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Schenefelder Tageblatt

10. Dezember 2016 | 23:33 Uhr

Rund um Schenefeld : Radfahren auf dem Grünen Ring

vom
Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Die ausgeschriebene Route bietet idyllische Natur, hat aber auch kleine Schwächen.

Schenefeld | Der „Grüne Ring“ rund um Schenefeld hat seinen Namen verdient. Links und rechts vom Weg gibt es über lange Strecken nichts als Bäume. Hier und da grasen Pferde auf der Wiese. Es geht entlang an hübschen Teichen, satt grünen Wiesen und Feldern. Idyllisch und fast durchgängig verkehrsberuhigt zeigt sich die Route im Selbstversuch als nahezu perfekt, um den Kopf freizubekommen.

Wer den Grünen Ring erkunden will, kann an vielen Stellen in Schenefeld starten. Ich beginne meine Fahrt nach Feierabend an der Altonaer Chaussee/Flaßbarg. Wer von dort aus fest in die Pedale tritt, findet sich nach der nächsten Biegung im Grünen wieder. Bis auf einen Streckenabschnitt am Rande des Industriegebiets bleibt das auch so. Für Radfahrer, Jogger und Wanderer ist die Route perfekt, Inline-Skater dürften bei einigen Belägen Probleme bekommen.

Die Wege sind durchgängig gut zu befahren. Nur Inline-Skater dürften auf einigen Abschnitten Probleme bekommen.

Die Wege sind durchgängig gut zu befahren. Nur Inline-Skater dürften auf einigen Abschnitten Probleme bekommen.

Foto: Plock
 

Fazit nach eineinhalb Stunden gemächlicher Fahrt inklusive Pause: Zwar ist der Belag nicht an allen Stellen perfekt. Und der Grüne Ring geht auch ein kurzes Stück entlang stark frequentierter Straßen, was den Erholungseffekt etwas schmälert. Insgesamt kann man aber nicht meckern. Was auf jeden Fall fehlt, ist aber die Beschilderung. Denn ständig auf Karte oder Handy zu gucken, stört. Laut Stadtplaner Ulf Dallmann hängt die Umsetzung der Beschilderung im kommenden Jahr von den anstehenden Haushaltsverhandlungen ab, die bald starten. Die Faltblätter mit einer Übersicht der etwa zwölf Kilometer langen Route rund um die Stadt hält die Verwaltung im Foyer des Rathauses am Holstenplatz 3-5 bereit.

Foto: Stadt Schenefeld
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erstellt am 30.Sep.2016 | 13:00 Uhr

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