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Quickborner Tageblatt

03. Dezember 2016 | 10:35 Uhr

Quickborn : 50 Streetballer spielen um den Sieg

vom
Aus der Redaktion des Quickborner Tageblatts

Basketballclub Quickborn ist zufrieden mit dem Verlauf des ersten Turniers in der Eulenstadt.

Die erste Street-Ball-Challenge des Basketballclubs Quickborn (BBCQ) ist noch vor zwei Monaten bloß eine Idee gewesen. Am vergangenen Wochenende wurde sie aber Realität. 17 von 18 angemeldeten Teams wärmten sich in der Comenius-Sporthalle in der Eulenstadt für den Wettkampf auf. „Manche spielen bereits seit 20 Jahren und haben das Basketballspielen von der Pieke auf bei uns im Verein gelernt. Die kennen viele Basketballer aus der Umgebung, und so hat es sich herumgesprochen“, sagte Ingo Konau vom BBCQ.

Homepage des Basketballclubs

Mitmachen konnte jeder; ob Profispieler oder Hobbybasketballer. Auch auf eine Altersbegrenzung verzichteten die Veranstalter. „Nur leider sind wieder die Männer unter sich. Frauen für den Sport zu gewinnen ist schwierig“, berichtete Konau. Die Mannschaften bestanden jeweils aus mindestens drei Mitgliedern. Sechs Teams spielten in der Kategorie Herren-Low gegeneinander. Der Rest wurde in den Herren-High aufgeteilt. Gespielt wurde zehn Minuten oder bis eine Mannschaft 15 Punkte erreicht hatte. Es galten die Streetball-Regeln, das heißt, es gab keine Schiedsrichter. „Das entscheiden die Spieler selbst, ob es ein Foul gab und auch die Ergebnisse werden nicht überprüft“, erklärte John Posern, einer der Organisatoren des Turniers. „Ziel ist es, den Leute den Sport näher zu bringen und zwar auf jedem sportlichen Level und in jeder Altersklasse. Es ist uns sehr wichtig, dass auch die Kids aus der Stadt Bock auf den Sport bekommen“, betonte Posern.

Die Idee zu dem Turnier stammte von Patrick  Dudziak. Laut Posern sei eine Wiederholung in den nächsten Jahren geplant. „Wir möchten das fest in unseren Kalender aufnehmen“, kündigte Posern an. Die Organisation habe zwar viel Arbeit und Mühe gekostet, jedoch habe sich der Aufwand gelohnt. „Wir sind mit der Anzahl der Teilnehmer sehr zufrieden, vor allem, weil wir die Veranstaltung nicht so stark publiziert haben“, lautete das Fazit von Posern. Noch zwei Wochen vor dem Turnier seien nur zwei Mannschaften angemeldet gewesen, doch plötzlich hätte es einen großen Schub gegeben. „Ich finde es klasse, dass so viele gekommen sind“, sagte er.

Nach harten und spannenden Spielen konnte sich letztendlich das Team des TSV Uetersen mit Marcel Hoppe, Furkan Capan, Tristan Haseldiek, Talha-Can Okyay und Justin Fuchs durchsetzen. Sie erhielten einen eigens für die Veranstaltung entworfenen Pokal sowie Eintrittskarten für ein Basketballspiel der Hamburg Towers.

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erstellt am 19.Jul.2016 | 14:00 Uhr

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