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Nebel auf Amrum
Marine rettet Säugling mit Kopfverletzung
In Flensburg gelandet: Ein Marine-Hubschrauber brachte ein sieben Wochen altes Mädchen von der Insel Amrum aufs Festland. Foto: Sörensen
Regen und Nebel lassen es nicht zu, dass ein ziviler Rettungshubschrauber auf die Nordseeinsel Amrum fliegen kann. Dort im kleinen Ort Nebel liegt ein Baby, sieben Wochen alt, mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen. Die hatte es bei einem Treppensturz erlitten, wie die Marine mitteilt.
Um 13.44 Uhr geht der Notruf in der Rettungsleitstelle Harrislee ein. 20 Minuten später startet ein "Sea King"-Hubschrauber des Marinefliegergeschwaders 5 in Kiel-Holtenau. Die Besatzung fliegt das kleine Mädchen und seine Mutter nach Flensburg. Am Flugplatz Schäferhaus warten bereits Rettungswagen auf die kleine Patientin. Mit einem kommt sie in die Kinderklinik.
Einer der beteiligten Piloten, Korvettenkapitän Thomas Richter (37), ist erleichtert: "Wir freuen uns, dass wir trotz schlechter Sicht diesem kleinen Erdenbürger so schnell durch unseren Transport über den Luftweg helfen konnten. Wir haben unser Bestes getan und hoffen nun auf baldige Genesung des kleinen Patienten."
Leserkommentare
Mich würde schon mal interessieren wie ein 7 Wochen alter Säugling die Treppe hinunter fallen kann.
Dank den Rettern aus der Luft, die auch noch die großen Maschinen fliegen, wenn nichts mehr geht. Ich freue mich, das uns diese menschenrettende Einrichtung seitens der Marineflieger in Notfällen zhur Verfügung steht. Danke!
dann sollten sie die eltern fragen!!! Und wenn das ein versteckter Vorwurf sein soll, dann ist das ziemlich frech und hinterhältig!!! Jeder der Kinder hat, weiß, wie "schlüpfrig" ein Säugling im Arm sein kann, wenn er sich, wie eine kleine Katze dreht und windet.. also ich denke, soetwas kann jedem mal passieren (sollte natürlich nicht, aber wir sind alle nur Menschen), vielleicht ist die Mutter ja mit dem Kind auf dem Arm selbst die Treppe runtergefallen - ist natürlich nicht minder schlimm aber ich finde so eine blöde Frage hätte man sich echt sparen können! dem kleinen alles gute und der mutter auch - der steckt der Schock bestimmt ganz tief in den Knochen!
Das scheint mir für die Bundeswehr eine deutlich sinnvollere Aufgabe zu sein, als in Afghanistan rumzuballern.
ganz einfach....Muter hat Kind auf dem Arm,stolpert,fällt......z.B..nur um Ihre Neugier zu füttern.Sie sollten sich was schämen.
Ich wünsche der kleinen schnelle Besserung.
Dem kleinem Würmchen und auch der Mutter wünsche ich alles Gute.
Möchte nicht tauschen,weder mit der Mutter noch mit dem Kind.
Hoffe sehr,dass die kleine Maus wieder gesund wird .
Tausend Dank an die mutigen Piloten !!
Dank der Bundeswehr, der guten Ausbildung und Technik war eine schnelle Hilfeleistung möglich.
Aber was wird es mit der Hilfe, wenn die Bundeswehr, nach Aufgabe des Stützpunktes, keine Hubschrauber in Holtenau hat. Kommen diese dann aus Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern oder gar der Flugbereitschaft des Bundestages aus Berlin??
Soviel Geld wird für unnützen Kram verschwendet, aber für sinnvolle Investitionen ist wie immer kein Geld da.
Aber zumindest diesem Kind konnte noch mal geholfen werden.
@KALLI
Schon häufiger sind sogar Heizkörper durch die Wohnung geflogen und haben Kleinstkinder am Kopf getroffen.
@MAJA
Zum Glück ist der Mutter beim Treppensturz nichts passiert. Was Sie aus meiner Frage herausinterpretieren ist schon ziemlich durchgeknallt.
danke für das durchgeknallt! Zumindest habe ich den Grips, mir vorzustellen, wie es hätte passiert sein können, ohne gleich so unterschwellige, provokante und unangebrachte Fragen zu stellen! Manchmal ist es einfach sinnvoller, den Denkapparat einzuschalten, bevor die Finger die Tastatur berühren!
Ich frage mich, ob hier der ein oder andere Verfasser nicht so gar selbst mal von einem fliegenden Heizkörper getroffen wurde.
Ich plädiere doch stark dafür, dass man bevor man solche Unterstellungen gegenüber einer Mutter macht bzw. solch eine Unterstellung rein rhetorisch in den Raum wirft.
Ich wünsche dem Kind gute Besserung und hoffe, dass es keine Folgeschäden durch diesen tragischen Unfall davonträgt.
Es war einmal ein fliegender Heizkörper,der sauste ohne zu gucken einfach durch das Zimmer.Nun kam da Gretes Mutter mit selbiger auf dem Arm um die Ecke...das Unheil nahm seien Lauf.Sie rannte,der Heizkörper hinterher.....sie stolperte und fiel......der Heizkörper lachte und stürzte sich auf die beiden....die Folgen lesen wir heute in Gretes Kommentaren.:-))
So,genug Nonsens.Gute Besserung Kleines!
Besser kann man einen Kommentar (@GRETE) nicht schreiben, klasse. Wer hier wohl durchgeknallt ist, MAJA auf jeden Fall nicht. Ich wünsche der Kleinen auf jeden Fall gute Besserung.
hallo ich bin Mutter eines bald ein Jährigen Kindes und es ist so wie meine Vorrednerin schon beschrieben so ein 7 Wochen altes Würmchen bewegt sich auch es geht schneller als man denkt wie oft wäre mir es schon fast passiert wie gesagt fast. Ich habe es gehasst mein Kind die Treppe runter zu tragen.
Und 7 Wochen nach der Geburt ist die Mutter auch ncoh nicht Körperlich fit und sie wird wohl mit ihrem Wurm zusammen gefallen sein.
Ich wünsche der Mutter und dem kleinen Wurm alles alles gute und hoffe das das Baby ohne Schäden davon gekommen ist.
Und Deutschland sollte mal über voreillige dumme und hirnlosen Kommentare nachdenken
Ich wünsche Mutter und Baby und er ganzen Familie, die durch dieses Unglück ja alle sehr geschockt sein dürften, alles alles GUte, und hoffe, es ist alles gut gegangen.
Aber ich muß den kritischen Fragen im Vorfeld recht geben, denn es ist schon sehr sehr ungewöhnlich, wenn man liest, dass ein gerade einige Wochen alter Säuglich die Treppe herunterstürzt.Unangenehme Fragen gehören dazu und ich freue mich, dass es Bürger gibt, die sehr sehr kritisch hinterfragen.Daß hat meines Erachtens nichts mit "wenig Grips" zu tun, sondern ist eine ganz normale Denkspur.
Ich hoffe, es geht alles gut und das kleine Baby übersteht diesen Unfall ohne Schaden.
Danke für kritische Fragen und Gedanken, sie helfen uns, aufeinander aufzupassen.
Normale Denkspur,ja? Fliegende Heizköper...ja?
Vielleicht fehlt auch nur ein winziges,aber wichtiges Detail im Bericht.
Das ein 7 Wochen altes Kind nicht allein die Treppe hinunterstürzt dürfte jedem hier klar sein.Somit geht man davon aus,das es bei der Mutter auf dem Arm war.
Also erst einmal wünsche ich dem kleinen Baby alles Gute!
Nachdem ich den Artikel gelesen habe war mein erster Gedanke auch der, wie ein 7 Wo. altes Baby die Treppe runterfallen konnte. Dies hat aber überhaupt nichts damit zu tun, dass ich der Mutter zutrauen würde nicht auf ihr Baby aufgepasst zu haben oder ihr etwas zu unterstellen. Ich finde einfach, dass der Autor des Artikels zu viele Fragen offen gelassen hat und wir als Menschen uns natürlich dann auch Gedanken machen. Ich finde diese Anfeindung gegen Grete, deren erster Gedanke auch mein erster Gedanke war, etwas übertrieben. Ich bin selber Mutter und kann den Sturz auch nicht ganz nachvollziehen. Aber wie gesagt, wenn der Autor vielleicht hätte näher beschreiben können wie es zu dem Unfall kam, dann wären diese ganzen wirklich blöden Kommentare hier von Euch überflüssig gewesen!
Und die Mutter ist beim Sturz die Kellertreppe hinunter zum Glück unverletzt geblieben.
Gerade ist jemand zu 7 Jahren verurteilt worden, der sein Kleinkind zu Tode geschüttelt hat, wie oft sind Kinder schon vom Wickeltisch gefallen, wie oft schon wurden Kleinstkinder gegen Heizkörper geworfen, wie oft wurden Kinder misshandelt weil sie ein oder beide Elternteile gestört haben.
Mit etwas logischem Denken hätte jeder die Ironie in meiner Frage erkennen können, aber bei Britt oder Vera am Nachmittag braucht mansein Gehirn ja auch nicht anzustrengen.
Ich habe niemandem etwas unterstellt, lediglich mein Interesse bekundet, wie so ein kleiner Säugling auf diese Weise zu Schaden kommt.
Eigentlich eine tolle Sache was hier so beim SHZ möglich ist.
Leider verkommt das hier immer mehr zu einer virtuellen Toilettenwand. Ein Grund diese Seiten nicht mehr zu besuchen !
Ich wünsche der Kleinen Gute Besserung.
Dass ein Treppensturz mit einem Kind schnell passieren kann, habe ich leider selber mal erfahren dürfen. Ich bin mit dem Fuß umgekickt und habe dadurch das Gleichgewicht verloren. Zum Glück konnte ich meinen kleinen Sohn noch mit einem Arm fest umklammert halten. Er blieb unverletzt und ich hatte mehrere Blessuren. Hätte auch anders ausgehen können. Der Schreck war sehr groß.
In Gedanken bin ich bei den Eltern, die bestimmt gerade die "Hölle" durchleben.
Viel Glück der Kleinen
auch mir ist es schon passiert das ich mit kind auf dem arm die trppe gestürzt bin ,man brauch nur einen augenblick unachtsam sein und versuchen sich halt zusuchen was aus einem reflex hinaus geschieht und schon ist das unglückt da
gott sei dank ist meinen kind nichts passiert und ich hatte nen gestauchten knöchel und einen blauen .....
auf diesen weg den eltern kopf hoch und der kleinen schnelle besserung und eine frohe weihnacht
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Danke, daß die Jungens von der Bundeswehr den Kopf hinhalten, wenn keiner mehr fliegt.
Der mutter und ihrem Kind alles Gute