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Stormarner Tageblatt

23. April 2014 | 13:50 Uhr

- Kommunale Wählervereinigung strebt die Mehrheit an

vom

Oldendorf | Die Kommunale Wählervereinigung Oldendorf hat ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai aufgestellt. Angeführt von Matthias Denninger, werden sich Volker Ruß, Franz-Uwe Schülbe, Volker Staats, Swen Buch und Britta Jeske auf den ersten sechs Plätzen zur Wahl stellen. Als weitere Kandidaten haben sich Peter Seefeldt, Martin Dostal, Matthias Kalcher, Andreas Koch und Rainer Siss zur Verfügung gestellt.

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Zielsetzung ist es, die Mehrheitsfraktion in der Gemeindevertretung und den Bürgermeister zu stellen. Ein besonderes Anliegen ist der KWV die nachhaltige, vorausschauende und zuverlässige Planung von Bau- und Sanierungsmaßnahmen sowie die Einberufung von Einwohnerinnen-verrsammlungen. "Durch den Austausch mit den Einwohnern sollen politische Entscheidungen nachvollziehbarer und vorhandene Hemmschwellen, sich mit der Gemeindepolitik zu befassen, abgebaut werden", heißt es in einer Pressemitteilung der KWV. Die Wählervereinigung werde bereits vor der Wahl damit beginnen und in den nächsten Wochen Aktivitäten sowie eine politische Kaffeerunde und andere Aktivitäten anbieten.

Eine verlässliche Förderung der Vereine sowie die Verbesserung der Infrastruktur im sozialen Bereich stehen ebenso im Wahlprogramm wie eine stärkere Einbindung von Kindern und Jugendlichen in das Dorfleben und der Erhalt und Ausbau einer seniorengerechten Infrastruktur. "Die KWV strebt ein lebendiges Dorf mit vielen Aktivitäten unter starker ehrenamtlicher Beteiligung an, die entsprechend zu fördern und zu würdigen ist." Nur durch die Mitwirkung der Oldendorfer könne die Gemeindepolitik lebendig und nachvollziehbar gestaltet werden.

Die KWV bittet deshalb alle Wahlberechtigten zur Wahl zu gehen - insbesondere die neuen Wähler zwischen 16 und 21, die an der letzten Kommunalwahl noch nicht teilnehmen durften, sollten mit ihrer Stimme demonstrieren, dass ein echtes Interesse am Dorfleben besteht. Je höher die Wahlbeteiligung sei, desto repräsentativer seien Ergebnis und Legimitation der neuen Gemeindevertreter.

von sh:z
erstellt am 03.Mai.2013 | 03:59 Uhr

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