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Schenefelder Tageblatt

08. Dezember 2016 | 01:19 Uhr

Sie wollen die Gemeinde gestalten : Die acht Kandidaten der Stephanskirche stellen sich vor

vom
Aus der Redaktion des Schenefelder Tageblatts

Die acht Kandidaten der Stephanskirche stellen sich vor. Sonntag kann von 11 bis 16 Uhr in Schenefeld gewählt werden.

Schenefeld | „Gemeinsam sollen sie allen Generationen eine geistliche Heimat bieten“, erläutert Pastor Michael Mattern von der Stephanskirche in Schenefeld die Aufgaben des Kirchengemeinderats (KGR). Außer ihm gehören sieben gewählte Mitglieder dem Gremium an. „Viele Menschen mit unterschiedlichen Stärken machen eine Gemeinde lebendig“, so Mattern. Morgen wird bei beiden evangelischen Kirchengemeinden in Schenefeld gewählt. Die Mitglieder der Stephanskirche wählen von 11      bis 16 Uhr im alten Gemeindesaal der Stephanskirche, Hauptstraße 39. Folgende acht Kandidaten stellen sich zur Wahl für die Stephanskirche:

Daniel Kiwitt ist Diakon der Stephanskirche. Er ist für die Kinder- und Jugendarbeit zuständig. Kiwitt schloss vor drei Jahren sein Theologie-Studium sowie eine Ausbildung zum Mediator in Hamburg ab. „Ich verstehe mich in der Stephanskirche als Ansprechpartner für alle Generationen“, sagt der Theologe.

Hildegard Krauß ist 66 Jahre alt und arbeitete in der Versicherungsbranche. Sie befindet sich inzwischen im Ruhestand. Ihre Bindung zur Gemeinde entstand durch das verstorbene Kirchengemeinderatsmitglied Günter Deselaers. Sie möchte diese Bindung gerne aufrechterhalten. „Gemeinde und die Mitarbeit im Kirchengemeinderat finde ich sehr interessant“, erläutert die 66-Jährige. Inge Rüpcke ist Meisterin in „Ländlicher Hauswirtschaft“. Sie betrieb 35 Jahre lang mit ihrem Mann einen Bauernhof und baute danach eine Seniorenresidenz auf. Sie ist seit acht Jahren Mitglied im KGR.

Swaantje Sempell ist seit Februar 2015 KGR-Mitglied. Die 46-Jährige wohnt seit 1996 in Schenefeld, ist verheiratet und Mutter zweier in der Stephanskirche konfirmierter Jungen. „Die Arbeit im KGR bringt mir Freude“, so Sempell. Denn durch die vom Rat getroffenen Entscheidungen werde das Schenefelder Gemeindeleben unmittelbar mit beeinflusst. Der Bürger könne die Umsetzung von Ideen binnen kurzer Zeit verfolgen und sehen, wie sich Erfolge und manchmal auch Misserfolge einstellten.

Wolfgang Biskop wurde 1950 in Dresden geboren. Später landete er mit seiner Familie in Hamburg. Er arbeitete bis zum vergangenen Jahr an der Fachhochschule Wedel als Diplom-Ingenieur. Biskop ist seit Herbst 2005 Mitglied im KGR. „Ich möchte meine Erfahrungen aus der Arbeit mit jungen Leuten und als Familienvater in die Arbeit im KGR einbringen“, sagt Biskop. Christian Ebernickel arbeitet freiberuflich als Berater für Online-Marketing. Der 40-Jährige wuchs in Schenefeld auf. „Ich bin überzeugt, dass ehrenamtliches Engagement einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität leistet“, so Ebernickel.

Die 1949 in Schenefeld geborene Ingrid Hamann wurde in der Stephanskirche getauft, konfirmiert und getraut. Mit ihrem Mann Arnold lebt sie seit 1982 in Schenefeld. Sie arbeitete als Fachlehrerin für Sport und Musik am Gymnasium. „Ich habe in meiner Jugendzeit sehr von der Kirche profitiert und möchte mich nun gern im KGR engagieren“, so Hamann. Der 51-jährige Andreas Hill ist in einem Autohaus als Serviceleiter tätig. Er verbringt seine Freizeit mit seiner Frau im Kleingarten. Hill engagiert sich seit 2008 im KGR. Er brachte seine Erfahrungen besonders im Bau- und im Jugendausschuss ein.

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erstellt am 26.Nov.2016 | 13:00 Uhr

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