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Hilmar Kopper
Kontra dem "eitlen" Marnette
Ex-Wirtschaftsminister Werner Marnette und Aufsichtsrats-Chef der HSH Nordbank Hilmar Kopper. Fotos: dpa/Dewanger
Werner Marnette (CDU), der frühere Kieler Wirtschaftsminister gilt als einer der schärfsten Kritiker der HSH-Nordbank. Vergangene Woche behauptete Marnette: Die Bank verschleiert Milliarden-Risiken.
Jetzt der Konter von HSH-Aufsichtsratschef Hilmar Kopper: "Würde Marnette seine Vorwürfe gegen eine Privatperson erheben, er hätte längst jede Menge Verfahren wegen übler Nachrede am Hals," so der frühere Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank exklusiv in Schleswig-Holstein am Sonntag. Und Kopper legt noch eins drauf, attestitiert Marnette "Besserwisserei und unbefriedigte Eitelkeit." Beides seien "schlechte Ratgeber, zumal wenn es an Fachwissen mangelt". Energisch setzte Kopper hinzu: Die Kernbank "steht und ist vernünftig aufgestellt". Am Montag will Marnette mit einer "Analyse" zur HSH Nordbank nachlegen. Am Abend hilft er SPD-Chef Ralf Stegner im Wahlkampf.
Das komplette Interview mit Hilmar Kopper lesen Sie am Montag in den Zeitungen des sh:z.
Leserkommentare
"Die Kernbank" steht! Aha. Ist denn schon eine Bad-Bank gegründet worden?
Hat die SHZ etwas nicht mitbekommen?
Ich denke der Oktober wird noch "lustig"1
Ja, diese Leute bestellen sich Sargnägel aus Gold.
Von Peanuts hat Herr Kopper geredet, als die Deutsche Bank durch die betrügerischen Geschäfte des Herrn Schneider einen Verlust von 25 Mio. (50 Mio. DM) hinnehmen musste, der den Gewinn der Bank damals nur relativ geringfügig verringert hat.
Hätte die HSH durch die Kreditersatzgeschäfte einen Verlust von 25 Mio. (nicht Mrd. ) erwirtschaftet, der ebenfalls den Bilanzgewinn im letzten Jahr nur geringfügig verringert hätte,würde kein Mensch über die HSH reden.
Man hätte dann höchstens darüber geredet, dass die Bank die Krise so gut überstanden hätte.
Es ist immer wieder schön zu lesen, wie Sie die Bank und die Bangster in Schutz nehmen. Aber ein vorweg : die Bankangestellten in den örtlichen Banken nehme ich bewußt von der Bezeichnung Bangster aus!
Aber zum Inhalt der Aussage von Herrn Kopper versus Herrn Marnette:
Zitat aus dem Manager-Magazin:
Sorgen bereiten den Experten um Marnette auch die in der Bilanz mit 54,7 Milliarden Euro zu Buche schlagenden "Finanzinstrumente" (Aktien, Wertpapiere, Optionen und Derivate) der HSH Nordbank: Dabei würden "Finanzinstrumente in Höhe von 45,8 Milliarden Euro" gar nicht mehr "auf einem aktiven Markt gehandelt und beruhen auf subjektiven Annahmen des Vorstands der HSH Nordbank".
Zitatende!
Nun, um es mal dem lesendem Volk einfach darzustellen. Die HSH-Nordbank hat in Ihrem "Vermögen" noch "Finanzinstrumente" - sehr schönes Bangsterdeutsch -, dass von den Vorständen mit fast 46 Milliarden bezeichnet wird, aber auf dem Markt überhaupt nicht mehr gehandelt oder "gefragt" sind.
Wie soll sich das ändern, Herr Tietjen? Kaufen Sie denen das Zeug zum Buchwert ab? Oder andere Banken? Nee, nicht wirklich oder?
Es gibt ein schönes deutsches Wort für die Machenschaften um Herrn Nonnenmacher und Co. : Bilanzfälschung. Aber dies mal, wieder, auf Kosten des Steuerzahlers.
Ich habe hier nur über die 25 Mio. des Herrn Kopper bei der Deutschen Bank geschrieben. Die Verluste der HSH habe ich hier gar nicht verteidigt, sondern mir gewünscht, sie würden auch nur 25 Mio. (nicht Mrd.) betragen.
Ansonsten bräuchte ich einen Einblick in den Jahresabschluss der HSH und mehr Informationen darüber, um die Bilanz der HSH beurteilen zu können. Dabei ist klar, dass Derivate anders als Grundstücke und Gebäude, Aktien oder Kredite zu bilanzieren sind. Dafür gibt es Richtlinien der Bilanzierung, die auch das BaFin anerkennt. Wenn nach diesen Richtlinien bilanziert wird, nach denen alle Kreditinstitute (auch die Raiba oder Sparkasse um die Ecke) bilanzieren, ist es keine Bilanzfälschung. Die Bilanzfälschung würden auch schon die externen Prüfer der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft verhindern.
Zu den Wertpapieren, die kaum gehandelt werden, gehören sicherlich die Kreditersatzgeschäfte in Form der verbrieften Immobilienfinanzierung in den USA, die jetzt keiner mehr haben will. Dafür waren Abschreibungen in den letzten beiden Jahren erforderlich und sie werden auch in 2009 und 2010 noch erforderlich sein. Am Ende der Laufzeit werden die Wertpapiere vermutlich nicht zu 100 % des Kurses zurückgenommen.
Ansonsten war es die beste Handlung des Herrn Steinbrück und der Frau Merkel, über den SoFFin die Banken zu retten, denn ohne diese Rettung wären wir jetzt erst richtig in der Krise und im Vergleich zu der abgewendeten Krise wäre die jetzige Krise Peanuts. Im Endeffekt wird z. B. die Rettung der Commerzbank einen Gewinn für die SoFFin und damit für den Staat bringen.
Bei der HSH sind die Fehler in der Vergangenheit geschehen, die sich jetzt nicht mehr rückgängig machen lassen. Die hauptsächliche Verantwortung dafür tragen die damaligen Vorstände, jedoch auch die Aufsichtsräte, zu denen auch die Politiker, wie Frau Simonis (als Aufsichtsratsvorsitzende), Herr Stegner und Herr Wiegard gehörten.
Jetzt geht es darum, wieder aus de Sache zu kommen, ohne weitere Schäden in der anderen Wirtschaft anzurichten.
Sehr schön ihr Beitrag! Wirklich sehr schön! Nur ich glaube, sie verkennen die Lage völlig, und das aus Sicht der Bangster!
1. Gier ist eine Todsünde! Wir sind, wenn es passt, die christliche Abendwelt
2. Gier war und ist das oberste Zeil der Bangster
3. Ob nun Finanzinstrumente, Kreditersatzgeschäft, Derivate oder nur "heiße Luft"
alles ist Gier. Nicht um die Bank, der Volkswirtschaft zu dienen, sondern Boni
abzukassieren. Von den Bangstern.
4. Es ist immer wieder niedlich zu lesen, wie auf Frau Simonis, Herrn Stegner und,
wenn es passt, Herrn Wiegard, verwiesen wird, die im Aufsichtsrat saßen!
Von 2007 bis 2009 war der Aufsichtsratsvorsitzende Herr Peiner. Herr Peiner als
Inkarnation der guten alten Wirtschaftsführer! Dieser Mann war und ist ein CDU-
Politiker, oder habe ich etwas übersehen.
5. Ob die Rettung der deutschen Banken, Commerzbank also auch der Dresdner Bank, und die Soffin ein "´Gewinn" für Deutschland ist? Das werden die Geschichts-
schreiber feststellen. Ob aber die "Milliardenrettung", ohne Ende, der HRE ein Gewinn für Deutschland ist, das steht fest : NEIN! Hoch gezockt und tiefgefallen.
6. Mir ist es völlig egal, ob die HSH-Nordbank bestehen bleibt oder nicht! Und in
welcher Form. Das Bestehenblieben wird nur zur Versorgung der hütteren Angestellten der HSH-Nordbank dienen. Nicht nur Versorgung der heimischen Wirtschaft und nicht zur Förderung von sonst was. Dies dürfte jedem klardenkenden Menschen in S-H. klar sein.
Aber retten Sie ruhig die HSH Herr Tietjen. Dann ist auch die Betriebsrente sicher.
Wie war es übrigens mit dern Südholsteinischen Kreissparkasse! Waren dort auch Sozis am Werk. Aber dies nur so nebenbei gefragt
1. Es muss in diesem Lande möglich sein, Fakten, Namen und Parteien nennen zu
dürfen. Ansonsten können wir uns gleich China oder dem Iran anschließen, da
kommt auch der Parteiapparat und sperrt Leute weg, wenn sie etwas
unbequmes sagen.
.
2. Werner Marnette möchte mich anrufen, sagen Sie ihm das gern. Und ich beschäftige
mich dann gern mit "den Verfahren" für ihn. Am Ende werden alle diese
"ich-mache-Dich-Mundtot-Verfahren" eingestellt. Nur das Chaos bei der HSH
wird bleiben.
Zu einigen Punkten von Ihnen kurz meine Meinung:
Zu 4. Alle die Politiker saßen im Aufsichtsrat und hätten Widerspruch gegen diese Geschäfte erheben können, sie hätten sie ablehnen können. Eingeführt wurden die Geschäfte zur Zeit von Frau Simonis und Herrn Stegner, zur Zeit des Herrn Wiegard wurden sie fortgeführt. Schon bei der Einführung dieser gefährlichen Geschäfte hätte man sie ablehnen sollen, danach möglichst schnell wieder aus ihnen aussteigen sollen. Beides ist leider nicht erfolgt.
Zu 5. Es ist schon jetzt klar, dass ohne die Rettung der Banken die Krise wesentlich schlimmer geworden wäre, wozu im Vergleich die jetzige Krise Peanuts wäre. Der SoFFin ist die billigste Lösung, der am Ende wenig kosten wird (schon gar nicht 480 Mrd. , eher 25 Mrd. ) oder vielleicht sogar einen Gewinn erbringt (s. Commerzbank/Dresdner Bank).
Allein die jetzige Krise bringt Steuerausfälle von 300 Mrd. in den nächsten Jahren und die Sozialversicherungen fehlen jährlich dadurch 50 Mrd. .
Zu 6. Ich bin auch dafür, dass sich das Land von seinen Anteilen an der HSH trennt, aber dies nach der Sanierung durch einen geordneten Rückzug.
Es geht mir dabei weniger um die 4.000 Arbeitsplätze der HSH.
Schon vor der Krise habe ich mich hier dafür ausgesprochen, dass sich der Staat von seinen Beteiligungen an Kreditinstituten (Landesbanken und Sparkassen) trennen sollte, bevor der Vorstand das Eigenkapital dieser Institute verzockt (wie zuvor in Marne, Segeberg und Flensburg geschehen). Der Verkaufserlös sollte der Schuldenreduzierung des Staates dienen.
Sparkasse Südholstein
Bei der Sparkasse Südholstein wurde der Vorstandsvorsitzende gefeuert. Das zweite Vorstandsmitglied, das die Geschäfte der Sparkasse mit beschlossen hat, wurde sogar befördert und zu seinem Nachfolger ernannt.
Für den Verwaltungsrat der Sparkasse hat es keine Konsequenzen gegeben. Da er sich aus Vertreten der Kreise Pinneberg, Segeberg und der Stadt Neumünster sowie aus den vielen Gemeinden zusammensetzt, sind sicherlich Politiker der unterschiedlichen Parteien in ihm vertreten. Wesentliche Probleme sind jedoch schon vor Jahren insbesondere bei der KSK Segeberg entstanden.
Übrigens:
Ich war der erste shz-Leser, der im September des letzten Jahres die Geschäfte des HSH hier in einem Kommentar kritisiert hat. Ich habe die HSH also nicht in Schutz genommen, sondern war der erste kritische Kommentator hier.
Nun, um es mal dem lesendem Volk einfach darzustellen ------
Wer meinen Sie denn wer Sie sind? Woher nehmen Sie die Arroganz dem Leser Ihre
Vereiunfachung aufzudrängen? Für wie dämlich halten Sie die Zeitungleser? Ich, und sicherlich auch die Mehrheit der Leser, haben Ihre Erklärung nicht nötig. Zukünftig sollten Sie lieber mal etwas länger nachdenken bevor Sie deratigen Müll verbreiten.
Da es den CDU- Wahlkampf- Blättern des SHZ an intellektuellem Journalsmus an allen Eckenund Enden mangelt, stelle ich hier mal einen Link zum Hamburger Abendblatt ein. In dem Artikel wird erläutert, wo die Bilanz- Risiken der HSH Nordbank schlummern. www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1191045/Bilanzexperten-halten-HSH-Zahlen-fuer-irrefuehrend.html
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass man keine Politik gegen die Mehrheit der Bevölkerung machen kann, deswegen wird es Schwarz-Gelb in S.-H. auch nicht geben, Gott sei Dank. Laut ZDF-Politbarometer vom letzten Freitag liegt Schwarz-Gelb bei 46 %. Steht auch im Hamburger Abendblatt.
...auf shz.de. Kuckstu hier: www.shz.de/schleswig-holstein/landespolitik/artikeldetail/article/235/schwarz-gelb-laut-umfrage-bei-46-prozent.html
Von diesem Herrn hört man immer nur Beleidigungen, Angriffe, Unterstellungen aber nie ein ernsthaftes Wort noch klare Stellungnahmen und Fakten zu den Vorwürfen von Herrn Marnette in Sachen HSH-Nordbank. Ich denke, die meisten Bürger unseres Landes durchschauen diese miese Wahlkampfhilfe von Mr. Peanuts für Herrn Carstensen. Jeder weitere Kommentar erübrigt sich somit.
Dass nach dem ZDF-Politbarometer Schwarz-Gelb nur 46 % erreicht und Rot-Rot-Grün-SSW 50 %, habe ich hier am Freitag schon um 9.18 Uhr mitgeteilt. Der shz hat danach darüber berichtet (s. Link von Herbert Frey)
Ob das eine Lager oder das andere Lager gewinnt, wird keinen Cent an den Risiken der HSH verändern. Die Fehler sind in der Vergangenheit unter Mitwirkung beider Lager geschehen worden und sie lassen sich nicht mehr rückgängig machen.
die von der CDU bestimmt wird und nichts mit objektiven Journalismus zu tun hat.
Herr Kopper ist natürlich der Retter der Welt und ich kann mich gut entsinnen, dass es für Herrn Höver auch schon mal Herr Marnette gewesen ist. Die Offensichtlichkeit der Hörigkeit dieses Journalisten widerspricht im übrigen der Erklärung des Chefredakteurs dieses Verlages. Herr Höver kommentiert in der heutigen Sonntagsausgabe der shz-Zeitung "Schleswig-Holstein" u.a.: "Vielleicht sollten wir Herrn Marnette nicht mehr ganz so wichtig nehmen." Ich würde meinen, wir sollten Herrn Höver überhaupt nicht mehr wichtig nehmen. Er ist es nämlich nicht.
hat viel verbrannnte Erde hinterlassen - überall wo er aktiv war. Nun soll er im Rentenalter, die HSH Bank heilen. Na ja, viel Vertrauen ist da nicht. Cleanstate hat echte Experten - veielleicht hätte man die mal vorher hören sollen. Hoffentlich lässt sich Herr M. nicht ermutigen - das er allerdings Stegner stützt....
war an der Rettung von HOLZMANN beteiligt. Im Zuge dieser Rettung gingen allein
in und um Berlin 4.000 Betriebe in die PLEITE.
.
Hilmar wird die HSH-Bank retten, wenn man ihn läßt.
Sicher das.
Das wird aber an anderer Stelle Millarden kosten und jede Menge
Arbeitsplätze.
Lieber Herr Höver, auf Ihren Kommentar "Ein Rentner auf Kreuzzug" möchte ich nicht näher eingehen. ich bin mir gewiss , dass sich nur wenige - in deren Namen Sie möglicherweise schreiben - vor Freude auf die Schenkel klatschen werden. Gott sei Dank gibt es viele Menschen in unserem Land , die ganz anders denken und mit mir sorgenvoll die Entwicklung dieser Bank verfolgen. Ich kenne einen Peter Höver , den ich bislang als Journalist sehr geschätzt habe. Bei ihm war ich es gewohnt , dass er Sachverhalte kritisch hinterfragte und sie dann journalistisch würdigte. Bei ihm konnte ich auch die finanzpolitische Grundkenntnis voraussetzen , dass unser Land SH weitere Belastungen aus dieser Bank nicht verkraften würde. Es sei denn, Kürzungen in wichtigen Bereichen wie Bildung , Wissenschaft und Infrastruktur würden billigend in Kauf genommen. Ich lasse mich gerne als eitler, unvissender und politischer Rentner auf Kreuzzug beschimpfen , wenn ich nur einen kleine Beitrag dazu leisten könnte , dass weitere Belastungen für unser Land aus dieser Bank verhindert werden könnten. Gruss Werner Marnette
Das Marnette mit seinen Behauptung tief ins korrupte Schwarze getroffen hat. Denn Hilmar Kopper, nur getroffene Hunde bellen!
Also, diesen ganzen korrupten Saftladen ausheben und die Verantwortlichen in den Knast! Und liebe Justiz, nicht wieder alles um 12 Stunden verjähren lassen!
lautet das gefährliche Credo der Politik seit Dekaden.
An dem ganzen Bankenschlamassel macht sich dieses unethische Grundprinzip so deutlich, daß selbst der intensivste Einsatz der Verschleiertruppe vom SHZ nicht mehr richtig greift.
Das Konzept mit den 'bad banks' ist zwar gegen den kleinen Mann, wird aber als einzig möglicher Ausweg gehandelt.
Persönliche Gier in den Managersphären wird als ursächliches Übel verkauft.
Die Änderung der Bilanzierungsregeln zum Jahresanfang, welche im Sinne besserer Verschleierung obiger Mißstände eingeführt wurden, scheinen komplett ausgeblendet zu werden.
Es hätte im Vorfeld der Krise Handlungsalternativen gegeben. Es hätte bei zutage Treten der Krise alternative Handungsmögichkeiten gegeben. Es gibt jetzt Alternativen zum eingeschlagenen Weg der 'Bankenrettung um jeden Preis'.
Das Geheule mit "andere Vorgehensweisen wären viel schlimmer gewesen" sind reines Wunschdenken und lenken von der Frechheit der Vorgänge nur ab.
Diese Frechheiten dem Leser gegenüber, der ja eigentlich umfassend informiert werden sollte laut definiertem Auftrag eines Informationsmediums, wird von fast allen Zeitungen und sonstigen Massenmedien scheinbar als Kernaufgabe wahrgenommen.
Wurde irgendeine Regel, die zur Explosion des Finanzsektors beitrug, irgendwie abgeschafft oder auch nur verändert? Diese Frage stellte der alte Verheugen (FDP!) im TV. Die von ihm geleiferte Antwort dazu lautet "Nein, nichts wurde verändert."
Egal ob die Manager ihre Gier beherrschenkönnen oder ob die Aufsichtsräte mal genauer hinschauen. Bei der Gestaltung des Finanzsektors mit all seinen trickreichen 'Finanzinstrumenten' kann nur die Abzocke des keinen Mannes und seiner Kinder inklusive Kindeskinder rausommen.
Keine private Macht sollte so groß sein, daß sie das gesamte Gefüge zerstören kann.
Kayenburgs Kritik sollte ernster genommen werden.
Grausam, was wir zu ertragen haben !
Wo die Motivation von Herrn Dr. Marnette liegt, ist doch inzwischen offensichtlich: aus gekränkter Eitelkeit versucht der der Landesregierung unter dem MP Carstensen massiv zu schaden, indem er ständig auf die HSH Nordbank einschlägt. Zu seiner aktiven Zeit als Wirtschaftsmionister hat er immer behauptet, keine Unterlagen der Bank einsehen zu können. Kaum aus dem Amt, ist er der große Insider, der ständig mit neuen angeblichen Enthüllungen kommt. Und jetzt hilft er auch noch als CDU-Mitglied Herrn Stegner im Wahlkampf - als ob ein Regierungswechsel etwas an den Problemen der HSH Nordbank zum positiven wenden könnte ! Man bekommt zunehmend den Eindruck, daß es den Cassandrarufern weniger um das Wohl des Landes geht (das derzeit untrennbar jit dem Fortbestand der Bank verbunden ist), als darum, ihre persönlichen Süppchen zu kochen, um der Bank einen möglichst großen Schaden durch Rufschädigung zuzufügen, nur um anschließend sagen zu können, man hätte es ja von vornherein gewußt.
Hier gehen persönliche und parteitaktische Interessen wieder mal vor den Interessen des Landes und der Steruzahler, die dafür geradestehen müssen.
Man erkennt die Absicht und ist wütend !!!
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Kritik von Peanut`s Kopper - ein größeres Kompliment kann man nicht bekommen!