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Schenefelder Tageblatt

29. April 2017 | 03:46 Uhr

Ab 8. Mai : Die LSE wird saniert

vom
Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Teilstück zwischen Schenefeld und Pinneberg sind porös und abgenutzt.

Schenefeld | Autofahrer zwischen Schenefeld und Pinneberg werden sich ab dem 8. Mai in Geduld üben müssen. Denn dann beginnt der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr damit, ein Teilstück der Landesstraße Schenefeld Elmshorn (LSE) zu sanieren. Das bestätigt Kai-Uwe Schacht, Leiter der Niederlassung Itzehoe des LBV, auf Anfrage unserer Zeitung. Die Kosten belaufen sich auf einen Betrag im „einstelligen Millionenbereich“, so Schacht. Die Bauarbeiten werden sich planmäßig bis zum 28. Juli hinziehen.

Saniert wird ein 2,3 Kilometer langer Abschnitt zwischen der Luninez-Brücke und der Abfahrt zur Halstenbeker/Dockenhudener Chaussee. Ursprünglich sollte bis hin zur Hamburger Stadtgrenze erneuert werden. Da die Hauptverkehrsader aber mitten durch den Schenefelder Stadtkern verläuft, der momentan überplant wird, soll die Maßnahme gesplittet und der zweite Abschnitt laut Schacht ein Jahr später saniert werden. Die Rad- und Fußwege sollen in dem Zuge ebenso erneuert werden.

Ab Mai sind auch die Auffahrten zur LSE dran. Dafür müssen die betreffenden Abschnitte voll gesperrt werden. Wo die Umleitungen verlaufen werden, stehe noch nicht fest. Auf der LSE kann der Verkehr weiter rollen. Zwei der vier Spuren sind während der Bauarbeiten gesperrt. „Es wird jeweils auf einer Seite gebaut“, sagt Schacht. Der Leiter geht davon aus, dass zwischen sieben und zwölf Zentimeter des Asphalts abgefräst und in zwei Schichten neu aufgetragen werden muss.

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erstellt am 03.Mär.2017 | 12:00 Uhr

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