zur Navigation springen

Sylter Rundschau

05. Dezember 2016 | 09:38 Uhr

Umleitung auf Sylt : Verkehrsregelung an Autoverladung unbedingt beachten

vom
Aus der Redaktion der Sylter Rundschau

Die Autoverladung in Westerland ist an allen Wochenenden bis Mitte August nur über eine ausgeschilderte Umleitung zu erreichen.

An allen Wochenenden bis Mitte August ist die Autoverladung in Westerland von Freitagabend bis Sonntagabend ausschließlich über die ausgeschilderte Umleitung von Osten her zu erreichen. Die Streckenführung verläuft von Norden kommend über die Tinnumer Brücke, von Süden kommend über Bäderstraße und Ringweg, anschließend durch Dirksstraße, Kampende, Silwai, Tinnumer Straße und Trift bis zum Industrieweg (grüne Linie in Grafik). Wichtig: Diese Regelung gilt auch für alle Verkehrsteilnehmer aus Westerland, die den Autozug erreichen wollen. Die Inselverwaltung bittet alle Sylter Verkehrsteilnehmer, den ausgeschilderten Umleitungsempfehlungen unbedingt zu folgen und auch Freunde, Bekannte und Gäste darauf hinzuweisen. Die Verkehrsführung im Bereich des Trift und der Einmündung Tinnumer Straße wird durch Absperrmaßnahmen geregelt.

Die Zufahrt zur Tankstelle, zur ZOB-Parkpalette, den Verbrauchermärkten sowie weiteren im Industrieweg ansässigen Gewerbebetrieben ist über die nördliche Einmündung in den Industrieweg gewährleistet (rote Linie). Parkplätze stehen dann auf den jeweiligen Grundstücken zur Verfügung.

Die Anlieger und Gewerbebetriebe in der Tinnumer Straße sowie im Trift zwischen der Tinnumer Straße und dem Industrieweg bleiben an den Wochenenden ebenfalls erreichbar. Aufgrund der Einschränkungen wird Pkw-Fahrern bei einem Besuch dieser Betriebe allerdings empfohlen, die Möglichkeiten der Parkpalette am ZOB zu nutzen. Hinweise oder auch Kritik zu den Verkehrsmaßnahmen werden per E-Mail an ordnungsamt@gemeinde-sylt.de entgegen genommen.

zur Startseite

von
erstellt am 15.Jul.2016 | 04:30 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen