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Uetersener Nachrichten

10. Dezember 2016 | 23:31 Uhr

Uetersen : Neue Computerhilfe für Senioren

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Der Seniorenbeirat setzt sich für die älteren Mitbürger ein und will sie fit machen in Sachen Internet, Smartphone und Tablet.

Uetersen | Mit Beginn des neuen Schuljahres wird den Senioren in der Rosenstadt durch ihre kommunale Vertretung, dem Seniorenbeirat, wieder Unterstützung bei Problemen mit Computern und Smartphones angeboten. Der Seniorenbeirat betreut dabei zwei Veranstaltungen:

  • Im Computerraum der Rosenstadtschule (Seminarstraße) findet donnerstags in der Zeit von 14 bis 16 Uhr in 14-tägigem Rhythmus ein Kurs statt, in dem Themen wie Windows 10, Power Point und Bildbearbeitung in Unterrichtsblöcken von jeweils zwei bis drei Nachmittagen behandelt werden. Dabei werden die schuleigenen Computer eingesetzt. Außerdem können bei Bedarf aktuelle Themen besprochen werden. Der Kurs wird von IT-Lehrer Werner Stutzke geleitet und kostet fünf Euro pro Teilnehmer und Nachmittag.
  • Für Neueinsteiger wird eine Einführung in die Benutzung von Computern angeboten, die drei Doppelstunden umfasst. Im Computerraum des Geschwister-Scholl-Hauses (Birkenallee) treffen sich Mitglieder der Computergruppe jeden zweiten Dienstag im Monat in der Zeit von 17 bis 19 Uhr, um individuelle Fragen und Probleme zu eigenen Computern und Smartphones zu besprechen.
     

Es sollten die eigenen Laptops, Tablets oder Smartphones mitgebracht werden, damit die Probleme vor Ort gelöst werden können, informiert Hartmut Rehbein vom Sdeniorenbeirat. Die Teilnahme an diesen Treffen ist kostenlos. Gäste sind jederzeit willkommen.

Der Seniorenbeirat dankt im Zusammenhang mit der Bekanntgabe der neuen Kurse der Stadt Uetersen für die Nutzung der Computerräume sehr herzlich und verbindet damit die Hoffnung, dass auch der Unterricht in der Benutzung von Computern zukünftig von der Stadt gefördert werden kann.

„Gerade für Senioren wird die Beschäftigung mit Computern, Internet und Smartphones immer wichtiger, da die Kommunikation untereinander, mit Behörden, Banken und Geschäften zunehmend über das Internet erfolgt“, sagt Rehbein. Der Seniorenbeirat ist der Ansicht dass zu einer seniorenfreundlichen Stadt auch die kostenfreie Computer-Schulungen älterer Mitbürger gehört.

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erstellt am 29.Sep.2016 | 16:10 Uhr

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