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Uetersener Nachrichten

06. Dezember 2016 | 11:22 Uhr

Klare Ziele und nah am Bürger

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

CDU Tornesch Innenstadtgestaltung ohne Rathaus / ÖPNV auf Prüfstand / Bürgermeister- und Kommunalwahl im Blick

Mit Optimismus und personell gut aufgestellt blicken die Christdemokraten dem Jahr 2018 entgegen. Ihr erklärtes Ziel ist, nach der Bürgermeisterwahl weiter mit einem CDU-Bürgermeister die Entwicklung der Stadt voranzubringen und nach der Kommunalwahl die Mehrheitsfraktion im Stadtparlament zu stellen. Mit einer Mannschaft, der sowohl erfahrene als auch ganz junge Parteimitglieder und Kommunalpolitiker angehören, wollen der CDU-Fraktionsvorsitzende Christopher Radon und der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Daniel Kölbl dieses Ziel verwirklichen.

Den jungen Spitzen der Tornescher CDU ist anzumerken, dass ihnen die politische Arbeit vor Ort Spaß bereitet. Und sie suchen bei ihren Themen den engen Kontakt zu den Bürgern. So sprachen Vertreter der CDU mit Geschäftsleuten der Friedrichstraße über Möglichkeiten in der Ortskerngestaltung, trafen sich mit dem Seniorenbeirat zum Thema barrierefreie Innenstadt und besuchten das Sprachcafé und die DRK-Kleiderkammer. Auch die Bürgerinitiative „Dorfbahnhof? Nein Danke!“ wird beim Kampf um das dritte Gleis unterstützt. „Wir werden weiter punktuelle Austauschgespräche führen“, so der CDU–Vorsitzende Daniel Kölbl.

Wichtig ist den Christdemokraten auch der Kontakt zur Kirchengemeinde. „Als christliche Partei sehen wir es als unsere Pflicht an, unseren Partner zu unterstützen und deutlich zu machen, dass er mit seiner Senioren- sowie Kinder- und Jugendarbeit sehr willkommen ist“, macht der CDU-Vorsitzende Christopher Radon deutlich. Nach der Sommerpause will die CDU erneut das Thema schnelle Verkehrsverbindung zwischen Tornesch und Uetersen in den Fokus rücken und den gesamten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf den Prüfstand stellen lassen. Ihr Herz schlägt für die Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Uetersen und Tornesch. Wirtschaftlichkeit müsse nicht immer heißen, dass die Einnahmen die Kosten decken, Wirtschaftlichkeit sollte auch so verstanden werden, dass der ÖPNV attraktiver wird, betont Christopher Radon. Resultate fordert die CDU bei den Planungen zur Innenstadtgestaltung, bei der Überarbeitung des Verkehrsgutachtens und der Haushaltssanierung. „Wir fragen nach und unterbreiten Vorschläge, aber der Mehrheitsfraktion SPD fällt nichts weiter ein, als Arbeitskreise zu bilden oder eine Einwohnerversammlung einzuberufen“, kritisiert der CDU-Fraktionsvorsitzende.

Zum Thema Rathaus hat sich die CDU klar positioniert: „Ein Neubau im Ortszentrum würde eine Fläche blockieren und nicht zur Belebung des Ortszentrums beitragen. Unsere Ziele sind die Sanierung des Rathauses und die Stärkung der Geschäftsleute vor Ort“, betont Christopher Radon.

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erstellt am 20.Aug.2016 | 13:48 Uhr

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