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Rendsburg / Büdelsdorf

Der Muezzin soll nur am Freitag rufen

04. November 2009 | 19:45 Uhr | Von org

Die Rendsburger Moschee - Anwohner befürchten eine Lärmbelästigung durch den Ruf des Muezzins.

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Die Bürgermeister von Rendsburg und Büdelsdorf warnen das Islamische Zentrum davor, beim Gebetsruf die gesetzlichen Möglichkeiten voll auszuschöpfen.

Rendsburg. Andreas Breitner und Jürgen Hein haben sich am Mittwoch erstmals gemeinsam zum umstrittenen Gebetsruf in der neuen  Moschee geäußert. Anliegen der Bürgermeister von Rendsburg und Büdelsdorf war es unter anderem, die rechtlichen Grundlagen klarzustellen. "Es ist in der Vergangenheit viel erzählt worden, was sich nicht immer unbedingt mit dem Gesetz deckt", sagte Breitner. Zunächst einmal schütze das Grundgesetz die Religionsfreiheit. Und zu deren Ausübung gehöre auch der Gebetsruf. "Das ist ein Menschenrecht und nicht auf das Christentum beschränkt", so Jürgen Hein. Damit hätten auch die Betreiber der Moschee das Recht, zum Gebet zu rufen. In dieser Hinsicht sei der Gebetsruf den Kirchenglocken gleichzusetzen.

Eine Einschränkung könne es durch das kommunale Planungs- und Baurecht geben. Um in dieser Hinsicht auf der sicheren Seite zu sein, hat die Stadt vom Islamischen Zentrum ein Lärmgutachten verlangt, das inzwischen in Arbeit ist. In der Praxis tönt der Muezzin-Ruf zur Probe, während an unterschiedlichen Punkten die Schall-Emission gemessen wird. Anschließend, so schilderten die Bürgermeister das weitere Procedere, werden die Ergebnisse des Gutachtens zur Bewertung an das staatlichen Umweltamt nach Kiel weitergegeben. Dort werden unter anderem Faktoren wie "Akzeptanz", "Herkömmlichkeit" und "soziale Adäquanz" eingebunden - es wird geprüft, was aus rechtlicher Sicht vertretbar ist. "Der Inhalt des Rufs spielt dabei keine Rolle, es geht ausschließlich um die Emissionen", erläuterte Hein. Es folgt eine Stellungnahme.

Nur am Freitag?

"Wir gehen davon aus, dass zwischen Sonnenauf- und Untergang gerufen werden darf", sind sich Breitner und Hein einig. "Das ist dann die rechtliche Grundlage, an die wir uns zu halten haben", sagen die Bürgermeister. "Da gibt es für uns auch keinen Spielraum. "Wir haben allerdings Verständnis dafür, wenn es in der Nachbarschaft Ängste gibt. Unser Anliegen ist es, die berechtigten Interessen der Anwohner zu vertreten", sind sich Breitner und Hein einig. Aus diesem Grund gab es ein Gespräch mit den Vertretern des Islamischen Zentrums mit einem Kompromiss-Vorschlag: "Wir haben davor gewarnt, die rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen", erklärte Breitner, "das würde nämlich verhindern, dass eine Akzeptanz erreicht wird." Stattdessen wurde vorgeschlagen, den Gebetsruf probeweise für ein Jahr auf den Freitag zu beschränken. Das wäre ein gutes Signal zur Verständigung, so könnten Vorbehalte abgebaut werden. Rechtlich sei das nicht möglich, es bleibe aber die Hoffnung auf eine Verständigung. "Am Rande der Moschee -Eröffnung hat mir auch Oguz Ücüncü, Generalsekretär von Milli Görüs, mitgeteilt, dass der Ruf am Freitag ausreicht", erzählte Breitner.

Streng distanziert haben sich die Bürgermeister von Menschen, die die aktuelle Diskussion nutzen, um "Fremdenfeindlichkeit, Hass und rechtsradikale Positionen zu fördern. "Mit denen wollen wir nichts zu tun haben. Wir setzen uns für die Anwohner ein, die sich gestört fühlen und Angst vor dem Fremden haben." Vorschlag: Gerufen wird nur am Freitag.

Die Diskussion ist geschlossen

JAN 04.11.2009 19:04

Guter Kompromiss

Das ist doch ein tragfähiger Kompromiss. Ich gehe davon aus, dass die Islamische Gemeinde diesem Vorschlag nachkommt, sodass mit diesem Kompromiss nun alle leben können. Vielen Dank an Herrn Breitner, Herrn Hein und an die evangelische Kirche für die Konsensfindung. Gute Arbeit! Diejenigen, die bisher das Thema und die Diskussion für abenteuerliche Thesen und Anschuldigungen ausgenutzt haben, sollten nun hoffentlich verstummen!!!

FRIEDRICH NIEMANN 05.11.2009 07:28

Kompromiss

Sicherlich ein kluger Kompromiss, der von Augenmaß und vor Allem Toleranz zeugt.
Toleranz, die denjenigen fehlt, die den Bau einer christlichen Kirche in ihrem Staat
nicht zulassen.
I

SEGEBERGER 05.11.2009 08:43

Kompromiss

Ein Kompromiss, den ich hier schon in der letzten Woche vorgeschlagen habe und mit dem man hoffentlich leben kann.

MARCUS A. 05.11.2009 09:07

Toller Kompromiss

1. ist es nur ein Vorschlag und noch nicht abgemacht!
2. Dieser Kompromiss ist zeitlich begrenzt!!
Was ist nach einem Jahr?
Was ist, wenn die rechtlichen Möglichkeiten doch ausgeschöpft werden?
Was ist mit meiner Religionsfreiheit, keine andere Religion hören zu müssen?
...ist alles nur um die Leute zum Schweigen zu bringen! Klappt ja anscheinend ganz gut, wie ich den oberen Kommentaren entnehme?!
Übringens: Ich bin aus der Nähe da weggezogen, sozusagen kulturmäßig vertrieben!
Jemand der da nicht wohnt, sollte sich hier Kommentare ersparen! Ihr braucht mir nix erzählen wie toll das alles doch ist!

BABAPAPA 05.11.2009 10:19

Lieber Sharia als Maria, oder wie blauäugig kann man sein?

Das Prinzip ist immer gleich: Viel versprechen, nichts halten. Ungläubige dürfen sehr wohl belogen und betrogen werden. Der Begriff "Pacta sunt servanda" ist nicht existent. Siehe z.B. Schweiz/Libyen Affäre.

Nur ein ähnliches Beispiel aus Süddeutschland: Moschee in Rheinfelden. Wer will kann danach googeln, auch viel versprochen, war aber nicht so gemeint.
>>Die einseitige Installation einer Lautsprecheranlage an der Rheinfelder Moschee hat schon jetzt zu einer intensiven Diskussion in der Bevölkerung geführt. .....<<
Ansonsten folgender Link:
www.deutschland-kontrovers.net
Und nochmal: Der Ruf des Muezzins ist NICHT mit dem Geläut der Kirchen vergleichbar. Nachzulesen bei Islaminstitut.de

Man möchte alle verantwortlichen bitten aufzuwachen, bevor es zu spät ist. Manchmal fehlt einem der ganze Arm, nachdem man den kleinen Finger angeboten hat.

LOSCH 05.11.2009 10:26

Glückwunsch

Ja, lieber Rendsburger/Büdelsdorfer, das wird allerdings erst der Anfang der Forderungen Eurer lieben muslimischen Mitbürger sein! Wer schlau ist zieht da weg, so schnell er kann! In ein paar Jahren ist das da eh eine „no-go-area“.

Und wenn Leute wie Breitner und Hein schon mit Begriffen wie „Fremdenfeindlichkeit, Hass und Rechtsradikal“ um sich werfen, dann sollten sie sich mal den Bauträger Milli Görus und dessen Ziele genauer anschauen und nicht Fremdenfeindlichkeit mit Islamkritik verwechseln.

KUTTICH 05.11.2009 10:39

Kritiker immer in die Rechte Ecke drücken ist einfach, gell Herr Breitner?

@ LOSCH

Sie kennen sich dort offenbar nicht aus. Es ist bereits eine no-go-area.

Breitner und Hein wohnen dort übrigens nicht.

Und was der Wunsch, den Ruf einer fremden Religion im eigenen Land nicht hören zu wollen, mit Fremdenfeindlichkeit, Hass und Rechtsradikailismus zu tun haben soll, kann wohl nur ein eingefleischter Gutmensch erklären. Gegen die Menschen dort habe ich nichts.

KLAUS 68 05.11.2009 10:42

Ruf des Muezzin

Herr Bürgermeister Breitner hat sich vor Wochen mit seinem großzügigem Kommentar zu weit aus dem Fenster gelegt, nun versucht er das einzulenken. Man sollte erst denken und dann reden. Den Kompromiss, den Muezzin nur Freitags rufen zu lassen, habe ich auch schon vor Wochen vorgeschlagen. Wollen wir hoffen, daß man sich darauf einigen wird.

GEORGE 05.11.2009 11:12

Zitat Wikipedia

"Seit März 2009 wurde bekannt, dass die Münchner Staatsanwaltschaft gegen den deutschen IGMG-Generalsekretär Ücüncü und weitere Funktionäre islamischer Organisationen wegen des Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Ihnen wird vorgeworfen, in Deutschland auf illegalem Wege Geld zur Weiterleitung an militante islamistische Gruppen wie Hamas gesammelt zu haben."
- die Jungs können sich doch schön unter Klaus Dieters Vorhaut verstecken ....
Da ist bestimmt noch Platz neben Breitner und Konsorten -
Ausserdem finanzieren die Herren doch nun schon seit Jahrezehnten die Szene !

MARTIN L. 05.11.2009 11:31

Frechheit

Wenn ein örtlicher Kleingartenverein einmal im Jahr sein Sommerfest feiert, gibt es im Vorfeld Klagen der Anwohner, weil die sich durch die zu erwartende Geräuschemission gestört fühlen - und sie bekommen in vielen Fällen Recht. Da gibt's dann eine Anordnung der örtlichen Verwaltung, und aus ist mit Sommerfest. Wenn nun aber ein Muezzin vom Minarett brüllen will und das ganze hinter dem äußerst fragwürdigen Deckmäntelchen der Religionsfreiheit versteckt, kommen plötzlich mehrere Verwaltungschefs zusammen und "appellieren" an ihn, das doch bitte nur einmal pro Woche am Freitag zu tun. Dieses Land macht sich kontinuierlich vor sich selbst und seinen Bürgern lächerlich! Und an die Adresse von Mohamed, Ibrahim, Aysche und wie sie sonst alle heißen: Betet! Kniet Euch auf Eure Teppiche und küsst 5 mal am Tag den Boden. Preiset Euren „Allah“ und seinen „Propheten“.

ABER LASST ALLE ANDEREN (Christen, Juden, Buddhisten, Hindus, Atheisten etc.) DAMIT IN RUHE!!!

PIA SCHRADER 05.11.2009 11:55

@Martin

Amen!
Sehr gut ausgedrückt!

LORENZEN 05.11.2009 12:10

Multikulturelle Bereicherung

Als Atheist würde es mich schon sehr stören, wenn ich regelmäßig mit dem anmaßenden Geschrei belästigt würde. Der Vergleich mit den Kirchenglocken hinkt ja auch, denn die Glocken erzählen keinen Unsinn und sind außerdem Tradition in Deutschland. Ich würde im Rendsburger Fall wohl mit einem eigenen Lautsprecher gegensteuern, der das Geschrei übertönt und seinerseits etwas Nerviges für die Muslime spielt. Bei einem Freund in NRW hat in der Nähe auch so eine Moschee eröffnet, nachdem die Muslime erst alle ganz tolerant und wahnsinnig dialogbereit waren. Jetzt gibt es laufend Probleme mit Ruhestörung und ständigem Unfrieden, Gewalt und die Polizei ist ständig präsent. Schöne kulturelle Bereicherung! Kann wohl jeder gut darauf verzichten!

HORSTDIETER 05.11.2009 12:17

Wohin soll das noch führen?

Herr Breitner, das kann wirklich nicht ihr Ernst sein. Jetzt wird doch wieder eingelenkt und der Ruf "nur" Freitags ertönen. Für mich einen Tag zu viel! Gut, ich wohne nicht mehr in der Gegend, bin vor ein paar Jahren uns Umland gezogen. Aber Bekannte haben dort eine Eigentumswohnung, können da fast nicht weg und verkaufen geht auch nicht. Denn da will nun sowieso keiner mehr kaufen wenn er durch die Rufe "belästigt" wird.

Und die Vorgeschichte des Herrn. ÜcÜcücÜnü oder wie er heissen mag ist auch nichts mehr hinzuzufügen.

KARL M. 05.11.2009 12:26

Was hat das mit Fremdenfeindlichkeit, Hass und Rechtsradikal zu tun?

Ich möchte den Herren „Politclowns“ Breitner und Hein nur eines sagen:
Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz des Islam. Menschenrechte und Demokratie müssen verteidigt werden. Eine Beschwichtigungspolitik (wie damals gegenüber den Nazis) hat und wird nicht funktionieren. Die Probleme der moslemischen Welt sind Probleme des Islam. Deshalb auch keine Kompromisse, die dieser intoleranten Politreligion auch nur ein bisschen mehr Raum lassen.
Ein Muezzinruf, genau wie Minarett und Moschee gehören nicht in unsere freie Welt. Eine sog. Religion die unseren Staat übernehmen und totalitär steuern möchte, sollte hier verboten sein. Heilige Kriege, Selbstmordattentäter, Steinigungen, Hinrichtungen und Frauenunterdrückung haben hier nichts zu suchen. Wir müssen unsere westlichen Werte für die Jahrhunderte gekämpft wurde, schützen!

BUDDY OTTO 05.11.2009 12:33

Martin der Sprecher "FAST" aller Religionen ???

Jeder praktizierende Buddhist wird sich von diesen nichtswürdigen Diskussionen auf dieser Seite und Martin distanzieren.

U.N. 05.11.2009 12:44

Soltte man in Deutschland verbieten

Den Bau von Moscheen sollte man in Deutschland verbieten. Wenn wir ins Ausland auswandern (z.B. in die Türkei), dürfen wir bestimmt keine Kirchen dort errichten! Wir müssen uns dort anpassen und das verlangen wir auch in Deutschland! In was für einem Staat leben wir eigentlich? Die Deutschen müssen sich an Gesetze halten und die Mitbürger mit ausländischem Hintergrund bekommen hier immer mehr Extrawürste!

JASON 05.11.2009 13:40

Was kommt als nächtes???

Es dürfen Moschen und Minarett gebaut werden, aber ein deutsches Gericht verbietet das Aufhängen eines christlichen Kreuzes im Klassenräumen...wegen der religionsfreiheit....

BEKENNTNIS 05.11.2009 14:00

@Moschee, nee!!

Man. wählt richtig, dann müsst Ihr Euch auch nicht über Moscheen ärgern! Ist doch alles hausgemacht! Wer hat denn die letzten 25 Jahre von Ihnen SPD, CDU, FDP oder GRÜNE gewählt? Wer sich hier gegen den Meuzzinruf ausspricht und meine vorherige Frage mit "ja" beantworten kann, kann widersprüchlicher nicht sein!

ANDREA 05.11.2009 14:00

Informiert euch über den Islam

Sollte jeder machen, damit er weiß, um was es geht. Hier am besten ein Interview mit Mina Ahadi, die den Rat der Ex-Muslime gründete und wegen Todesdrohungen unter Polizeischutz lebt.
Diese Frau hat die Errungenschaften der "Friedensrelegion" am eigenen Leib erlebt und weiß, wovon sie spricht
www.kontinente.org/magazin/aktuell/interview.html

WEITERDENKER 05.11.2009 14:48

Weiter gedacht!

Man kann getrost davon ausgehen, dass das Rufen des Muezzin dazu beitragen wird, eine noch latent vorhandene Abneigung gegenüber dem Islam weiter zu verstärken – allen Bekenntnissen der involvierten Politiker zum trotz! Vielleicht ist das auch gut so, damit die Leute endlich aufwachen!

CHESSIE 05.11.2009 14:58

Wachsweich

Bald ist man in Deutschland nur mit dem Homophonen islamisten -Listenschmieder-Ruf beschäftigt .. Viel Spass .. ich habe ihn 10 Jahre aus allen Richtungen ab 4:30 "geniessen" dürfen ..Meine Familie ist krank geworden !!!

KALLE VON KALLESKOPPEL.DE 05.11.2009 15:07

wieder

Auch wenn mein Beitrag wieder gestrichen wird - für mich ist der Islam keine Religion, sondern eine Terrorvereinigung. Oder, wie viele Menschen muss man täglich umbringen damit diese Bezeichnung erlaubt wird.

MORRISON 05.11.2009 15:09

Bürgermeisteranstalt

Also bitte!!! Was soll das. Kruzifixe sollen aus Italienischen Schluzimmern verbannt werden der Religionsneutralitä, während dieser Bürgermeister Muezinrufe mit Religionsfreiheit rechtfertigt. Haaaaalooooo!!! Sonst noch bei trost? Das hören ja alle Nichtmuslime (Dhimmis) ja auch. Bitte verlegt diesen Bürgermeister sofort in eine Bürgermeisteranstalt!
Grüsse aus der Schweiz

KARL M. 05.11.2009 15:24

Religion hin - Religion her

@KALLE VON KALLESKOPPEL.DE
Ganz Unrecht hast Du nicht! Wie steht es im Koran:

Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, dass er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger. (Sure 48, Vers 29)

Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr vorher nie den Fuß gesetzt hattet. (Sure 33, Vers 27)

Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fasst. (Sure 33, Vers 28)

Verflucht seien die Ungläubigen! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos getötet werden. (Sure 33, Vers 61)

STEFAN Q. 05.11.2009 15:53

Kultureller Kältetod auf Raten

Was wir in Deutschland und anderswo in Europa erleben ist die fürchterliche Vision eines kulturellen Kältetodes auf Raten, in dem all das Stück für Stück verschwindet, was für mindestens Hunderte von Jahren bestanden hat - eine Welt aus kleinen, voneinander getrennten Gruppen, die sich biologisch und kulturell verschieden entwickelten.

Als globales Ziel vertretbar ist dagegen nur eine Koalition der Kulturen auf der Grundlage ihrer unaufhebbaren Verschiedenheit unter Wahrung ihrer eigenen Identitäten und Traditionen.

Ich bekenne mich rückhaltlos zur Kultur Deutschlands und Europas, für die Minarette und Muezzinrufe pathologische Folgen haben werden und zwar auch dann, wenn die pathologische Dosis anfänglich auf einen Freitag in der Woche angesetzt wird.

20.JULI 1944 05.11.2009 15:53

Der Muezzin soll nur am Freitag rufen

Was ruft der Muezzin?
Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am größten / Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah. Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah / Ich bezeuge, Muhammad ist der Gesandte Allahs. Ich bezeuge, Muhammed ist der Gesandte Allahs / Auf zum Gebet! Auf zum Gebet! Auf zum Wohlergehen! Auf zum Wohlergehen! / (Zur Morgendämmerung wird hinzugefügt:
Das Gebet ist besser als der Schlaf.)
/ Allah ist am größten. Allah ist am größten / Es gibt keinen Gott außer Allah.'
Dies ist keine Einladung zum Gebet, sonderen ein absoluter Machtanspruch die jedem der nicht an Allah glaubt, diskriminert. Der dazugehörende Koran ruft passenderweise zum töten der Ungläubigen auf.
.

HASSAN KAL 05.11.2009 16:21

Falsche Toleranz!

Hier wird einer gegen sogen. "Ungläubige" (Kuffar) zutiefst intoleranten Religion soviel Toleranz entgegengebracht, an der Ihr Deutschen Euch verschlucken werdet. Kirchengeläut zum Sonntag? In islamischen Ländern undenkbar! Aber wir sind ja so schön tolerant hier - FALSCH - wir sind hier naiv und unwissend! Meine Eltern sind aus religiösen Gründen seinerzeit aus der Türkei verschwunden und nun feiert das Mittelalter auch in Deutschland wieder fröhliche Urständ. Mein ehem. Landsman und Schriftsteller Zafer Senocak hat mal sehr zutreffend bemerkt:: „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“
www.ex-muslime.de/

PROTESTLER 05.11.2009 16:40

Gegenlärm

Die Anwohner können sich doch gegen dies Geblöcke wehren. Jedes Mal, wenn der da oben auf dem Turm anfängt zu zwitschern sollten sie sich mit ihren Autos in der Strasse vor dem Gebäude versammeln und so lange auf die Hupe drücken wie er Vogel zwitschert, außerdem kann man sich noch mit anderen Lärminstrumenten bewaffnen, z.B. Nebelhörner, Kuhglocken , Booster usw.
Wie lange das wohl dauern würde bis die Polizei einschreitet?

FRANK GERLACH 05.11.2009 16:51

@Hassan Kal

Verschlucken werden sich nur die dummen Menschen! Auch in Deutschland gibt es Menschen, die Ihr Land und Traditionen lieben. Auch wenn Sie wegen dem Erbe der Kriege geächtet werden...! Die Öffentlichkeit versteht nur nicht, dass Nationaliät nichts mit Nationalismus zu tun hat. Ich weiß was uns blüht und bin aufgeklärt. Es gibt auch eine deutsch-deutsche Parallelgesellschaft, die sich zu wehren weiß! Wenn nur alle Moslems wie Sie wären, könnten wir in Deutschland alle zusammen friedlich leben, aber so wird es wohl alles tragisch enden, wenn sich nichts ändert. Schade...

O.GERNAU 05.11.2009 17:12

Moschee

In 20 bis 30 Jahren werden die heutigen Befürworter sich rechtfertigen müssen gegenüber ihren Enkeln ! Wenn der zukünftige Bürgerkrieg ( vorausgestzt die Deutschen werden sich noch wehren ) unseren Kontinent in das Chaos stürzen wird und Freiheit nur noch ein Wort von heute ist, erst dann wird ihnen bewußt werden was sie verbrochen haben.Den unwiederbringlichen Verlust unserer Heimat.

O.GERNAU 05.11.2009 17:12

Moschee

In 20 bis 30 Jahren werden die heutigen Befürworter sich rechtfertigen müssen gegenüber ihren Enkeln ! Wenn der zukünftige Bürgerkrieg ( vorausgestzt die Deutschen werden sich noch wehren ) unseren Kontinent in das Chaos stürzen wird und Freiheit nur noch ein Wort von heute ist, erst dann wird ihnen bewußt werden was sie verbrochen haben.Den unwiederbringlichen Verlust unserer Heimat.

EIN HOLSTEINER 05.11.2009 17:31

KEINE TOLERANZ FÜR INTOLERANZ!

Alle "Gutmenschen" sollten sich einmal ein wenig über die Hintergründe informieren und vor allem nicht immer wegschauen, wenn Moslems öffentlich Straftaten begehen.

www.die-gruene-pest.com

ANDREA 05.11.2009 17:44

Hassan Kal, Sie haben recht

Hassan Kal, Sie haben recht, wir werden uns an unserer angeblich unserer Geschichte geschuldeten Toleranz fürchterlich verschlucken.
Man nehme sich einen Globus und suche die Krisenherde dieser Welt. Bis auf wenige Ausnahmen findet man diese dort, wo der Islam an den Rest der Welt stößt. Kann jedermann einfach nachkontrollieren.
Muslime schaffen es nicht einmal, untereinander friedlich zu leben. Hier reicht es aus, dass der eine Türke und der andere Kurde ist. Im Irak sprengen sie sich gegenseitig oder ihre Moscheen in die Luft, weil der eine Schiite und der andere Sunnite ist. Hier ein link als Beleg
www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-22368.html

In Frankreich ist man mit dem Freitagsgebet schon etwas weiter als mit dem nur am Freitag rufenden Muezzin. Hier werden von Muslimen willkürlich Straßen blockiert, damit man zum Gebet nicht gestört wird. Alles schön dokumentiert mit youtube-videos
www.bivouac-id.com/2009/10/30/videos-paris-paris-outrage-paris-voile-paris-islamise-a-quand-paris-libere/

WERNER TETZ 05.11.2009 19:32

-

Es darf nicht sein, dass bald der Ruf "Allahu Akbar, (...)", unter dem in islamischen Ländern immer wieder Menschen hingerichtet werden, öffentlich ertönt. Es existieren alleine im Internet unzählige Videos, auf denen Ungläubigen der Kopf abgetrennt wird und die Darumstehenden "Allahu Akbar" rufen. Auf einem recht aktuellen Video wird eine Frau gesteinigt, die Männder darum filmen mit ihren Handykameras. Solche Fälle werden übrigens von der westlichen Presse ganz bewusst verschwiegen. Diese Mörder berufen sich auf den Koran und Suren wie diesen:" "2.Sure, Vers 192: Und tötet sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben; denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. " "Sure 9 Vers 33: So haben die Muslime sich dafür einzusetzen, ihren Glauben zu verkünden und sich die Oberhoheit in aller Welt zu verschaffen. " "Sure 5 Vers 52: O die ihr da glaubt! Nehmt nicht die Juden und Christen zu Freunden." "Sure 4 Vers 16: Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf, bezeugen sie es, dann schliesst sie ein, bis der Tod sie ereilt." "Sure 24 Vers 3: Mann und Weib, die des Ehebruchs schuldig sind, geißelt beide mit einhundert Streichen. Und lasst nicht Mitleid mit den beiden euch überwältigen vor dem Gesetze Allahs, so ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Strafe beiwohnen. "

ROMEO1222 05.11.2009 20:48

Immerhin...

...wäre es ein Anfang, wenn dieser Muezzin nur einmal pro Woche rufen darf. Solange er uns nicht früh morgens um 4Uhr aus den Betten ruft. Wobei iche s bedenklich finde, dass man ein Kirchen läuten mit jemandem gleichsetzen will, der in seiner landessprache (nicht deutsch) versucht anhänger zu missionieren für diese Fleck in Büdelsdorf...Soweit ich weiß, rufen unsere Priester nicht sachen in deutsch vom glockenturm in der türkei?!...
Und ich war mal stolz, Büdelsdorfer zu sein...tz....

TORBEN FRANK 05.11.2009 22:47

Tragbarer Kompromiß?

Gerade hat der Europäische Gerichtshof den Italienern verboten, zwangsweise Kruzifixe in Schulen aufzuhängen. Und die Anwohner sollen nun den Inhalt des Rufes ertragen? - Nun gut, am Freitag zum Mittagsgebet ein Ruf, wäre ein gangbarer Kompromiß. Der Muezzin wäre gar eine nette Attraktion für Touristen. Leider ist aufgrund der Erfahrungen aus anderen Städten zu befürchten, daß der kleine Finger bis zum Oberarm genommen wird.

Sorgen müssen wir uns ohnehin nicht vorrangig um die Stärke des Mohammedismus in unserem Land, sondern um die Schwäche unseres eigenen Glaubens. Unser Herrgott ist viel größer, weil er barmherzig ist und uns die Kraft gibt, das Leid zu ertragen.

MARTIN L. 05.11.2009 23:11

Muezzin am Freitag

Wieso soll das ein Kompromiß sein? Nach einem Jahr grölt der Muezzin nach dem Hein-Breitner-Kompromiß so oft er kann und will.






Warum sollen sich das die Rendsburger und Büdelsdorfer antun? Bürgermeister Breitner hat bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Ruf des Muezzins verteidigt. Seine Haltung ist völlig eindeutig. Der Freitagsschrei vom Minarett dient nur der Augenwischerei. Dabei denken die Beteiligten offenbar nur an ihre Wiederwahl.

TORANAGA 06.11.2009 00:19

Läutet mal die Glocken in Saudiarabien.

Der Islam fordert nur und gibt nichts.

die-gruene-pest.com/showthread.php

HATICE 06.11.2009 03:41

Ruf des Muezzin, nein danke !!!!

Als Einwanderer aus der Türkei bin ich persöhnlich gegen den ruf des Muezzin.Auch wenn es nur freitags sein soll..Bitte jetzt nicht auch noch in Deutschland,das muß doch wirklich nicht sein.Es reicht doch, das die gläubigen eine Moschee erbaut haben in dem sie Beten können.Diejenigen die Beten wollen wissen sehr wohl wann es Zeit ist zum Gebet zu gehen.Ich möchte die Ruferei nicht hören.
Wer es unbedingt braucht zu seinem Glück kann ja freitags in die Länder Reisen wo es so gehandhabt wird, um dort zu Beten.So hätte jeder was er braucht zu seinem Glück.Ohne andere zu stören.Eine art Pilgerreise :-)

WEITERDENKER 06.11.2009 06:24

Religionsfreiheit

Eine sogenannte Religion - politisch-religiöse Gewaltideologie wäre wohl die passendere Bezeichnung - wie der Islam, der selber keine Religionsfreiheit kennt, und mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundortnung absolut nicht kompatibel ist, kann hier niemals für sich das Recht auf Religionsfreiheit einfordern!
Liebe Muslime! Wenn es Euch hier nicht gefällt, geht zurück in Eure "Umma", wo es ja angeblich so toll und immer eine "bombige" Stimmung ist. Keiner hält Euch hier fest und wir haben Euch auch nicht gegen Euren Willen hierher verschleppt! Geht uns nicht weiter auf die Nerven mit Euren anmaßenden Forderungen!

LORENZEN 06.11.2009 06:51

Der Gebetsruf ist aus christlicher Sicht Gotteslästerung

Die Christen sollten auf das Recht pochen, diesen Ruf, der aus unserer Sicht Gotteslästerung ist, nicht hören zu müssen. Das nennt man dann wohl negative Religionsfreiheit. Ich glaube nicht, dass dieser SPD-Mann Recht hat, dass man den Muslimen aufgrund des Artikels 4 des Grundgesetzes den Gebetsruf erlauben muss. Gott sei Dank ist der Islam noch nicht den christlichen Kirchen gleichgestellt. Kämpfen wir dafür, dass es in Deutschland nie dazu kommt. Es wäre auch nicht verfassungsgemäß, einer Lehre, die den Krieg gegen Nicht-Allahgläubige fordert, die Ermordung von Abtrünnigen und solcher, die den Islam kritisieren, gleiche Rechte wie den Staatskirchen einzuräumen. Hierbei kollidiert der Islam doch zu sehr mit anderen Grundrechten, etwa dem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, so dass nach dem Prinzip der praktischen Konkordanz hier dem Islam Grenzen in der freien Religionsausübung gesetzt werden müssen. Man darf das Grundrecht der Religionsfreiheit nicht absolut setzen, wie es oftmals von Politikern gemacht wird, die darauf vertrauen, die Bürger über unsere Grundrechte täuschen zu können und die oftmals korrupt sind.

JOHANNES T 06.11.2009 06:53

Versprechen gebrochen

Soweit ich mich noch an die Berichte erinnern kann, haben die Mohammedaner selbst zugesichert, sie würden keinen Muezzin einplanen. Aber na ja, schon Mohammed hat ja gesagt, dass Eide (Versprechen) Ungläubigen gegenüber nicht gehalten werden müssen.
Aber Schuld sind im Grunde nicht die Mohammedaner sondern die Regierenden in Rendsburg. Die Moslems sind wie die Kinder. Sie probieren unsere Grenzen aus, kommt kein Widerstand, gehts weiter.
Hätte die Rendsburger Stadtregierung sofort durchgegriffen und dem Moscheeverein die Nutzung kategorisch untersagt, hätten die Rendsburger ihre Ruhe.
Na, mal abwarten, wie schnell die wortbrüchigen Moslems weiterfordern und ihren Gebietsanspruch bei den Anwohnern anmelden.
Und noch eins an die Gutmenschen:
Wer wundert sich denn noch, dass die Moslems hier immer unbeliebter werden?
Breiten sich aus und fordern, fordern, fordern. Aber bieten tun sie selber nichts.
Irgendwann in naher Zukunft werden sie die Früchte ihrer Saat ernten können.
Es werden keine süssen Früchte sein, soviel ist sicher.

KARL M. 06.11.2009 07:14

Polit-Deppen

Das ist ja wohl ein schlechter Witz: Da "hofiert" ein Bürgermeister die Milli Görus, die als rechtsextem, stramm türkisch- nationalistisch und antisemitisch eingestuft wird und vom Verfassungsschutz seit Jahren beobachtet wird - das er Kirchengeläut mit dem Muezzinruf gleichsetzt entschuldigt wohl seine Unwissenheit? Und schwafelt dann was von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in diesem Zusammenhang. Dümmer gehts nimmer!

Sollte ich einmal durch diese neue "No-Go-Area" kommen und an der Bahnschranke halten müssen und der Muezzin plärrt: Fenster auf und AC/DC - Hells Bells ...so laut es geht!!!

PETER J. 06.11.2009 07:26

90 % Ablehnung!

Also hier in den Kommentaren und bei allen Weiteren Artikeln über diese Moschee, lese ich gut und gerne ca. 90 % Ablehnung!
Fragt sich warum unsere Politiker anders entscheiden?
Aber die interessiert schon lange nicht mehr was das Volk will, schreit nach Selbstjustiz!
So ein LKW von der Love-Parade mit 20.000 Watt als Verstärker für die Kirchenglocken, geparkt vor diesem "Ding", wäre doch schon mal ein guter Anfang!!

VATI 06.11.2009 08:28

Muezzinruf

ALLAHUUU AAKBAAARR!!! x 4
(kleiner Scherz)

Weil nicht jeder die Zeit hat sich über alles zu informieren. Hier ein Hinweis zu Milli Görus:

Zitat:
Die Innenministerium von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen beispielsweise in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung.[2] Prozesse, die Millî Görüş gegen diese Feststellungen geführt hat, gingen verloren.
Zitat Ende
de.wikipedia.org/wiki/Milli_G%C3%B6rus

Ich hoffe, ich darf Wikipedia zitieren, oder simd die jetzt auch "rechts"?
So weit ich weiß, ist Milli Görus in der Türkei verboten. Der andere Große Moscheeverein (Ditib) ist m. E. auch nicht viel besser, nicht radikal, aber vom türkischen Staat gesteuert.
DAS kann es ja auch nicht sein, zumindest nicht in Deutschland.
Informiert euch bitte selbst. Meine Leserbriefe
gehen nicht durch, obwohl ich NUR Fakten schreibe.

Gruß

Vati

MEDAREX 06.11.2009 09:04

Auf den Punkt gebracht!

Die Gegner der Muezzin-Rufe haben nicht “Angst vor dem Fremden”, sondern die Nase gestrichen voll vom allgegenwärtigen im Koran verankerten Haß auf unsere westliche Kultur und unsere Werte, und sie haben verdammt keine Lust, sich im eigenen Lande jeden Freitag die totalitären Herrschaftsansprüche der "frommen"Streiter des Islam anhören zu müssen!

MARTELL 06.11.2009 09:16

Zeichen der Zeit erkennen

Wenn ich "gläubiger" Moslem wäre und dazu noch einigermaßen intelligent, würde ich merken, daß mir der Gegenwind immer stärker ins Gesicht bläst.
Ich würde nicht warten, bis ein Sturm mich in meine angestammte Heimat zurückfegt, ich würde die Zeichen rechtzeitig erkennen und mich entsprechend verhalten.

DEMOKRAT 06.11.2009 10:17

Kein Muezzinruf in Rendsburg

@Peter J.
" 90 % der Bürger sind gegen den Muezzin-Ruf "..


... und wer hat diesen bürgerfeindlichen Bürgermeister Breitner in Rendburg und den in Büdelsdorf gewählt - die Bürger Rendsburgs und Büdelsdorfs. Also beschwert euch nicht, denn von diesen Leuten habt ihr nichts zu erwarten.
Vieles was von den türkischen Fanatikern in der Türkei verboten wird, paktizieren sie hier und werden immer frecher und unverschämter.. Bisher war auch keine Gegenwehr zu erwarten, aber der Wind hat sich mächtig gedreht.

KEIN MUEZZIN - RUF IN BÜDELSDORF.
In Augsburg fing man auch mal mit einer einzigen Moschee an, heute gibt es dort 21. Alles klar ?

FREIER BÜRGER 06.11.2009 12:18

Muezzinruf ist kein Gebetsruf

Das, was gemeinhin mit Gebet übersetzt wird, kommt vom aramäischen Wort "salat" und das ist eine Unterwerfungsgeste, verwandt mit dem Kotau, wie man mit wenig Suchen herausfinden kann. Gebet heisst das bloss, weil es diese Art von Unterwerfungsritual in Europa nicht gab und die Völker eher das "Gespräch mit einem Gott" kannten. (Siehe "beten", "Gebet" in Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, dtv)
Der Muezzinruf ist darum ein "Aufruf zur Unterwerfung". Das ist aber kaum mehr durch die Religionsfreiheit gedeckt.

JOSEF K. 06.11.2009 12:32

Bin erstaunt

Der Rendsburger Bürgermeister Breitner ist ----
einer der Stellvertreter des SPD Landesvorsitzenden Ralf Stegner. Passt irgendwie alles zusammen.


 

Leserkommentare

 


 
 

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