zur Navigation springen

Uetersener Nachrichten

11. Dezember 2016 | 05:10 Uhr

CDU-Stadtverband : Die Sommerpause ist beendet

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Politische Gespräche am Grill - Anträge der Fraktion im Bauausschuss.

Tornesch | Die Christdemokraten freuten sich über 60 Besucher, die der Einladung zum Grillfest gefolgt waren und in lockerer Runde auf dem Gelände des Heimathauses die Gelegenheit nutzten, über politische Themen vor Ort und in der Landes- und Bundespolitik ins Gespräch zu kommen. Und so hatten an den Tischen im Freien und im Heimathaus neben den Christdemokraten, Vertreter des CDU-Stadtverbandes Uetersen und der Jungen Union Tornesch-Uetersen, Vertreter von SPD und FDP Tornesch, der Bürgerinitiative „Dorfbahnhof? Nein Danke?“ und weitere Interessierte Platz genommen.

In der Sitzung des Bauausschusses am 5. September hat die CDU den Antrag gestellt, dass die Fahrradständer auf dem Parkplatz an der Alten Ahrenloher Straße analog der Radunterstände am Treppenhaus der Brücke über die Bahngleise saniert werden und  die Verwaltung Fördermöglichkeiten prüfen soll. Die Christdemokraten wünschen sich eine Realisierung im kommenden Jahr, damit zum Jahreswechsel 2017/2018 die neue Anlage nutzbar ist.   SPD und FDP schlossen sich dem CDU-Antrag an. 

Mit den Worten „Wir sind Nordlichter, wir grillen auch, wenn andere das Wetter davon abhalten würde“ begrüßte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Daniel Kölbl die Gäste. Doch so wechselhaft, wie angekündigt, war das Wetter dann doch nicht. Die Christdemokraten scheinen eben doch einen guten Draht „nach oben“ zu haben. Erstmals als Grillmeister für seine Parteifreunde betätigte sich Bernhard Janz. Der CDU-Ratsherr ist als „Grillmeister“ in die Fußstapfen von Joachim Reetz getreten, der aus beruflichen Gründen derzeit in Brasilien lebt. Bernhard Janz erfüllte sein neues Amt mit großem Einsatz. 110 Steaks und 80 Würstchen legte er auf den Grill und teilte so ganz nebenbei mit, dass er bei der Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr den Hut in den Ring werfen wird, mit und auch ohne offizielle Unterstützung durch die CDU. Die Christdemokraten haben dazu noch keine Entscheidung getroffen, haben sie derzeit doch noch andere Themen auf der Agenda.

So legen sie ihr Augenmerk auf das Voranschreiten der Planungen für den See im Wohngebiet „Tornesch Am See“ und die bauliche Entwicklung im Ortskern, setzen sich für die Sanierung des Rathauses und die Sanierung der Fahrradständer an der Alten Ahrenloher Straße ein, wollen die Wiederinbetriebnahme der Schienenverbindung zwischen Tornesch und Uetersen prüfen lassen sowie an dem Thema „Anpassung der örtlichen Satzung über die Erhebung einer Spielgerätesteuer“ zum 1. Januar 2017 dranbleiben. Im Juli hatten sie dazu im Finanzausschuss einen Antrag eingebracht. Nun befasst sich jedoch erst einmal der Arbeitskreis Finanzen damit.

Unterstützen werden die Christdemokraten auch die Kirche als Träger des evangelischen Kindergartens bei der Durchsetzung flexibler Betreuungszeiten und gemeinsam wollen sich CDU und Junge Union, deren Erster Vorsitzender Daniel Kölbl ebenfalls ist, dafür einsetzen, dass die für Senioren und Rollatornutzer ungeeignete Kopfsteinpflasterung vor der Pomm 91-Tür verändert wird. Beim CDU-Grillfest schmeckten nicht nur Fleisch und Würstchen, sondern auch die CDU-Waffeln, die Silke Sörensen auf Waffeleisen mit Backfläche in Form der Buchstaben C,D und U gebacken hatte.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 07.Sep.2016 | 14:15 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen