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Schlei-Bote

17. September 2014 | 15:31 Uhr

Dörphof geht entspannt ins Jahr 2013

vom

Dörphof | Zufriedene Gesichter gab es bei der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung in Dörphof. So verabschiedete die Vertretung unter Leitung von Bürgermeister Hans-Peter Thomsen den Nachtragshaushalt 2012 und die Haushaltssatzung für 2013.

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Der Verwaltungshaushalt 2013 sieht Einnahmen und Ausgaben von 597 100 Euro und im Vermögenshaushalt 12 900 Euro vor. Größere Investitionen hat die Gemeinde für 2013 nicht geplant, die Mittel im Vermögenshaushalt sind Überschüsse aus dem Verwaltungshaushalt, erklärte Thomsen. Die Rücklage wird voraussichtlich Ende 2013 auf 255 000 Euro steigen.

Der erste Nachtragshaushalt 2012 sieht höhere Überschüsse im Verwaltungshaushalt vor, so dass die Entnahme aus der Rücklage zu Ende des Jahres 2012 auf voraussichtlich 109 000 Euro sinkt. Die Rücklage beträgt voraussichtlich Ende 2012 242 000 Euro.

Beschlüsse in Kürze:

Den Antrag des Tierschutzvereins Angeln-Schwansen auf eine jährliche Pauschalbezuschussung wird zurückgestellt. Es wird eine Kostenaufstellung, beziehungsweise Jahresrechnung des Vereins für 2012 erbeten, auf dessen Grundlage erneut über eine Förderung beraten werden soll, berichtete Thomsen.

In seinem Bericht informierte Thomsen darüber, dass eine Person in Schuby beobachtet wurde, wie sie sich an Hortensien zu schaffen machte. Wer das war, konnte nicht festgestellt werden. Der Bürgermeister appellierte an die Bürger, wachsam zu sein. Gleiches gelte auch für die Halter von Katzen. Dabei sprach er das zunehmende Problem mit wild lebenden Katzen an, die auf freier Flur weitab von Siedlungen bejagt würden. Man könne nur raten, die Katzen kastrieren zu lassen, so Thomsen.

In 2016 sieht der Kreis die Sanierung der Kreisstraße zwischen Dörphof und Schuby vor. Obwohl der Abschnitt Priorität habe, muss man sich dennoch so lange gedulden.

Hinsichtlich der Absicht des Kreises, die Altkleidersammlung zu vergeben, schlug der Bürgermeister vor, Erlöse der Gemeinde für die Bereitstellung eines Standortes für einen Sammelcontainer an das DRK zu spenden. Über das Thema werde noch weiter beraten.

Kritik kam in der Bürgerfragestunde am Service der Post auf. So würde an manchen Tagen gar keine Post ausgetragen. Die Gemeinde wird über das Amt Schlei-Ostsee die Post auf den Missstand hinweisen, kündigte Thomsen an.

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erstellt am 18.Dez.2012 | 03:59 Uhr

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