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Die Pferdequälerin: Polizeischutz vor Gericht

18. November 2008 | 19:01 Uhr | Von Eckard Gehm

Sie kannte kein Erbarmen, ihre Pferde stöhnten und bluteten. Immer wieder Brach sie den Willen der Tiere mit brutalen Methoden. Zum Auftakt des Prozesses mussten nun Polizisten Reiterin Christine W. schützen.

Die Angeklagte Christine Simone-Anke Auguste W. (60) mit ihren Anwälten Andreas Schulz (li.) und Oliver Wallasch (re). Foto: dpa

Die Polizei ist mit acht Mannschaftswagen angerückt. Beamte einer Einsatzhundertschaft sichern alle Eingänge des Kieler Landgerichts. Die Angeklagte hat Morddrohungen erhalten. Dressurreiterin Christine W. (60) soll Pferde erbarmungslos traktiert und gequält haben. Im Internet kann sie nun lesen, dass man ihr die Zähne mit einer Zange herausreißen würde, sollte man ihr begegnen.

Justizbeamte durchsuchen alle Zuschauer, die dem Prozess in Saal 232 beiwohnen wollen. Mit Metalldetektoren wie am Flughafen. Das Gesicht von Christine Simone-Anke Auguste W., so ihr vollständiger Name, wirkt verbittert, angespannt und müde, sie wird zu den Vorwürfen schweigen.

"Sie schlug unaufhörlich auf das Pferd ein"

Die ehemalige Weltcup-Teilnehmerin ist angeklagt, von September 2006 bis Juni 2007 in Norderstedt (Kreis Segeberg) und Halstenbek (Kreis Pinneberg) in 15 Fällen Pferden aus Rohheit erhebliche Schmerzen zugefügt zu haben. "Sie schlug unaufhörlich auf das Pferd ein, riss am Zügel, so dass das Tier Verletzungen im Maul erlitt und an den Flanken dicke Striemen hatte", sagt der Staatsanwalt über das Leiden der Fuchsstute "Wolke". Von einer anderen Reiterin angesprochen, habe Christine W. geantwortet: "Was wollen Sie eigentlich, das Pferd blutet ja gar nicht." Auch mit der Gerte habe die Angeklagte immer wieder zugeschlagen, Pferde durch harte Tritte mit Sporen misshandelt und ihnen die Köpfe mit Ausbindezügeln qualvoll tief gegen die Brust gedrückt.

Es gibt einen Beweis dafür, wie Christine W. mit den ihr anvertrauten Pferden umging - einen Videofilm. Die Verteidiger würden gerne verhindern, dass er gezeigt wird: "Wenn wir diese Bilder sehen, brennen sie sich ein", erklärt Rechtsanwalt Oliver Wallasch. "Das kann man nicht mehr wegwischen."

Christine W. missachte alle ethischen Grundsätze

Das ist wahr. Was in dem Dressurviereck des Reiterhofes Immenhorst in Norderstedt heimlich gefilmt wurde, lässt die Zuschauer im Gerichtssaal verstummen. Rund vierzig Minuten wehrt sich die braune Fuchsstute "Wolke" verzweifelt gegen Schläge, Sporentritte und ruckartiges Reißen am Zügel - dreht sich im Kreis, bockt, bäumt sich auf, stöhnt, schweißnass und in Panik. Ihre Reiterin, Christine W., macht ungerührt weiter und gönnt dem Tier nur zum Telefonieren vom Sattel aus eine kurze Pause.

"Das Pferd will sie loswerden", kommentiert Reiterin Anita Friske (21) aus Groß Nordsee die Bilder. "Die Bewegungen des Schweifes zeigen, wie groß Angst und Schmerzen dieses Tieres sind. Das ist kein Training, ich weiß gar nicht, was das soll." Dieter Stut, Geschäftsführer der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, meint: "Das Pferd wird nur gequält nach dem Motto: Dich werde ich schon kleinkriegen." Christine W. missachte alle ethischen Grundsätze des Pferdesports und der Turniersportbedingungen, verstoße gegen das Tierschutzgesetz.

Trotz Berufsverbots quälte sie weiter

Das Video ist im Mai 2007 enstanden. Zu dieser Zeit war Christine W. wegen der Misshandlung von Pferden bereits rechtskräftig mit einem Berufsverbot belegt. Auch dieser Verstoß wird nun verhandelt. Ihre Einnahmen aus dem betreffenden Zeitraum, 23.000 Euro, hat der Staat eingezogen. Im September 2007 folgte eine Verurteilung wegen Tierquälerei durch das Amtsgericht Plön. Christine W. ging nach Dänemark. Und auch dort wurde sie bei der Misshandlung von Pferden gefilmt.

"Frau W. hat eine gefühllose, das Leiden der Tiere missachtende Gesinnung", sagt der Staatsanwalt. Der Prozess wird Donnerstag fortgesetzt. In sieben Verhandlungstagen sollen zehn Zeugen und zwei Gutachter gehört werden.




Leserkommentare

 
MARTIN HAUSMANN 18.11.2008 18:56
Die Pferdequälerin: Polizeischutz vor Gericht

IBei der Frau erübrigt sich jeder Kommenta.
Ich persönlich stehe auch immer noch zu meiner früheren Aussage, daß Menschen, die sich an Tieren vergreifen, auch vor Menschen keinen Halt machen.
Das ist auch bei der zusammengeschlagenen Schülerin zu sehen, der niemand der Zeugen half.
Hier im Rhein-Main-Gebiet ist es teilweise noch schlimmer: wenn jemand einem anderen helfen will bekommt man teilweise noch sehr großen Ärger ...

Martin Hausmann

QUÄLERIN-KRITIKER 18.11.2008 19:06
Pferdepflegerin - äh - Quälerin

Schläge für die Frau - das ist die richtige Antwort. Sie sollte mal spüren, wie es ist, körperlich malträtiert zu werden. Und: Berufsverbot!

FRIEDRICH NIEMANN 18.11.2008 20:22
Pferdequaelerin

Diese Person bereitet mir koerperliches Unwohlsein. Und das darf nun jeder in umgangssprachliche Ausdruecke uebersetzen; je drastischer desto treffender.

DAISY DÖSIG 18.11.2008 20:53
widerlich

Man kann nur hoffen, dass diese Frau keinen unbeaufsichtigten Umgang mit Kindern hat - bei soviel Hass gegen ein wehrloses Lebewesen muss man mit allem rechnen. Aber wahrscheinlich findet sich ein Psychologe ein, der ihr eine schlimme Kindheit bescheinigt, sie wird freigesprochen und weiter geht's dann mit der aktiven "Vergangenheitsbewältigung" ... zum Kotzen.

CHRISTOPH KÄGI, NEUMÜNSTER 18.11.2008 23:10
die Pferdequälerin

diese Frau muß die volle Härte des Gesetzes treffen, sie scheint mir persönlichkeitsgestört u. abartig veranlagt - solche Menschen waren auch im "Dritten Reich" zu allem fähig. Das Gericht sollte ein Exempel stattuieren. Wer Tiere quält - quält auch Menschen.

KAT 18.11.2008 23:59
am besten mit der Forke an die Stalltür nageln...

Ihr Beitrag:
Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen- solange müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken..

EIN TIERFREUND 19.11.2008 01:56
Gewalt erzeugt Gegengewalt

Es der Person gleich zu tun und ihr Gewalt anzutun, ist nun wirklich der schlechteste Weg!
Das Gericht sollte weise entscheiden, die Strafe nicht zu gering ausfallen lassen und vor allem, Tierschutz ist im Grundgesetz verankert!
Doch leider wird der Mensch auch aus dieser Geschichte nichts lernen, es werden immer noch zu viele Tiere wie Gegenstände und nicht wie Lebewesen behandelt, der Jäger, der seinen Jagdhund mit Gewalt abrichtet, Hühnerbauern, die Legebatterien der Wirtschaftlichkeit halber nutzen.
Erst wenn der Mensch, jeder einzelner Mensch Tiere respektiert und als Lebewesen achtet, hat auch ein angemessenes Urteil wie zu diesem Fall wirklich Sinn.

BIRGIT 19.11.2008 05:50
Pferdequälerin

Ich finde es unmöglich, dass solche Person noch Polizeischutz (auf Kosten der Steuerzahler) erhält.Wozu?! Hätte sie ja mal am eigenen Leib spüren können, wie es ist, wenn man sich nicht wehren kann. Keine Gnade für die..möchte nicht schreiben, welchen Namen ich jetzt denke.

KATHARINA 19.11.2008 08:00
Quälerin

Eigentlich müsste der Polizeischutz auf Kosten der Angeklagten gehen.Ich möchte mein Steuergeld nicht zum Schutz der Person ausgegeben wissen.Meinen Anteil würde ich lieber den Genesungskosten des Pferdes zukommen lassen.Diese Frau hat nur Prügel und keinen Schutz verdient. Ich hatte auch keine rosige Kindheit, aber ich behandel jedes meiner Tiere mit respekt!!

TÄDDEL 19.11.2008 08:47
Polizeischutz

mir fehlen die Worte.........wieso bekommt so eine Unmenschliche Person Polizeischutz und allles auf kosten der Steuerzahler, Super Sache !!!!
ich finde Frau W. [von der Redaktion im Sinne des Presserechts geändert] sollte genau den gleichen schmerz zu fühlen bekommen den ihre pferde hatten.Die sollte sich was schämen die alte ********

TÄDDEL 19.11.2008 08:55
Wieso Reiterin !!

und überhaupt...wieso wird sie im Artikel noch als "Reiterin" betitelt ! TIERQUÂLERIN und nichts anderes ist Frau W. [von der Redaktion im Sinne des Presserechts geändert] !!!!

BINE 19.11.2008 11:13
Mir kamen die Tränen

als ich den Beitrag über diese Quälerei auf RTL gesehen habe hätte ich heulen können. Was ist das für ein Monster, diese Person scheint keinerlei menschliche Gefühle zu haben. Ganz ehrlich, ich würde laut Beifall klatschen, wenn man ihr dasselbe zufügen würde, wie sie den Pferden. Ich hasse Gewalt, aber in diesem Fall hätte ich Genugtuung.

PAULSEN 19.11.2008 11:53
Da regen sich alle auf...

...denken Sie mal an die Massentierhaltung. da geschehen NOCH grausamere Dinge! Tag für Tag! und NIEMAND wird angeklagt! geschweige denn, dass sich jemand aufregt...

REDHAIR 19.11.2008 12:05
Was geschieht in den Reithallen......

Leider habe ich solche Methoden oft bei "Super-Reitern" gesehen, die Höchstleistungen von den Pferden erzwingen wollten. Anders bekommt man sie nicht...wurde mir gesagt. Wieviel Leid verbirgt sich in den Ställen und Reithallen.
Vielleicht überlegen die Pferde-Nutzer und - Quäler jetzt einmal, was sie da eigentlich diesen wundervollen Geschöpfen antun. Mir wurde jedenfalls immer schlecht, wenn ich solche "Ausbildung" ansehen mußte. Da dieser Pferdesport aber eine große
Lobby hat und prominente Reiter nicht auf "blöde Tierschützer" hören, hatte ich den Kampf schon fast aufgegeben. Hoffentlich kriegt diese "Ausbildung" ihre Strafe und kann in Gefängnismauern nachdenken. Aber sicher bleibt es bei einer Geldstrafe....

T. KUTTICH 19.11.2008 12:18
An "Herrn" oder "Frau" Täddel

Mein Gott, was sind Sie primitiv.

B. WETTE 19.11.2008 13:06
Berge von Gewalt

Wieder eine Spitze eines Eisberges: Gewalt an Schwächere!
Eine Warnung reicht bei Gewalttätigen nicht aus, da deren Gefühlspegel zu niedrig oder gar nicht vorhanden ist. Um da eine Reaktion in Richtung Selbskritik zu erreichen, muss es m.E. schon richtig krachen!
- Gleiches mit Gleichem -, wäre eine noch zu niedrige Erziehungsmaßnahme für solche gewaltgierigen Menschen.

REBECCA THILOFLEIT 19.11.2008 13:17
NDR

bei jedem Dopingfund legt der NDR jede Radsportübertragung umgehend lahm.
der Pferdesport wird gerne nachmittagelang übertragen und auch z.B in Regionalmagazinen überdimensional berücksichtigt.
es ist nun wirklich kein Geheimnis, dass die Pferde grausam behandelt werden!
warum sehen die SOWAS nicht???
SAUEREI!!!

LOUIS 19.11.2008 16:21
louis

Wieso wird hier Herrr oder Frau Täddel alls primitiv genannt, nur weil sie die Wahrheit sagt? Ja Tierqüälerin ist diese Frau und für was ist dieser grauenhafte Sadismus am unschuldigen Tier nützlich? Damit ein paar egogestörte Damen und Herren im schwarzen Fräckchen eine Blechmedaille an ihre Zimmerwand hängen können.
Was für eine seelelose , egogestörte Menschheit...

D.WENNHOLD 19.11.2008 22:27
Tierquälerei...

Es fängt doch schon bei den Pferdebesitzern an,die Ihre Pferde so gewinnbringend wie nur möglich verkaufen wollen. Diese machen das Spiel doch mit.Die gaben nämlich Ihre Pferde in die Hände dieser Frau ,die bestimmt nicht erst seit gestern für Ihre rohen Methoden bekannt war!!!!

EIN TIERFREUND 20.11.2008 09:23
Tierquälerei

warum schreibt man den Namen nicht aus? DER SPIEGEL hat sich in der vorletzten Ausgabe (46) auch dieses Themas angenommen und den vollständigen Namen gedruckt (nicht nur Christine W.).

Man sollte dieses Frau als vogelfrei verurteilen. Gleichwohl handelt es sich um die Spitze eines Eisbergs. Man denke nur an Paul Schockemöhle, der seine Tiere gebarrt hat und damit in die Schlagzeilen geriet. Was wissen wir, was in den Reithallen hinter verschlossenen Türen abgeht? Pferde als Frustventil, Pferde als "Sportgerät".
Mir hat einmal eine Hobbyreiterin gesagt:" Das ist doch alles prima, unter dem Fell kann doch keine Blutergüsse sehen". Mir fehlen einfach die Worte dazu.

UWE HETH 20.11.2008 10:10
Pferdebesitzer mit auf die Anklagebank

Die Frau war bereits einschlägig vorbestraft und hat Berufsverbot, was in der Fachwelt bekannt ist. Wer sein Pferd in ihre Hände gibt ist genauso schuldig, zumindest der Beihilfe.

K.FINNERN 20.11.2008 10:45
Ausnahme ???

Das glaube ich weniger ,immer wenn es um Hochleistungssport geht ,mit dem direkt oder indirekt Geld zu verdienen ist wird mit miesesten Methoden gearbeitet .
Jeder weiß dabei ,das diese Bewegungsabläufe bei der Dressur oder aber die Sprünge über teilweise nicht einsehbare Hindernisse Dinge sind ,die Pferde sonst nicht tun ,es ist schlicht gegen Instinkt und Natur der Pferde .

Folge ,man trainiert diese Tiere und wenn es nicht schnell ,hoch oder gut genug geht dann quält man die Tiere ,entweder körperlich ,wie es eben diese Person tut oder man vergiftet sie mit Doping Mitteln ,wie es eben auch in Peking aufgeflogen ist .

Der einzige Unterschied zu einem Radsportler ist der ,das dieser die Entscheidung sich solch eine Sauerei anzutun selber trifft ,die Pferde haben diese Möglichkeit nicht .
Was da zu sehen ist ,das passiert jeden Tag und es wird so lange nicht aufhören ,wie sich Menschen an diesen "Sportveranstaltungen" ergötzen ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden ,auf welch eine Weise man den Tieren diese "Show" eingeprügelt hat .

Ein Tier ist eben kein "Sportgerät" mit dem man verfahren kann ,wie man möchte ,deswegen ekelt mich Sport mit Tieren auch an ,aber ich bin ja wohl auch nur ein sentimentaler Zeitgenosse und das was diese Person da anstellt ist völlig normal im Sinne des "Sports" .

M.HEINE 20.11.2008 11:06
Pferde"sport"

Ich habe als Pferdepflegerin gearbeit und bin entsetzt und teilweise sprachlos,wie mit dem "Sportgerät "Pferd gearbeit und umgegangen wird.Es steht 22 Stunden in einer desulaten Box, die einmal im Monat gemistet wird.Ich habe es mich getraut den Pferden Heu zugeben,ich wurde beschimpft,mir wurde mit Hausverbot und Polizei gedroht.Ich bin entsetzt über die "Menschen" die es zulassen Pferde um diesen Preis, gewinnbringenden zu vermarkten.Ich bin wütend und doch so machtlos, denn ich konnte den Pferden nur die Wunden pflegen und Ihnen meine Liebe für einen kurzen Augenblick schenken.

OCH MENSCH 20.11.2008 12:10
M. Heine

Ja M.Heine, auf was warten Sie eigentlich noch???? Ab zur Polizei und diese "Tierquäler" anzeigen, wenn Sie dort gearbeitet haben müssen Sie ja Ort & Namen der Personen kennen.
Nicht nur aufregen, schreiben und mitleid haben, sonder handeln ist die Divise... oder sind Sie auch jemand der weitergeht wenn jmd. verhauen wird.
(aber vllt. haben Sie diese Leute auch schon zur Rechenschaft gezogen, ich will in hier auch nicht Unrecht tun)
Ansonsten ein schönen Donnerstag allen und bis zum Wochenende ist ja auch nicht mehr weit;)

KIM BERGMANN 21.11.2008 10:42
Wenig Berichterstattung über dieses Thema

mich wundert, dass so wenig hierüber gesendet und geschrieben wird. Das ist seit Jahren bekannt und man hört kaum mal was darüber. ALs wäre es hierzulande gang und gäbe, Pferde im Leistungssport zu quälen. Jede Menge Leute haben dabei zugesehen und weggeschaut. Das trifft wohl auch zu auf die Medien, die nur sehr zögerlich, vorsichtig und zurückhaltend berichten. Vielleicht mit Rücksicht auf Schockemühle u. Co. , auf Anzeigenkunden und das große Geld im Pferdesport.

E. SCHULZ 25.11.2008 14:46
Mal abgesehen von den deutlichen Meinungen ...

... über jene Frau W., die hier vertreten werden (die ich übrigens bestens nachvollziehen, wenn nicht sogar unterschreiben kann) finde ich es skandalös wie wenig solch ein Berufsverbot letztendlich bringt. Es wird einfach weitergemacht. Wenn noch irgend jemand ein Gericht ernst nehmen soll, dann bitte spätestens jetzt eine unmissverständlich spürbare Strafe für Frau W.

B. WETTE 27.11.2008 11:16
Veterinäramt

Unbedingt melden und anzeigen sollte man jeden Fall der Tierquälerei! Nicht nur meckern!
Am Wirkungsvollsten ist nicht die Polizei und nicht der Tierschutzverein, sondern das Veterinäramt; dort sitzen i.R. versierte und tierfreundliche Menschen, die zeitnah einschreiten und konsequent handeln. Konsequent: in dem die Tiere nach einer fruchtlosen Verwarnung gegenüber dem Halter bereits abgeholt werden. Das ist für „Lebewesentraktierer“ äußerst unangenehm.

MICHI 28.01.2009 21:01
Tierquälerei ?die fru is net ganz dicht!!!

Ich Reite selbst und hab ein Pferd hab schon viel gesen nur das geht zu weit !!!
diese Frau sollt nicht ins Gefängnis ihr sollte die gleichen schmerzen spüren wie die pferde mit den gleichen metoten!!! sorry aber die punze geht GAR NET



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