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Stormarner Tageblatt

11. Dezember 2016 | 09:08 Uhr

Geschwächt : Preußen Reinfeld fehlt die „Indianerin“ vor der Abwehr

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

SH-Liga-Handballerinnen müssen bei Tarp/Wanderup auf Kreisläuferin Sandra Bernert verzichten. Ein Sieg ist Pflicht, um den Aufstieg nicht aus den Augen zu verlieren.

Die Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen des SV Preußen Reinfeld (5., 4:2 Punkte) wollen morgen (15 Uhr, Treenehalle I, Friedrich-Hebbel-Straße, Tarp) bei der HSG Tarp-Wanderup (11., 1:3) den dritten Sieg in Folge einfahren. Nach drei Heimspielen in Serie zu Saisonbeginn muss das Team der beiden Trainer Detfred Dörling und Thomas Kruse dabei erstmals in der Fremde antreten.

Verzichten müssen die Stormarnerinnen auf die privat verhinderte Kreisläuferin Sandra Bernert. „Sie wird uns vor allem in der Defensive als ‚Indianerin‘ vor der Abwehr fehlen“, erklärt Dörling. Trotzdem reisen die Stormarnerinnen mit einem Kader von 15 Spielerinnen nach Tarp. Auch Sina Rostek ist aus dem Urlaub zurück.

„Unser Gegner hat eine sehr starke Kreisläuferin und eine erfahrene Rückraum-Mitte-Spielerin“, weiß Dörling: „Darauf müssen wir unser Augenmerk richten.“ In der vergangenen Saison feierten die Stormarnerinnen zwei deutliche Erfolge. Auswärts gab es sogar einen 29:19-Kantersieg. Doch darauf will sich der SVP nicht verlassen. „Tarp hat sehr viele neue Spielerinnen und kämpft um den Klassenerhalt“, so Dörling. Wenn die Reinfelderinnen das Ziel Aufstieg nicht ganz aus den Augen verlieren wollen, ist ein Sieg beim Zehnten der Vorsaison dennoch Pflicht.

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