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Uetersener Nachrichten

07. Dezember 2016 | 09:49 Uhr

Uetersen : Die Hallenbad-Sanierung wird teurer

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Für die Instandsetzung des großen Beckens werden 160.000 Euro mehr benötigt. Bauausschuss berät darüber am 21. Juli.

Uetersen | Die Sitzung des Hauptausschusses am 21. Juli bietet spannende Themen von durchaus öffentlichem Interesse. Seit geraumer Zeit ein besonders brisantes Thema sind erneute Sanierungsarbeiten in der Jürgen-Frenzel-Schwimmhalle. Diesmal geht es um das große Becken, das undicht geworden ist. Ein weiterer Wasserverlust und damit letztlich auch statische Beeinträchtigungen sollen verhindert werden. Die Politik stellte für diese nicht förderungsfähige Maßnahme 340.000 Euro zur Verfügung. Nach dem jüngsten Ausschreibungsergebnis wurde festgestellt, dass diese Mittel nicht auskömmlich sind und um 160.000 Euro aufgestockt werden müssten, sollen die Beton- und Fliesenarbeiten, wie vorgesehen, ausgeführt werden.

Gemeinsam mit dem begleitenden Ingenieurbüro Butzlaff & Tewes wurde jedoch eine Alternative entwickelt, die helfen soll, im Kostenrahmen zu bleiben: Dabei würden die Wände und der Boden des Beckens mineralisch abgedichtet und mit Fliesen belegt. Wie auch immer sich die Politik entscheidet − vielleicht bereits am 21. Juli −, es wird nicht verhindert werden können, das große Becken für mehrere Monate zu sperren. Der genaue Zeitpunkt dafür steht aufgrund der neuen Situation und der weiteren politischen Entscheidungsnotwendigkeit derzeit nicht fest. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass sich dabei, wie auch in der Vergangenheit erfolgt, an den Schulferienzeiten orientiert wird.

Dass sich die Maßnahmen also an diese Zeiten anlehnen. Die Sitzung des Fachausschusses beginnt um 19 Uhr. Vor Eintritt in die Tagesordnung besteht Gelegenheit, spontan Fragen zum Thema zu stellen. Diese Fragen können sowohl an die Verwaltung als auch an die Selbstverwaltung (Politik) gerichtet werden.

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erstellt am 08.Jul.2016 | 14:00 Uhr

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