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Stormarner Tageblatt

04. Dezember 2016 | 13:21 Uhr

3,5 Tonnen CO2-Ausstoß gespart

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Trittau landet beim Stadtradeln in Stormarn auf Platz 3 – hinter Bargteheide und Bad Oldesloe / Sonderpreis ausgelobt

Die Teilnahme Trittaus am Stadtradeln war äußerst erfolgreich: Die Trittauer erfuhren mit 208 Teilnehmern genau 24  879 Kilometer. In 16 Teams wurde in die Pedale getreten, die drei erfolgreichsten waren „Up’n Drahtesel“, das offene Team und die Hermann-Jülich-Werkgemeinschaft, die auch diverse Gewinne einheimste. Auch das Gymnasium und die Hahnheideschule machten mit. Und ein Stadtradel-Star wurde gekürt: Anke Tieken blieb die ganze Aktion über autofrei, bewältigte alle Wege mit ihren zwei Kindern zur Kita, zum Einkaufen oder zur Arbeit mit dem Rad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln. Unter „21 Tage autofrei“ sind ihre Erlebnisse auf facebook nachzulesen.

Die Organisatoren Karina Redlin und Christoph Magazowski von der Verwaltung waren zufrieden mit der Teilnahme: „Wir sind in Schleswig-Holstein eine der Gemeinden mit den meisten geradelten Kilometern, liegen auf Platz 3 von 25 Gemeinden“, berichtete Redlin. Im Kreis Stormarn liegt Trittau ebenfalls auf Platz 3 hinter Bargteheide und Bad Oldesloe, hat dafür aber den einzigen Stadtradel-Star vorzuweisen.

Christoph Magazowski verdeutlichte den Nutzen für das Klima und die Umwelt: „Wir haben in drei Wochen etwa 3,5 Tonnen CO2-Ausstoß vermieden. Das ist soviel, wie drei bis vier Autos im Jahr verbrauchen, je nach Fahrleistung.“

Bürgermeister Oliver Mesch freute sich über die große Beteiligung und hat festgestellt, dass die Aktion zu mehr Fahrradfahrern in Trittau führt. Zudem wertet er das Ergebnis als Werbung für Trittau als fahrradfreundlichen Ort. Er selbst bildete mit seiner Familie auch ein Team: Die Beste war seine Frau Birte mit 110 Kilometern. Insgesamt kam das Team Mesch auf 265 Kilometer. Dank einiger Sponsoren aus dem Kreis der Gewerbetreibenden konnten wertvolle Preise verlost werden. „Wir haben sie verlost und nicht nach Fahrleistung vergeben, weil das ungerecht gegenüber älteren Fahrern und Kindern gewesen wäre“, erklärte Magazowski. Einige Gewinner waren zur Preisübergabe in die Verwaltung gekommen. Es gab Fahrradcomputer, Reparatur- und Einkaufsgutscheine für das Fahrradhaus Riegel, Trinkflaschen, Eisgutscheine für das Eiscafé Griem, eine Handtasche und Schals. Der Stadtradel-Star erhielt als Sonderpreis eine hochwertige Fahrradtasche.




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