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Uetersener Nachrichten

26. April 2017 | 21:32 Uhr

Ehrung : Tornesch als Stadt des Sports

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Vom Welt- bis zum Kreismeister: Erfolgreiche Athleten ausgezeichnet.

Tornesch | Es war festlich in der Aula der Klaus-Groth-Schule (KGS) in Tornesch. Die besten Sportler hatten sich versammelt. Viele hatten Familienangehörige sowie Freunde und Freundinnen mitgebracht, denn dies war ihr Tag: Die Sportlerehrung der Stadt.

Ihre abwechselnd von Bürgervorsteher Peter Daniel und Bürgermeister Roland Krügel vorgetragenen Leistungen wiesen Tornesch eindrucksvoll als erfolgreiche Stadt des Sports aus. Horst Lichte vom Ausschuss für Jugend, Sport, Soziales, Kultur und Bildungswesen hielt für alle die Urkunden bereit. Zwischendurch stellten Vanessa Valera Rojas als Sängerin und Stefan Belga (Gitarre) ihr musikalisches Können unter Beweis. Die Breakdancer Ake and Friends folgten mit einer atemberaubenden Showeinlage.

Schulbeste der Bundesjugendspiele 2016: Lilli Versonke und Finn Marco Lux von der Fritz-Reuter-Schule; Helena Burbiel und Tobias Rechter von der Johannes-Schwennesen-Schule. Jonas Rosenthal von der Klaus-Groth-Schule ist Schulbester der Stadt.

Beste Schülermannschaft: Die Mannschaft der Fritz-Reuter-Schule um Trainer Alois Burchert errang den zweiten Platz bei den Fußball-Landesmeisterschaften für Grundschulen

Erste Plätze bei den Schul-Kreismeisterschaften: Rosalie Frühling, Cebrail Ucan, Nele Stahl, Louisa Beyer, Paul Züter und Lilli Versonke.

Sportliche Erfolge in Vereinen: Janine Liebold vom VfL Kellinghusen qualifizierte sich im Tischtennis für die Deutschen Meisterschaften der Damen.

Rhönradturner Marcel Schawo, ehemaliger Tornescher, der jetzt in Köln studiert, vom SV Rugenbergen gewann unter anderem den 1. Platz im Mehrkampf bei der Weltmeisterschaft.

Sven Hardy vom Schützenverein Tornesch, geehrt für viele Erfolge auf Kreis- und Landesebende und für sein Engagement als Trainer.

Jonas Just (18 Jahre) vom Reiterverein Esingen, unter anderem norddeutscher Meister im Voltigieren.

Die Stadt hatte sich zur Freude des Publikums entschlossen, auch Tornescher zu ehren, die ihre Erfolge bei auswärtigen Vereinen errungen haben. Aber dann waren da ja auch noch die Esinger. „Die Leute fragen immer, wo ist eigentlich Esingen?“ klagte Krügel. Irgendwie müsse es doch zu erreichen sein, den Namen des Ortsteils mit Tornesch in Verbindung zu bringen, wünschte sich der Verwaltungschef. Immerhin stellten der Reiterverein Esingen sowie TuS Esingen ein großes Aufgebot hervorragender Sportler.

Neben den Vereinssportlern gab es ein großes Kontingent sportlicher Jugendlicher aus den Tornescher Schulen, die Besten der Bundesjugendspiele zum Beispiel oder auch der erfolgreiche Fußballernachwuchs der Fritz-Reuter-Schule.

Vom Allgemeinen Reit- und Fahrverein Ahrenlohe wurden geehrt: Milena Krüger (U12), Jella Rösecke (U14), Lina Will (U14), Jana Rösecke (U17). Der zehnjährige Junioren-Springreiter Mika Matthias Sternberg war einer der Jüngsten unter den Geehrten. Wilhelm Gosau, Springsport der Klasse M und Gespannfahren. Die Mounted Games Reiterinnen Emelie Grebe, Manja Hatje, Mira Hintelmann, Marie Merle und Jana Rösecke holten den Meistertitel nach Tornesch.

Alina Kernchen, Jacqueline Dücker, Katharina Schankin, Petra Schankin, Freya Eckhardt und Jakob Erdbeer nahmen als Lebensretter der DLRG Region Uetersen Ehrenurkunden entgegen.

Aus der Leichtathletenjugend des TuS Esingen wurden Alina Amman, Alina Lampe, Aisha Sitoe, Vanessa Bohse, Tobias Jordan, Luca-Maria Hagel, Rosalie Frühling, Cebrail Ucan, Nele Stahl, Louisa Beyer, Lilli Versonke und als jüngster Paul Züter (Jahrgang 2009) geehrt.

Erfolgreiche Taekwondo-Sportler des TuS Esingen: Fynn Springer, Philipp Tkacz, Keno Leon Gerbitz, Janne Springer, Jendrik Martensen, Andreas Tkacz, Andreas Dicks, Monika Wagner und Insa Schmidt.

TuS Esingen Volleyball:  Trainer Jörn Förthmann, die erste Damen Volleyballabteilung und Trainerin Wiebke Marin.

TuS Esingen Handball: Trainer Jan-Henning Himborn und Stephan Schumacher.

Vom F.C. Union Tornesch standen die „Super Senioren“ auf der Bühne, ebenso sie erste Herrenmanschaft.


 

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