zur Navigation springen

Wedel-Schulauer Tageblatt

05. Dezember 2016 | 13:36 Uhr

Wedel : Eine Woche zum Thema „Taufe“

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

„Vom Tropfen zum Meer“ Kinderbibelwoche der Immanuelkirche hat mit 53 Mädchen und Jungen so viele Teilnehmer wie noch nie.

Wedel | Zweimal im Jahr orgaisiert die Kirchengemeinde Wedel-Holm eine Kinderbibelwoche (Kibiwo) für ihre Jüngsten. Trotz bereits langer Tradition immer noch mit wachsendem Erfolg. Zur diesjährigen Herbstwoche jedenfalls haben sich mit 53 Mädchen und Jungen so viele Kinder wie noch nie angemeldet, berichtet Björn Kohring. Der Diakon leitet die Kibiwo bereits zum vierten Mal und ist auch diesmal schwer begeistert. „Das ist immer schön“, stellt er zufrieden fest. 15 bis 20 neue Kinder sind zum ersten Mal mit dabei.

„Vom Tropfen zum Meer“ lautet das Thema diesmal und bezieht sich im christlichen Sinne auf die Taufe. Jeder der vier Tage steht unter einer speziellen Fragestellung. Dienstag, am ersten Tag, ging’s um den eigenen Namen. Die Teilnehmer lernten sich kennen und ermittelten Motive, warum überhaupt jeder einen Namen bekommt. Mittwoch wurde die Bedeutung von Licht im allgemeinen und der Taufkerze im speziellen untersucht. Gestern ging es ums Taufkleid. „Taufe hat etwas mit Liebe zu tun. Gott wickelt uns ein und gibt uns Wärme“, laute die symbolische Übertragung, sagt Kohring.

Heute dann zum Abschluss geht es um die Kindersegnung. Entweder ein Vers oder eine biblische Geschichte unterstützt das jeweilige Tagesthema. Heute ist es die Paradegeschichte für christliche Arbeit mit Kindern, speziell Jesus’ Ausruf „Lasset die Kinder zu mir kommen“, erklärt der Diakon. Die Kinder sind in drei Gruppen unterteilt, die von 19 Teamern betreut werden. Alles Ehrenamtliche aus dem Jugendbereich der Kirche und hoch engagiert bei der Sache. Nicht wenige kennen die Kibiwo von der Pieke auf, haben mit fünf ihre erste Woche als Teilnehmer miterlebt und sind mit zwölf nahtlos in die Betreuung gewechselt. Die Teamer planen, organisieren und leiten die Arbeit in den Gruppen völlig selbstständig, betont Kohring. Dort wird gebastelt und gemalt, gespielt, gesungen und auch mal in einer Rallye übers Gelände getobt.

Zu Beginn des Tages und am Ende treffen sich alle in der Immanuelkirche. In einem so genannten Anspiel wird in die Tagesgeschichte eingeführt. Den endgültigen Schluss der Kibiwo bildet ein Gottesdienst am Sonntag, 23. Oktober. Beginn ist um 10 Uhr. „Jeder, der sehen will, was wir gemacht haben, ist herzlich eingeladen“, fordert Kohring auf.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 21.Okt.2016 | 14:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen