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Lokales

10. Dezember 2016 | 13:54 Uhr

Büsum, Hamburg, Helgoland : Sturmtief „Ella“: Viele Fähren bleiben im Hafen

vom
Aus der Onlineredaktion

Auf Nord- und Ostsee bläst der Wind mit stürmischen Böen der Stärke acht. Manch eine Reederei ließ die Fähren daher im Hafen.

Büsum | Das Sturmtief „Ella“ hat die Fahrpläne der Fährverbindungen durcheinandergewirbelt. Am Montag ließen die Reedereien Cassen Eils und Rahder ihre Helgoland-Fähren im Büsumer Hafen.

Auch die Verbindung Hamburg-Helgoland mit dem Katamaran „Halunder Jet“ fiel am Montag wegen des stürmischen Wetters aus.  Die Fährverbindungen im Wattenmeer zu den nordfriesischen Inseln und Halligen sowie in der Elbe waren von Ausfällen zunächst nicht betroffen. Die Schiffe der Wyker Dampfschiffreederei trotzten den stürmischen Winden ebenso wie die Elbfähren Glückstadt-Wischhafen und Brunsbüttel-Cuxhaven. 

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes greifen Ausläufer des Sturmtiefs mit Kern über der Norwegischen See auf Norddeutschland über. Auf Nord- und Ostsee bläst der Wind dabei mit stürmischen Böen der Stärke acht (um 75 Stundenkilometer) aus Südwest bis West. In Nordfriesland seien vereinzelt Sturmböen der Stärke neun (88 Stundenkilometer) möglich, warnten die DWD-Meteorologen.

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erstellt am 08.Aug.2016 | 11:24 Uhr

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