zur Navigation springen

Schleswiger Nachrichten

05. Dezember 2016 | 19:36 Uhr

Schleswig : Schausteller sehen Dommarkt im Aufwind

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Vom 29. April bis zum 2. Mai ist wieder Jahrmarkt auf dem Schleswiger Stadtfeld.

Jahrmarkt in Schleswig – das scheint wieder zu funktionieren. Nach schwierigen Jahren mit nur wenigen Besuchern und randalierenden Jugendlichen geht es insbesondere mit dem Dommarkt wieder bergauf. Bester Beweis dafür: In diesem Jahr kommen mit 60 Ausstellern mehr als im vergangenen. „Wir hatten sogar so viele Anfragen, dass wir einigen absagen mussten. Das war in Schleswig nicht immer so“, berichtete Frank Dörksen, der mit seinem Zuckerwarengeschäft seit Jahrzehnten in die Stadt kommt.

Auch vom 29. April bis 2. Mai, wenn der Dommarkt auf dem Stadtfeld in seine nächste Runde startet, ist er wieder dabei. Dann könnten sich die Besucher wieder auf ein ausgewogenes und buntes Angebot freuen, sagte Dörksen, als das Programm gestern im Rathaus vorgestellt wurde. Dass der Traditions-Jahrmarkt inzwischen bei Schaustellern in ganz Deutschland einen guten Ruf genießt, liege einerseits daran, dass man konsequent auf Familien als Publikum setze. Andererseits sei die Zusammenarbeit mit der Stadt hervorragend, wie Dörksens Kollege Tom Veldkamp mit Blick auf die Kooperation mit Ordnungsamtsleiter Rainer Raup betonte. Nicht zuletzt sei der Dommarkt inzwischen eine friedliche und gewaltfreie Veranstaltung. Dafür sorgen die Polizei, der Sicherheitsdienst Eichmann und die „Nachtraben“ seit Jahren gemeinsam. 15 Fahrgeschäfte (davon sieben für Kinder) warten diesmal auf die Besucher. Am Sonntag, 1. Mai, kann man sich – wie im vergangenen Jahr – Fahrchips zum halben Preis kaufen. Am Montag ist traditionell „Schnippeltag“. Der Wochenmarkt weicht auf den Parkplatz an der Schwimmhalle aus.

zur Startseite

von
erstellt am 22.Apr.2016 | 12:26 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Themen zu diesem Artikel:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen