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Wedel-Schulauer Tageblatt

04. Dezember 2016 | 11:16 Uhr

Moorrege : Almost Pop rockt die Kirche

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Frenetischer Applaus und Standing Ovations von mehr als 220 Gästen bei der vierten Auflage des Kult-Konzerts in Moorrege.

Moorrege | Pastor Stefan Weißflog war überwältigt: Am vergangenen Sonnabend konnte er in der Moorreger St.-Michael-Kirche mehr als 220 Fans der Gruppe Almost Pop begrüßen. So viele Besucher kämen sonst nur zu Weihnachten, stellte der Geistliche fest. Die große Resonanz auf das vierte Konzert der „fast populären“ Musiker in Moorrege zeuge sowohl von der Qualität der Band, als auch von einer „weltoffenen und zugewandten Kirche“, betonte Weißflog.

Es gab musikalische Geschenke und knisternde Überraschungen von der generationsübergreifenden Musikformation, die von dem ebenso bunt gemischten Publikum mit Begeisterung angenommen wurden. Wie bei allen Konzerten von Almost Pop war auch für diesen Auftritt kaum geworben worden, denn ihre große Fan-Familie ist stets informiert über die wenigen exquisiten Konzerte der Band, die sich aus einem festen Stamm erfahrener Musiker zusammensetzt und bei jedem Auftritt in neuer Konstellation auf der Bühne steht.

Dieses Mal hatten sich 15 Instrumentalisten und Sänger zusammengefunden, die gewohnt unprätentiös, aufeinander eingehend und sich selbst zurücknehmend mit ansteckender Freude und professionell das abwechslungsreiche Konzert rockten. Die Musiker Detlef, Mitsu, Mona, Annett, Jane, Ralf G., Bennet, Hannes H., Hannes W., Dirk, Sebastian, Gregor, Meike, Jessy und Franzi interpretierten auf unverwechselbare Almost- Pop-Art Wunschlieder der einzelnen Ensemblemitglieder aus den vergangenen 50 Jahren.

Alles war an diesem Abend dabei, von Balladen, über mitreißenden Country, eingehenden Pop der 1970er und 1980er bis hin zu fetzigem Rock oder Blues. Stücke wie „Stairway To Heaven“, „Bilder von dir, „Strong“, „Who Wants To Live Forever“, ,,Coffee and wine“, „Bedingungslos“ oder „Maniac“ versetzen das Publikum abwechselnd in andächtiges Lauschen, ins Träumen oder in Ekstase. Nach zwei Zugaben endete der Abend in der Kirche mit stehenden Ovationen.

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