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Uetersener Nachrichten

26. September 2016 | 17:36 Uhr

Gutes Wohnen für alle in Tornesch

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

SPD-Radtour mit Rossmann Bauliche Entwicklung mit freiem und gefördertem Wohnraum in der ganzen Stadt

Die bauliche Entwicklung der Stadt stand im Mittelpunkt der Radtour, zu der sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann mit Tornescher Sozialdemokraten und interessierten Bürgerinnen und Bürgern jüngst getroffen hat. Auch wenn aus der Sommer-Radtour aufgrund der zahlreichen Verpflichtungen des Bundespolitikers diesmal eine fast Herbst-Radtour wurde, hatten die Teilnehmer Glück mit dem Wetter und radelten den Regenwolken davon.

„Ich weiß, dass sich in Tornesch viel im Bereich des Wohnungsbaus tut und ich bin begeistert davon, wie vorbildhaft Tornesch Wert auf die Mischung von frei finanziertem und sozialem Wohnraum legt und dass Tornesch für alle Generationen Wohnraum bietet“, sagte Rossmann nach der gut eineinhalbstündigen Radtour. Sie führte vom Awo-Zentrum an der Friedrichstraße zu den Häusern der Wohnungsbaugenossenschaft Adlershorst Am Grevenberg. Dort haben in mehreren Wohnungen Flüchtlingsfamilien ein Zuhause gefunden. Ab 2017 soll in dem Quartier mit dem Abriss der ersten bereits unbewohnten Wohnblocks und dem schrittweisen Neubau von Adlershorst-Mehrfamilienhäusern begonnen werden.

Wenige Hundert Meter weiter konnte der SPD-Bundestagsabgeordnete in der Straße An der Kirche ein bereits begonnenes Adlershorst-Projekt, bei dem auch seniorengerechter Wohnraum entstehen wird, in Augenschein nehmen. Über Ideen zur Ortskerngestaltung informierten die Sozialdemokraten ihren Parteifreund beim Erreichen der Kreuzung Uetersener Straße/ Willy-Meyer-Straße. Sie zeigten ihm das alte Pennymarkt-Grundstück als möglichen Standort für einen Rathausneubau und informierten, dass ein privater Investor das ehemalige Sparkassengebäude zu einem Ärztehaus umbauen lässt. Auch das teilweise schon bewohnte und noch im Bau befindliche Wohnquartier „Alter Sportplatz“ mit Eigentumswohnungen in Stadtvillen und Reihenhäusern des Bau- und Immobilienunternehmens Manke ließ der SPD-Bundestagsabgeordnete auf sich wirken.


Radtour führt auch in die „Märchensiedlung“


Die Radtour führte weiter in das Wohngebiet Tornesch am See in das Quartier „Märchensiedlung“, das mit seinen barrierearmen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern und Bungalows allen Generationen mit und ohne Hilfebedarf komfortables Wohnen in sozial gefördertem Wohnraum ermöglicht. Das Projekt der Paritätischen Pflege Schleswig-Holstein GmbH (Pflege SH) ist in Kooperation mit dem Bauträger Semmelhaack entstanden.

Die Teilnehmer der SPD-Radtour hatten in Begleitung eines Mitarbeiters der Pflege SH die Möglichkeit, sich die Gemeinschaftsräume in einem Mehrfamilienhaus und einen Bungalow anzusehen und wurden informiert, welche Unterstützungsleistungen die Pflege SH anbietet. „Wir sind zufrieden mit der Mischung an Bewohnern in der Märchensiedlung und freuen uns, dass in dem Wohngebiet die Tiefgaragenplätze angenommen werden“, so die SPD-Fraktionsvorsitzende Verena Fischer-Neumann. Auch, wo das Wohngebiet seinen See erhalten soll, zeigten die Genossen ihrem Bundestagsabgeordneten und betonten, dass die weitere bauliche Entwicklung nun nur noch durch Verdichtung im Innenstadtbereich erfolgen wird, um den „grünen Gürtel“ um Tornesch zu bewahren.

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erstellt am 22.Sep.2016 | 16:09 Uhr

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