen aber nicht auf deise Weise stellen, sondern eher so, dass eh vorwiegend schon verantwortungsbewusste Pädophile sich zur Ther. anmelden, während die völlig skrupellosen keinen Grund dazu sehen. Da liegt die etwas kurze "Reichweite" des Projekts. Es verhilft wohl eher dazu, dass schon zögernde Pädophile stärker verfestigt werden, als dass es jene, die noch nie zögerten, von ihren Absichten und ihrer Denkweise abhalten könnte.
Die Schweigepflicht ist übrigens m.W. nicht so absolut, wie ich das sagte. Wenn konkret Gefahr im Verzug ist, könnte ein Arzt zB die Polizei darauf aufmerksam machen, ohne ihr mitzuteilen, wie er zu seinem Wissen gekommen ist. Ich bin aber nicht vom Fach.
"aus möglichen Kinderschändern"
Find ich lolig! Wann kümmert sich eigentlich mal jemand um mögliche Frauen-Vergewaltiger??? Ach nee, Frauen sind ja nix wert, deswegen braucht man sie auch nicht zu schützen und so... Oder wie war das nochmal?
Ich bin dafür, dass ALLE Männer solche Therapien machen und sich alle auch chemisch kastrieren lassen, schließlich ist irgendwie jeder Mann ein potenzieller Kinderschänder bzw. Vergewaltiger! Man(n) weiß ja nie...
Zum Glück hat man Pädophilie erfunden (Richard von Krafft-Ebing hieß der glaube ich...), damit man nur dem bösen schwarzen Mann die Schuld geben kann, und man selber ist fein raus, denn man(n) ist ja schließlich nicht pädophil! ;-)
Was würden wir ohne den Begriff Pädophilie nur machen...?
Eine Therapiestelle fuer paedophile Maenner einzurichten ist der richtige Ansatz. Hingegen scheint mir die Methode halbherzig. Eine chemische Kastration bleibt
bei einigen Maennern nahezu wirkungslos ( Mir sind einige Faelle bekannt). Richtig
waere wenn man den Paedophilen ausnahmslos die Moeglichkeit zur freiwilligen
chirurgischen Kastration anbietet.Diese Vorbeugungsmassnahme waere im Interesse
der Gesellschaft. Der Gedanke, dass in Deutschland eine Dunkelziffer von 100 000-
200 000 potentielle Kinderschaender im Untergrund verharren muesste jeden zustaendigen Politiker schlaflose Naechte bereiten. Leider sorgen sich einige mehr
um das Wohlbefinden der Taeter als ueber die Opfer. Die vorbeugende Kastration
kann nur denen helfen bei denen sich die paedophile Neigung noch auf Fantasien
beschraenkt und noch nicht in ein gewalttaetiges Stadium erreicht hat. Es waere
also die richtige Methode im jeden Bundesland eine Stelle zu schaffen, wo sich
gefaehrdete Maenner anonym und ohne groesseres Palaver und Komissionen
freiwillig kastriert werden. Dies wuerde einige moeglicherweise davon abhalten
spaetere Taeter zu werden.
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Zitat :
Wenn die Geldbeschaffung klappt, können sich bei der neuen Kieler Anlaufstelle ab Januar Betroffene melden, die sich erstmals gefährdet sehen, und solche, die nie strafrechtlich aufgefallen sind, weil sie nicht erwischt wurden,
Zitat Ende
Vorbeugende Maßnahmen schön und gut ,aber der letzte Teil des Satzes soll doch wohl ein schlechter Scherz sein .
Das hieße ja konkret ,das sich hier Täter melden können ,sich therapieren lassen und dank der ärztlichen Schweigepflicht am Ende noch straffrei ausgehen .
Sollen jetzt schon die Ärzte entscheiden ,wer für seine Verbrechen belangt wird und wer nicht ??
Sorry ,aber bei solchen Denkweisen kann einem schlecht werden ,vor allem für die Opfer solcher "nicht erwischten" Täter ist es mit Sicherheit tröstlich ,das ihr Vergewaltiger weiter frei herum läuft ,zumindest wird ER als TÄTER dann ja therapiert .
Und sollte sich ein Opfer dann doch melden ,wird es wohl glatt noch scheel angeschaut nach dem Motto "der/die torpediert mit seinem Verhalten doch die Therapie".
Manchmal fragt man sich wirklich auf welchem Planeten unsere "Volksvertreter" denn leben .