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Kaltenkirchen
Großfeuer zerstört Schützenvereinshaus
Meterhohe Flammen schlugen aus dem Dach des großen Gebäudes und dichter dunkler Rauch zog über die Brandstelle hinweg, der auch noch kilometerweit zu sehen war. Ein Großfeuer hat in der Nacht den Schützenverein Kaltenkirchen komplett zerstört. "Vorrangig haben wir das Munitionslager geschützt, es ist uns gelungen", sagte Feuerwehreinsatzleiter Thomas Schwedas sichtlich erleichtert am Brandort. Das große Gebäude und der Schießstand wurden jedoch durch die Flammen komplett zerstört.
Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen geht die Kripo davon aus, dass das Feuer aller Wahrscheinlichkeit nach durch Brandstiftung entstanden ist.
Der Brand ist demnach im Eingangsbereich des Schützenhauses ausgebrochen, woraufhin sich die Flammen ausgebreitet haben. Mehr kann derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen hier zu nicht gesagt werden. Der durch das Feuer entstandene Sachschaden wird durch die Kriminalpolizei auf einen sechsstelligen Eurobetrag geschätzt.
Morgen wird eine erneute kriminaltechnische Untersuchung des Brandortes mit Spezialisten der Spurensicherung der Bezirkskriminalinspektion Kiel stattfinden. Aller Voraussicht nach werden auch Brandmittelspürhunde eingesetzt.
Leserkommentare
Hallo Manfred,
was für ein schwachsinns Kommentar, scheiß doch auf die Zerstörten Waffen, die wären versichert gewesen, die Menschen die durch irgendwelche Amokläufe getötet werden kann man nicht so einfach von iregndwelchen Versicherungen ersetzten lassen.
Da sieht man doch mal wieder wie kaputt einige Waffenbesitzer sind!!
Sorry, aber geht mal echt gar nicht...
He, ist DAS Euer Diskussions-Niveau (Wirrköpfe, Schwachsinn und Scheiß)? Mein Kommentar: Bei eventueller Brandstiftung könnte man nach Motiven fragen und herausfinden wie einer Wiederholung vorgebeugt werden kann. Und Amokläufe werden wir leider nie ganz ausschließen können; auch ohne Schusswaffen. Und kaputt sind bestimmt nicht nur „einige Waffenbesitzer“!
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Ihr BeitragDiese bedauerliche Zerstörung einer überregionalen Schießsportstätte zeigt uns, welcher
Wahnsinn gegeben gewesen wäre, wenn die Mitglieder des Schützenvereines Kaltenkirchen
ihre Waffen und Munition dort gelagert gehabt hätte. Dies fordern seit Winnenden einige
politische Wirrköpfe.
Unschätzbare Werte an Waffen wären vernichtet worden, mit der Frage wer Ersatz leisten
würde. Die Munition aus dem Vereinsbesitz stellte für die Feuerwehr schon eine Gefahr dar.
Wenn die Munition der Vereinmitglieder dort gelagert gewesen wäre, hätte die Feuerwehr wegen der Masse keine Brandbekämpfung durchführen können.
Interessant wird nur, ob die Polizei als Täter der vermuteten Brandstiftung die oben erwähnten
Wirrköpfe überführen wird.